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Bremen | 11.05.2018
Erst kürzlich wurde bekannt, dass eine frühere Leiterin der Bremer BAMF-Außenstelle zwischen 2013 und 2016 mindestens 1200 Menschen Asyl gewährt haben soll, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Nun folgt eine weitere Hiobsbotschaft: Bereits seit 2014 beschwerte sich der Leiter der Außenstellen Friedland und Oldenburg über die Manipulation von Asylentscheidungen in Bremen. Das war bereits vor der illegalen Grenzöffnung durch die Kanzlerin, also noch vor der ganz großen Katastrophe. Die Lage ist wesentlich schlimmer, als befürchtet. Hier sind Menschen am Werk, denen die Zukunft Deutschlands offenbar nichts bedeutet.


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Ellwangen (Jagst) | 03.05.2018
Um die rechtmäßige Abschiebung eines 23-jährigen Kongolesen (oder Togolesen?) zu verhindern, rotten sich in Ellwangen 150 bis 200 größtenteils vermutlich illegal eingereiste "Flüchtlinge" zusammen, bedrängen und bedrohen die eingesetzten Polizeibeamten, setzen dabei auch Gewalt ein und schlagen auf Einsatzfahrzeuge ein. Ein Sicherheitsmitarbeiter übermittelt der Polizei ein "Ultimatum": Sollten dem kriminellen Asylbewerber nicht binnen 2 Minuten die Handschellen gelöst werden, würde der afrikanische Mob die Pforte stürmen. Leider ist unser Rechtsstaat mittlerweile derart hilflos, dass dieser Erpressung Folge geleistet wird. Die Beamten lassen den Täter frei, und er kann untertauchen. Obwohl die Straftatbestände Gefangenenbefreiung und Landfriedensbruch ein gewaltsames Vorgehen gerechtfertigt hätten, verzichten die Beamten auf Durchsetzung des Rechts. In Anbetracht der Tatsache, dass hunderttausende Migranten aus aller Welt abgeschoben werden müssen, zeigt sich das Ausmaß der von Kanzlerin Merkel verursachten Migrationskatastrophe.


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