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Paris | 06.01.2020
Der ehemalige Innenminister Frankreichs, Gérard Collomb, warnte bereits im Dezember in einem Interview mit dem englischsprachigen Magazin lifesitenews eindringlich vor der fortschreitenden Islamisierung Europas. Diese könne seiner Einschätzung nach schneller vonstatten gehen als den meisten lieb sein könnte. Dabei ist Collomb kein "Rechtspopulist", sondern ein Linker, ein Sozialist, der noch unter Präsident Macron im Amt war. Mit seiner Einschätzung, der Islam werde Europa bereits binnen der nächsten 5 Jahre "übernehmen", sorgt er für große Aufregung. Natürlich nicht in Deutschland, denn für die hiesigen, linksorientierten Medien ist der Islam das goldene Kalb, das sie gegen jede noch so berechtigte Kritik wie ein Löwe verteidigen. Dass die Situation irreversibel sein könnte, sei Collomb zufolge auch an der zunehmenden Gewaltbereitschaft muslimischer Migranten im Alltag zu erkennen. Dieser Trend sei in nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen europäischen Ländern wie Schweden und Deutschland zu erkennen. Dazu gibt es auch belastbare Zahlen. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich 235.000 Anzeigen wegen versuchter oder vollendeter Vergewaltigung gestellt, das sind 225.000 mehr als noch im Jahr 2005. Auch Angriffe von Muslimen auf Nichtmuslime hätten in erschreckendem Maße zugenommen. Bekannt wurden im Jahr 1.000 Angriffe auf Christen, 541 auf Juden - ein Anstieg von 64% binnen eines Jahres. Ähnlich wie in Deutschland sind auch Frankreichs linke "Eliten" bereit, von Muslimen begangene Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung zu verschweigen und zu verharmlosen und jeden in die rechte Ecke zu drängen, der sich der Islamisierung und der damit einhergehenden Preisgabe seiner Heimat widersetzt. Erst am 10. November 2019 hatte eine Koalition linker Gruppen in Paris eine Großdemonstration gegen vermeintliche "Islamfeindlichkeit" organisiert.
Islamisierung
Nationale Identität
Innere Sicherheit
GB | 03.01.2020
Auch in Großbritannien haben insbesondere Kinder unter der Masseneinwanderung muslimischer Männer zu leiden. Lokale Behörden im Königreich hatten in den Jahren 2018-2019 sage und schreibe über 18.700 mutmaßliche Opfer sexueller Ausbeutung von Kindern durch meist muslimische Männer gemeldet. Fünf Jahre zuvor waren es "lediglich" 3.300 Opfer. Sammy Woodhouse, eines der Opfer des Rotherham-Vergewaltigers Arshid Hussain, wirft den Behörden vor, entgegen aller Beteuerungen aus den vergangenen Jahren nichts gelernt zu haben. Mit insgesamt 624 mutmaßlichen Opfern war Lancashire der Ort, der im vergangenen Jahr am härtesten betroffen war, gefolgt von Birmingham mit 490, 447 in Surrey, 414 in Bradford und 409 jugendlichen Opfern in Gloucestershire. In den vergangenen zehn Jahren gab es im ganzen Land Tausende weiterer Fälle von Kindesmissbrauch, immer öfter sind es auch kleine Jungs, die von den überwiegend pakistanischen Vergewaltigungsbanden sexuell ausgebeutet werden. Sarah Champion, Labour-Abgeordnete für Rotherham, erklärte lediglich, die Zahlen würden belegen, dass der Kindesmissbrauch durch die Grooming-Gangs der „größte des Landes bleibt“. Es wurden durch das britische Innenministerium mehr als 8 Millionen Euro zur Unterstützung von "Überlebenden des Kindesmissbrauchs im Zeitraum 2019–2020" bereitgestellt und interne Behördenuntersuchungen zum Massenmissbrauch in Rotherham und Norfolk eingeleitet. Eine Reihe von öffentlichen Anhörungen wird im Frühjahr 2020 erwartet. Eingeleitet wurden die Untersuchungen durch den damaligen Innenminister. Sajid Javid, selbst islamischen Glaubens, konnte das epidemische Ausmaß des flächendeckenden Kindesmissbrauchs nicht unter den Teppich kehren. Seine Worte: „Wenn es um die Ausbeutung von Kindern durch Banden geht, ist es für jeden ersichtlich, dass es einen hohen Anteil an Männern mit pakistanischen Wurzeln gibt“. „Es könnte – ich sage nicht, dass es sie gibt – einige kulturelle Gründe in den Gemeinden geben, aus denen diese Männer stammten, die zu dieser Art von Verhalten führen könnten“, eierte er weiter um den heißen Brei herum.
Kindesmissbrach
Vergewaltigung
Vertuschung
Migrantenbonus
DE | 27.12.2019
Dass man Umfragen, die von deutschen Mainstream-Medien verbreitet werden, mit Vorsicht behandeln sollte, belegen zwei neuerliche Meldungen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für "Bild" sollen die Deutschen mehr Angst vor dem Klimawandel (42%) haben als vor islamischem Terrorismus (38%) oder den Migrationsströmen (33%). Angeblich würden auch "rechtsgerichtete Regierungen" (25%), die "Situation in den USA" (20%) und Handelskonflikte zwischen Großmächten die Deutschen ängstigen. Auch soll Donald Trump für 80 % der Deutschen den "stärksten negativen Einfluss auf die Stabilität und Sicherheit der Welt" haben, gefolgt vom türkischen Präsidenten Erdogan und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un. Nur Frankreichs Präsident Macron und ausgerechnet die deutsche Bundeskanzlerin Merkel hätten laut den befragten Deutschen "positiven Einfluss auf die Stabilität und Sicherheit der Welt". Fast zeitgleich wurde in der FAZ eine Umfrage veröffentlicht, laut der gerade einmal 3,5% der Deutschen den Klimawandel als wichtigstes Thema ansehen. Für die meisten Befragten sei Gesundheit, gefolgt von Familie, Vermögen, Job und Rente am wichtigsten. Nur für Wähler der Grünen habe der Klimawandel eine besondere Bedeutung, obwohl selbst von ihnen nur 11% ihn als besonders wichtig erachten würden. Auf die Frage, ob ihnen das Wohlergehen der eigenen Familie wichtiger sei als der Klimawandel, sollen 61% mit Ja, 19 % mi Nein beantwortet haben.
Umfrage
Medienmanipulation
Innere Sicherheit
Nürnberg | 19.12.2019
Vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth wurden zwei Jugendliche mit türkischem und griechischem Migrationshintergrund,, die in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar dieses Jahres drei damals 16-jährige deutsche Jugendliche vor eine einfahrende S-Bahn an der Nürnberger Haltestelle Frankenstadion gestoßen hatten, zu äußerst milden Strafen verurteilt. Das Gericht war nicht einmal bereit, sie wegen Totschlags, von Mord ganz zu schweigen, zu verurteilen, sondern verurteilte die Täter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu Haftstrafen von 42 Monaten bzw. 39 Monaten, die Untersuchungshaft wird auf die Zeit angerechnet. Selbst die Audioaufnahmen eines Zeugen, auf denen ein deutliches und mehrfaches Warnsignal der einfahrenden S-Bahn zu hören war, brachten die Richter nicht von ihrer Auffassung ab, dass die Täter keinerlei Tötungsabsichten gehegt hätten.Die Totschläger sind also bereits in Kürze wieder frei. Für die Angehörigen der Opfer ist es ein Schlag ins Gesicht. Die Frage ist durchaus berechtigt. "Was ist der Tod zweier deutscher Jugendlicher wert?" Für die Gerichte, die regelmäßig solche Kuschelurteile verhängen, wenn die Täter Nichtdeutsche sind, offensichtlich so gut wie nichts. Wären die Opfer hingegen ausländischer Herkunft und die Täter Deutsche oder Osteuropäer, schlägt der vermeintliche Rechtsstaat mit voller Härte zu. Auch würden sicherlich umgehend Mahnwachen von Berlin bis Timbuktu organisiert, und selbst die Kanzlerin, die keinerlei Verantwortung für ihre menschenverachtende Migrationspolitik tragen will, würde dann tröstende Worte für die Hinterbliebenen finden.
Migrantengewalt
Kuscheljustiz
Deutsche Opfer
DE | 18.12.2019
Das LKA Schleswig-Holstein warnt vor einer Betrugsmasche, bei der den Geschädigten hohe Gewinne bei Geldanlagen auf dubiosen Online-Handelsplattformen in Aussicht gestellt werden. Es handelt sich um eine perfide Art, Menschen um ihre Ersparnisse zu bringen, und ähnlich wie beim Enkeltrick oder bei Anrufen falscher Polizeibeamter sollen die späteren Opfer Vertauen fassen. Aufgrund der fatalen Nullzinspolitik sehen sich immer mehr Deutsche nach lukrativen Anlagemöglichkeiten um und gelangen oft an sehr professionell und ansprechende Online-Portale, die scheinbar seriös wirken. Diese Seiten werden selbst in den "sozialen Medien" beworben und als angeblicher Geheimtipp geteilt. Nach einer ersten Investition wird dem Anleger ein vermeintlich kompetenter "Finanzmakler" zur Seite gestellt, der sich als "persönlicher Berater" sein Vertrauen erschleicht und versucht, ihn zu immer größeren Investitionen zu überreden. Das perfide: Der Kunde kann sämtliche Transaktionen und vermeintliche Gewinne jederzeit online einsehen, die eigene Anlageentscheidung stellt sich ihm als richtig dar, so dass es ihm dann leichter fällt, noch höhere Summen zu investieren. Am Ende verliert der Kunde in der Regel alles. Durch zeitlich eng befristete Angebote wird Druck aufgebaut, und dem ahnungslosen Anleger wird nur vorgespielt, bei seinen Investitionen erfolgreich zu sein. Der "persönliche Berater" verspricht schnelle Gewinne mit finanziellen Differenzkontrakten, so genannten CFDs (Contracts for Difference), oder binären Optionen auf Aktien, Währungen, Rohstoffe oder auch Kryptowährungen, bei denen meist auf steigende oder fallende Kurse spekuliert wird. Ausführliche Erklärungen, wie diese Kapitalanlagen überhaupt funktionieren, gibt es nicht. Es handelt sich bei der kompletten Handelsplattform und dem Kundenkonto um Fälschungen, in Wahrheit wurden nie Gelder angelegt. Das investierte Kapital, nicht selten Summen bis zu 50.000 Euro, ist unwiederbringlich verloren. Ein Senior aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg verlor so gar 455.000 Euro. Allein in Schleswig-Holstein wurden hunderte Fälle gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein, weil sich viele Betrogene aus Scham nicht bei der Polizei melden. Meist fällt der Betrug erst auf, wenn ein Anleger sich ein Guthaben auszahlen lassen will, dann sind die Plattform oder der Berater nicht mehr erreichbar. Kunden werden teils vertröstet oder zu noch höheren Investitionen gedrängt, indem ihnen Angst vor einem Totalverlust gemacht wird. Das schwer durchschaubare Geflecht aus Handelsplattformen und Betreiberfirmen mit Offshore-Adressen und Auslandskonten, auf die die Gelder der Opfer verschoben werden, reicht um den Erdball. Ermittlungen in Zusammenarbeit mit Europol haben ergeben, dass die Täter aus Südosteuropa und Israel die Fäden ziehen.
Gewinnbetrug
Organisierte Kriminalität
Schleswig-Holstein
Berlin | 12.12.2019
Der Berliner Senat sogt derzeit für eine weitere Eskalation auf dem Wohnungsmarkt. Während viele Deutsche händeringend nach bezahlbarem Wohnraum suchen und deshalb teils weite Anfahrtswege zu ihrer Arbeitsstelle in Kauf nehmen müssen, hat die rot-rot-grüne Landesregierung in den Bezirken Lichterfelde, Mitte, Neukölln, Spandau, Hohenschönhausen, Treptow, Mariendorf, Lichtenberg und Märkisches Viertel 70.000 Quadradmeter des ohnehin knappen Wohnraumes zusammengerafft - vergeben werden die Wohnungen ausschließlich an vermeintliche Flüchtlinge. Obwohl dafür die deutschen Steuerzahler blechen müssen, ist die Berliner Regierung nicht bereit, die Kosten zu benennen. Unlängst wurde bekannt, dass ein deutscher Rentner, weil er zuvor reichlich schlechte Erfahrungen mit ausländischen Mietern gemacht hat und deshalb gern an deutsche Landsleute vermieten wollte, zu einer Schmerzensgeldzahlung von 1.000 Euro an einen angeblich "rassistisch diskriminierten" Afrikaner verurteilt wurde. Rassismus ist es aber auch, wenn die eigene Regierung Deutsche als Mieter ablehnt und stattdessen nur an Ausländer vermietet. Aber Feindlichkeit gegenüber dem deutschen Volk ist seit der Ära Merkel zur Staatsräson geworden.
Rassismus
Migrantenbonus
Diskriminierung der Deutschen
Wohnungsnot
Berlin
Augsburg | 11.12.2019
Linksextremisten haben einen Kranz der AfD, den diese zum Gedenken an den in Augsburg von Migranten totgeprügelten 49-jährigen Feuerwehrmann abgelegt haben, geschändet. Aus dem Mob von rund 100 linken und linksextremistischen Demonstranten, darunter auch Landtagsabgeordnete von SPD, Grünen und Freie Wähler, wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron beschimpft und geschubst, die Trauerschleife des Kranzes abgerissen. Für die Hinterbliebenen des Getöteten ein sicherlich unwürdiges Schauspiel, das wieder einmal inszeniert wird, um von den wahren Schuldigen der immer ausufernderen Gewalt in Deutschland ablenken soll.
Linksextremismus
AfD-Diskriminierung
Linker Hass
Magdeburg | 03.12.2019
Am Dienstag begann vor dem Magdeburger Landgericht unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen der Prozess gegen den Libanesen Abd M., den Kripo-Fahnder auch den "Paten von Magdeburg" nennen. Dem 35-jährigen werden Drogenhandel, illegaler Waffenbesitz und Körperverletzung vorgeworfen. Weil der Angeklagte als "hochgefährlich" gilt, wird jeder Prozessbesucher gründlichst durchsucht und muss den Ausweis vorlegen. Vor dem Landgericht patrouillieren maskierte Polizeibeamte mit Maschinenpistolen. Obwohl der 35-jährige bereits seit 2015 im Visier der Ermittler ist und immer wieder trotz rechtsgültigen Waffenbesitz-Verbotes mit Waffen angetroffen wird, wird er erst im Juni 2019 durch SEK-Beamte festgenommen. In der Wohnung des Libanesen werden Kokain und Crystal Meth im Wert von 150.000 Euro sowie erneut eine schussbereite Kalaschnikow mit vollem Magazin aufgefunden. Einer der Anwälte des 35-jährigen, von denen zumindest zwei dem Namen nach Deutsche sind, unterstellt der anklagenden Staatsanwältin, sie hätte eine feindselige Haltung gegenüber seinem Mandanten und fordert ihren Austausch. Ein weiterer Anwalt lässt ausrichten, sein Mandant verwehre sich dagegen, "Pate von Magdeburg" genannt zu werden. Auf das Urteil darf man gespannt sein.
Clankriminalität
Libanesen
Staatsversagen
Budapest | 27.11.2019
In seiner Eröffnungsrede auf der "internationalen Konferenz zur Christenverfolgung" in Budapest hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban vor einer Gefahr für christliche Europäer durch muslimische Migranten gewarnt. Laut Orban habe Europa durchaus das Recht, sich und auch das Christentum gegen die bevorstehende Invasion muslimischer Einwanderer zu verteidigen. Bis auf wenige osteuropäische Länder schweige das restliche Europa jedoch, obwohl die derzeitige Verfolgung von Christen in Afrika und dem Nahen Osten ihm zufolge nicht von der Situation Europas zu trennen sei. Die christliche Kultur würde durch „Stigmatisierung, Demütigung und Verfolgung angegriffen“. Auch der syrisch-orthodoxe Patriarch Ignatios Aphrem II. Karim beklagt, dass nur wenig gegen die existenzielle Bedrohung des Christentums in seiner Ursprungsregion unternommen wurde ("Unsere Schreie wurden von vielen nicht gehört"). Derzeit sollen 200 bis 245 Millionen Christen weltweit täglich der Verfolgung ausgesetzt sein. Laut dem Hilfswerk "Open Doors" waren Christen noch nie zuvor so großer Verfolgung ausgesetzt wie heute.
Christenverfolgung
Islamischer Extremismus
Terrorismus
Europa
Nürnberg | 24.11.2019
Nachdem bekannt wurde, dass allein im vergangenen Jahr 30.000 geplante Abschiebung von meist kriminellen Asylbewerbern gescheitert sind, fordert nun der Chef der Bundesagentur für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer (CSU), diesem Treiben mit Sammelabschiebungen ein Ende zu setzen. Sommer zufolge sei diese Situation nicht länger hinnehmbar. Abschiebungen mittels regulären Linienflügen scheiterten oft auch an unwilligen Piloten. Zudem sei der Verwaltungsaufwand enorm hoch, und stets müssten Polizisten die Flüge begleiten. Offiziell sollen sich derzeit 246.000 ausreiseplichtige Ausländer in Deutschland aufhalten. Genau weiß das jedoch niemand, denn nach wie vor stehen auf Anweisung der Kanzlerin die Grenzen Deutschlands für jedermann weit offen.
Abschiebe-Versagen
Kontrollverlust
BAMF
Berlin | 20.11.2019
Nach der Festnahme eines terrorverdächtigen Syrers in Berlin sind - wieder einmal - unschöne Details ans Licht gekommen. Der vielleicht 26-jährige Migrant, der sich online mit Gleichgesinnten ausgetauscht und geplant hatte, möglichst viele "Ungläubige" und Juden mithilfe von Sprengstoff auszulöschen, war nicht einmal auf dem Radar deutscher Sicherheitsbehörden. Wie so oft gab ihnen ein ausländischer Nachrichtendienst den entsprechenden Tipp. Brisant ist, dass der Syrer ohne jegliche Überprüfung erst im Berliner Bode-Museum und anschließend sogar an einer Grundschule (!) beschäftigt wurde. Ein Ort also, der geeignet ist, möglichst viele Menschen zu töten. Immer wieder das Tollhaus Berlin, das ja angeblich so tolerant ist. Die rot-grüne Berliner Landesregierung plant sogar, ab 2020 einen "offenen Vollzug" für sicherungsverwahrte Straftäter einzuführen. Eigentlich ist die Sicherungsverwahrung eingeführt worden, um gerade zu verhindern, dass diese gefährlichen Täter zu einer erneuten Gefahr für die hiesige Bevölkerung wird. Aber es ist eben Berlin...
Kontrollverlust
Terrorismus
Muslimischer Extremismus
Berlin
DE | 13.11.2019
Uns Deutschen soll weiterhin Sand in die Augen gestreut werden, um den zunehmenden Verlust der inneren Sicherheit zu verschleiern. Verkündete SPD-Justizministerin Christine Lambrecht gerade noch lauthals „Wir sorgen dafür, dass IS-Rückkehrer nicht zu einem Sicherheitsrisiko werden. Polizei und Justiz schöpfen alle Möglichkeiten aus“ (Wenn Haftbefehle vorliegen, kämen die Personen in Untersuchungshaft), so sieht die Realität nur einen Tag später vollkommen anders aus. Wie der SPIEGEL herausgefunden hat, würden weder gegen eine siebenköpfige Familie aus Niedersachsen noch gegen zwei Ehefrauen von IS-Kämpfern Haftbefehle vorliegen. Die vom türkischen Despoten Erdogan vorsätzlich nach Deutschland geschickten IS-Kämpfer bleiben somit auf freiem Fuß, können in unserem Land untertauchen und sind damit sehr wohl ein nicht kalkulierbares Risiko für die Bevölkerung. Aber Hauptsache, die Kanzlerin darf überall in der Welt ihr vermeintlich "freundliches Gesicht" zeigen, dafür mauern sich die Deutschen offenbar gern hinter Pollern, Zäunen und Mauern ein - natürlich nicht an den "bösen Grenzen", lieber auf öffentlichen Plätzen und in den eigenen vier Wänden.
IS-Terroristen
Kontrollverlust
SPD
Innere Sicherheit
DE | 07.11.2019
Dass Abschiebungen und damit verbundene Wiedereinreisesperren bei gleichzeitiger Aufgabe der nationalen Grenzen nicht funktionieren können, war denen mit noch gesundem Menschenverstand längst klar. Die Bundeskanzlerin, die mit der faktischen Abschaffung von Deutschlands Grenzen auch das gesamte Staatsgebiet aufgegeben hat, kann oder will diese Logik jedoch nicht erkennen. Auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert musste die Bundesregierung nun einräumen, dass von den in den letzten Jahren "rechtskräftig" abgeschobenen Asylanten, darunter vermutlich viele, die für ihre Ausreise finanziell belohnt wurden, fast 30.000 erneut ins Land eingereist sind. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Asylbewerber, die nach erneuter Einreise einen weiteren Asylantrag gestellt haben - abgewiesen wurden sie nicht. Wie viele Menschen einfach ohne erneute Registrierung in Deutschland untergetaucht sind, werden wir aufgrund der vorsätzlichen Untätigkeit dieser Bundesregierung vermutlich nie erfahren. Alles in allem ist der unter Angela Merkel angerichtete Kontrollverlust so gewaltig, dass, unabhängig davon, wer einst die Regierungsgeschäfte wird weiterführen müssen, vor fast unlösbare Aufgaben gestellt wird. Aber die Deutschen sind es seit langem gewöhnt, dass Regierende ihr Land ruinieren und sich dann aus dem Staub machen - tot oder lebendig.
Asylmissbrauch
Kontrollverlust
Migrationspakt
Wiedereinreisen
DE | 31.10.2019
Von der Öffentlichkeit größtenteils unbemerkt, plant die einst für den europäischen Zusammenhalt gepriesene EU, afrikanischen Einwanderern weitgehende Sonderrechte einzuräumen. Ein vom EU-Parlament herausgegebenes Strategiepapier mit der Bezeichnung "Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung" hat es in sich. Das Papier strotzt nur vor Hetze gegen die indigenen europäischen Völker, die als Kolonialverbrecher dargestellt werden. Kein Wort darüber, dass es nur eine kleine westliche Elite und Afrikaner selbst waren, die den Sklavenmarkt betrieben und ihre eigenen Landsleute verkauft haben. Afrikanern soll ein Schutz zugestanden werden, in dessen Genuss weiße Europäer längst nicht mehr kommen. Während Europäer in dem Pamphlet durchweg als Rassisten und Menschenfeinde dargestellt werden, wird behauptet, Afrikaner würden in sämtlichen Lebenslagen diskriminiert und ausgegrenzt. U.a. wird als vermeintlicher Beweis angeführt, dass Afrikaner die Schule häufiger abbrechen würden und nur aus "Rassismus" schlechtere Noten bekämen als ihre weißen Mitschüler. Obwohl längst bewiesen ist, dass der Intelligenzquotient der meisten Afrikaner weit unter dem von Europäern liegt, wird das schlechte Abschneiden von Afrikanern den "rassistischen Weißen" zur Last gelegt. Auch steht dort geschrieben, Afrikaner hätten "im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen" - dies ist eine ähnliche Geschichtslüge wie die Aussage, Türken hätten nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut. Weiter wird von vermehrten "afrophoben Angriffen" gesprochen, die Realität zeigt jedoch, dass Weiße in Deutschland weit häufiger Opfer von Tätern mit dunkler Hautfarbe werden als umgekehrt. Von den Staaten Europas wird ferner gefordert, den "Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels" auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anzuerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einzuführen. Europäer, die sich dieser Umformung der Gesellschaft (Volksaustausch) entgegenstellen, erwarten zukünftig drastische Strafen, denn "Afrophobie" soll ein eigener Straftatbestand werden. Wir Europäer wären hingegen bereits froh, nur grundsätzlich vor der immer ausufernderen Gewalt durch mehrheitlich illegale Einwanderer geschützt zu werden. Das ist aber nicht geplant. Stattdessen sollen Afrikaner offenbar den eigenen Bevölkerungen gegenüber bevorteilt werden - auch das ist Rassismus.
Afrikanisierung
Volksaustausch
Migrationslobby
EU
Rassismus
Wiener Neustadt | 30.10.2019
Am Dienstag wird vor dem Landesgericht Wiener Neustadt der Fall der ermordeten Österreicherin Manuela K. verhandelt. Der syrische Asylbewerber Yazan A. hatte das erst 16-jährige Mädchen Anfang des Jahres brutal mit einem Gürtel erdrosselt und soll Medienberichten zufolge anschließend ihre Leiche auf unbekannte Weise geschändet haben. Passanten hatten das unter einem Laubhaufen verscharrte Opfer in der Wiener Neustadt aufgefunden. Wenige Stunden später wurde der Syrer in Wien festgenommen. Motiv der Tat soll Eifersucht gewesen sein - die erst 16-jährige war fatalerweise eine Beziehung zu dem offiziell 19-jährigen Araber eingegangen. Die Details der Tat sollen so grausam sein, dass das Gericht zunächst Anklageschrift und Beweisaufnahme unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlesen lassen wollte. Der Mord an Manuela K. reiht sich in eine ganze Serie brutaler Frauenmorde ein, die allein in diesem Halbjahr besonders Niederösterreich erschütterten. Die meisten Täter waren Ausländer oder hatten einen sog. Migrationshintergrund.
Frauenmord
Messerangriff
Syrer
Österreich
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