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Kindergeld
Plowdiw | 13.08.2018
Ceged Nasgoangelo (39), Vater von sechs Kindern und arbeitslos: „Ich habe eine große Familie, will unbedingt nach Deutschland. Dort gibt es viel Kindergeld für alle.“ Wenn die Familie sich in Deutschland anmeldet, wären das bei sechs Kindern 1263 Euro. Ein anderer Bulgare: „Ich will nur weg nach Deutschland. Dort gibt es für unsere Kinder viel Geld.“ Mittlerweile hat sich im Slum von Plovdiv eine Kindergeldindustrie gebildet. Ständig fahren Busse Richtung Deutschland. Am Rand des Slums steht ein weißer Kiosk. Inhaber Jusuf Dene (50) besorgt seinen Landsleuten alles, was man in Deutschland braucht. Der ehemalige Boxer zu BILD: „Wir übersetzen Anträge für die Behörden, haben Formulare, verkaufen Tickets nach Deutschland.” Der Bulgare Ricky (20) hat es geschafft. Vor acht Jahren kam er mit Eltern und zwei Geschwistern (3, 12) von Plovdiv nach Dortmund, bezieht jetzt Sozialleistungen. Inklusive Kindergeld sind es 1500 Euro.
Bulgarien
Kindergeld
Dortmund
Sozialleistungsbetrug
Duisburg | 12.08.2018
Kindergeldbetrug wird von mehreren Oberbürgermeistern gemeinsam mit der Vermüllung ihrer Städte und Beschwerden über das Verhalten von Sinti und Roma in „Schrottimmobilien“ thematisiert. In Duisburg sind solche „Problemhäuser“ unter anderem in Marxloh zu finden. In einer Nebenstraße steht eine der 53 „Schrottimmobilien“, die Duisburg auf einer Liste führt. Das heruntergekommene Haus ist umzäunt, Müll liegt herum, Betreten verboten. Viele Kommunen sind von dem Problem betroffen. Seit fünf Jahren schon hätten sie immer wieder in Bund und Ländern Alarm geschlagen, unterstreicht Gelsenkirchens Oberbürgermeister Baranowski (SPD). Die Reaktionen seien spärlich. „Das ist alles zu wenig“, kritisiert er. „Wir haben im Ruhrgebiet überhaupt kein Problem damit, Menschen aus anderen Ländern bei uns willkommen zu heißen. Wir haben aber ein Problem damit, wenn wir das Gefühl haben, abgezockt zu werden.“
Sozialleistungsbetrug
Zigeuner
Kindergeld
Problemhäuser
Gelsenkirchen
Duisburg
DE | 06.05.2018
Kriminelle südosteuropäische Banden betrügen die deutsche Familienkasse: Sie versorgen im großen Stil EU-Ausländer mit fingierten Geburts- und Schulbescheinigungen für Kinder, die entweder nicht existieren oder die nicht in Deutschland leben. Der Grund, warum sich diese Kriminalitätsart derzeit so stark ausbreitet, ist die volle Freizügigkeit, die mit der EU-Osterweiterung kam. Seither haben deutlich mehr EU-Bürger in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen.
Sozialleistungsbetrug
Steuermittelverschwendung
Südosteuropäer
Organisierte Kriminalität
EU
Freizügigkeit
Kindergeld
| 23.03.2018
Nach geltendem EU-Recht haben EU-Ausländer für die Dauer ihres Arbeitsaufenthalts in Deutschland Anspruch auf Kindergeld, auch wenn der Nachwuchs in einem anderen Land lebt. Dass die Bundesagentur für Arbeit (BA) im vergangenen Jahr rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten ins Ausland überwiesen hat (fast zehnmal so viel wie 2010), hat in dieser Woche für heftige Diskussionen gesorgt. Es gehe um Menschen, „die arbeiten und die gleichen Beiträge und Steuern zahlen wie alle anderen“, sagte die zuständige Sozialkommissarin Marianne Thyssen (61) der „Bild“. Es gebe keinen Grund, warum sie weniger erhalten als jeder andere. „Das sind die Regeln der Fairness, die wir alle in Europa vereinbart haben.“ Denn sonst müssten auch die in Spanien lebenden deutschen Rentner eine niedrigere Rente erhalten.
EU
Kindergeld
Plünderung
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