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PKS 2017
DE | 04.09.2018
Das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration hat im vergangenen Jahr mehr als 7.000 Asylsuchende an den Verfassungsschutz gemeldet. Erstmals würden auch radikale Moslems in der Statistik erfaßt. Vor zwei Jahren leitete die Flüchtlingsbehörde Informationen zu 24 Personen weiter. Ein Jahr davor waren es acht Fälle. Informationen würden dann weitergeleitet, wenn konkrete Anhaltspunkte vorlägen, daß ein Asylbewerber eine schwere Straftat verüben könnte.
Verfassungschutz
Migrantenkriminalität
Moslems
PKS 2017
DE | 02.09.2018
Die Zahl der von Ausländern getöteten Deutschen ist in den vergangenen Jahren gestiegen: Von 2013, als 67 deutsche Opfer registriert wurden, sank diese Zahl zunächst bis 2015 auf 52. Im darauffolgenden Jahr waren es dann 62 und im letzten Jahr sogar 83.
PKS 2017
Frankfurt (Oder) | 01.09.2018
Nach Informationen des Landeskriminalamtes, die der MOZ vorliegen, waren 2017 landesweit die Anteile der Fälle mit Tatbeteiligung von Zuwanderern an allen registrierten Fällen in den Deliktsbereichen Mord, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Körperverletzung, Ladendiebstahl, Beförderungserschleichung, Urkundenfälschung sowie Gewaltkriminalität überdurchschnittlich hoch. In Frankfurt stieg 2017 gegenüber dem Vorjahr der Anteil der erfassten Fälle mit Tatbeteiligung von Zuwanderern beispielsweise bei Vergewaltigungen und sexueller Nötigung auf 36,4 Prozent. Dahinter steht eine Verdopplung der Fälle mit Tatbeteiligung von Zuwanderern von zwei auf vier, bei insgesamt elf Fällen 2017.
Frankfurt (Oder)
Migrantengewalt
PKS 2017
Chemnitz | 31.08.2018
Bilden sich die Chemnitzer die Probleme ein? Im gesamten Bundesland SACHSEN hat sich die Zahl der Straftaten durch Migranten im Jahr 2017 erhöht. Insgesamt 19.769 Fälle (ohne ausländerrechtliche Straftaten) wurden erfasst, ein Jahr zuvor waren es 941 weniger. Zum Vergleich: 2013 waren es 5400 Fälle. In Sachsen lebten im Jahr 2017 insgesamt 52.918 Zuwanderer, gegen 9.493 wurde strafrechtlich ermittelt. CHEMNITZ: Während im gesamten Direktionsbereich 29,6 Prozent nichtdeutsche Tatverdächtige ermittelt wurden, lag ihr Anteil in der Stadt Chemnitz im vergangenen Jahr bei 45 Prozent. Insgesamt wurden in Chemnitz 4273 nichtdeutsche Tatverdächtige registriert. Die Zahl der Vergewaltigungen, der sexuellen Nötigung und sexuellen Übergriffe sind im Vergleich zum Vorjahr in Chemnitz gestiegen, von elf auf 50 Fälle. In Chemnitz hat die die Polizei 18 “gefährliche Orte“ ausgewiesen. An diesen Orten werden nach der Erfahrung von Polizeibeamten Straftaten verabredet oder verübt. Bei refcrime.info sind bis heute 159 Straftaten durch Ausländer dokumentiert https://www.refcrime.info/de/Crime/Search?City=Chemnitz
Chemnitz
Migrantenkriminalität
PKS 2017
| 23.06.2018
Sexualstraftaten in Dresden: Polizei und Staatsanwaltschaft registrierten im Jahr 2015 genau 295 solcher Delikte, 2016 waren es bereits 359 und 2017 dann 464 Sexualdelikte. Zu den Fällen aus den drei Jahren wurden insgesamt 688 Tatverdächtige ermittelt, die teilweise auch für mehrere der Delikte verantwortlich sein sollen. 517 von ihnen sind Deutsche, fünf davon mit einer zweiten Staatsangehörigkeit. Von den insgesamt 171 ausländischen Verdächtigen stammen 27 aus Afghanistan, jeweils 16 aus Libyen und Marokko, es gibt aber auch Beschuldigte aus Portugal, Spanien und der Türkei. 17 Taten wurden in Flüchtlingsunterkünften verübt, darunter Vergewaltigungen in besonders schwere Fällen und durch mehrere Personen verübt.
PKS 2017
Sexualstraftaten
Dresden
Migrantenkriminalität
Vergewaltigung
DE | 17.05.2018
Von 600.000 tatverdächtigen "Zuwanderern" (Asylschiene) waren 60.000 Mehrfachtäter. Unter insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten, für die Zuwanderer als Täter ermittelt wurden, waren 39.096 Deutsche (Vorjahr 31.597 deutsche Opfer). 13 Deutsche wurden 2017 von Asylsuchenden getötet. Weitere 99 Deutsche waren Opfer eines versuchten Tötungsdelikts. Die Zuwanderer töteten 38 andere Zuwanderer und versuchten, 192 zu töten. Die Asylsuchenden töten also jede Woche einen Menschen in Deutschland, davon einmal pro Monat einen Deutschen. 2.706 Deutsche wurden Opfer einer Sexualstraftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer (Vorjahr 1.190). Alle Daten beim BKA: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2017.pdf;jsessionid=2D246501D71E42CA4B2712C18EB75005.live2291?__blob=publicationFile&v=3
Flüchtlingskriminalität
PKS 2017
Tötungsdelikte
Sexualstraftaten
Neumünster | 30.04.2018
Der Anteil der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße) beträgt für den Bereich der Polizeidirektion Neumünster 19%.
PKS 2017
Neumünster
Migrantenkriminalität
Ausländerkriminalität
DE | 28.04.2018
Aus der Statistik ergibt sich, dass Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffallen. Sie stellen zum Beispiel beim Taschendiebstahl einen Anteil von 31,4 Prozent aller Tatverdächtigen, beim Wohnungseinbruchdiebstahl 10,7 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 15,9 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 15,2 Prozent und bei den Raubdelikten 15,1 Prozent. Nach Staatsangehörigkeit aufgeschlüsselt, kommen Syrer (33.387 Straftaten) auf den ersten Platz. Auf den nachfolgenden Plätzen rangieren Afghanen (18.632 Taten), Iraker (12.921 Taten), Marokkaner (6580 Taten) und Algerier (6108). ZUWANDERER = Asylbewerber, Geduldete, „unerlaubt Aufhältige“ und alle Schutzberechtigten (subsidiär Geschützte, Kontingentflüchtlinge sowie Flüchtlinge nach der Genfer Konvention und Asylberechtigte) Bis zum vorigen Jahr fehlten letztere beide Gruppen in der Kategorie „Zuwanderer“.
Flüchtlingskriminalität
Zuwanderer
Asylbewerber
Asylanten
PKS 2017
Stralsund | 20.04.2018
Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2017 im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen): Die Anzahl der ermittelten Tatverdächtigen 2017 wird für den Landkreis Vorpommern-Rügen mit insgesamt 6.672 beziffert - davon waren 5.400 über 21 Jahre alt. Von der Gesamtzahl wurden 691 tatverdächtige Personen als nicht Deutsch identifiziert (554 über 21 Jahre). Prozentual betrachtet sind 87,5 % der ermittelten Straftäter deutsche und 12,5% nicht deutsche Tatverdächtige. Im Vergleich zum Berichtsjahr 2016 (10,9%) ist die Zahl der nicht deutschen Täter damit leicht gestiegen. Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen sind seit 2014 diejenigen mit polnischer und syrischer Herkunft die am häufigsten ermittelten Tatverdächtigen. (Hierbei sind die Straftaten ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl oder das Freizügigkeitsgesetz betrachtet worden.)
PKS 2017
Stralsund
Ausländerkriminalität
DE | 10.04.2018
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen deutlichen Anstieg bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und dort insbesondere bei den jungen Zuwanderern bei den Straftaten ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße. Ohne aufenthaltsrechtliche Verstoße betrug die Zahl der Nichtdeutschen Tatverdächtigen 5.965. Bei den nichtdeutschen Nationalitäten dominieren außerhalb der aufenthaltsrechtlichen Verstöße weiterhin die Syrer und zwar mit einer leicht auf 1.258 gestiegenen Tatverdächtigenzahl (+27), gefolgt von Polen und Rumänen. Außerhalb der ausländerrechtlichen Verstöße ist weiterhin auffällig, dass in der Altersstruktur der Tatverdächtigen die Zahl der unter 21-jährigen Täter um ca. 6 % und damit deutlich gestiegen ist. Dies ist insbesondere durch den Zuwachs an jungen Zuwanderern zurückzuführen: So erhöhte sich der Anteil der tatverdächtigten Zuwanderer in der jugendlichen Altersgruppe um fast 58% und macht damit mehr als die Hälfte des Anstieges auf 4.093 Tatverdächtige in dieser Altersgruppe aus. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer ist im vergangenen Jahr (ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße) insgesamt um ca. 11 % gestiegen. Die ihnen zugeordneten aufgeklärten Fälle erhöhten sich um 25,1 % auf 4.527 Straftaten. Zumeist handelt es sich dabei um Rohheitsdelikte, darunter hauptsächlich Körperverletzungen, Nachstellungen sowie um Nötigungen und Bedrohungen. Des Weiteren waren sie wegen Ladendiebstahls und Leistungserschleichungen auffällig. "Insgesamt ist etwa jeder zweite ausländische Straftäter ein Zuwanderer. Diese Entwicklung bereitet mir große Sorgen", hält Innenminister Caffier fest. "Auch wenn wir aus dem polizeilichen Alltag wissen, dass sich viele Rohheitsdelikte gegen andere Zuwanderer richten, eine Straftat bleibt eine Straftat. Und der deutsche Staat darf sich dieses Verhalten auf keinen Fall bieten lassen. Deswegen ist es auch richtig, dass wir Straftäter und Gefährder weiterhin nach Afghanistan abschieben werden. Und es wird sogar Zeit, dass wir die ersten Schwerstkriminellen auch nach Syrien abschieben. Der Abschiebestopp für Syrien wird offenbar von manchem als Einladung für gesetzeswidriges Verhalten interpretiert. Das dürfen wir nicht dulden."
PKS 2017
Mecklenburg-Vorpommern
Kriminalitätsstatistik
Migrantenkriminalität
Flüchtlingskriminalität
Neuruppin | 27.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik Neuruppin 2017: Von insgesamt 10.162 tatverdächtigen Personen waren 1.613 (+52) nichtdeutscher Herkunft und davon wiederum 640 Zuwanderer (Asylschiene). Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen bilden Polen mit ca. 40% weiterhin die stärkste Gruppe (262 Tatverdächtige), vor 202 Syrern, 150 Straftätern aus der Russischen Föderation, 137 Rumänen, 113 Afghanen, 54 Türken und 44 Serben.
PKS 2017
Neuruppin
Migrantenkriminalität
Bautzen | 26.03.2018
Kriminalitätslage des Jahres 2017 in den Landkreisen Bautzen und Görlitz : 4.003 ermittelte Tatverdächtige waren nicht-deutscher Nationalität. Hierbei handelte es sich zumeist um polnische oder tschechische Staatsbürger. 813 der bekannt gewordenen Tatverdächtigen waren Zugewanderte, die den Status eines Asylbewerbers, Schutz- oder Asylberechtigten, einer geduldeten Person oder eines Kontingentflüchtlings innehatten (2016: 875 Tatverdächtige, 2015: 650 Tatverdächtige, 2014: 323 Tatverdächtige). Sie waren für insgesamt 1.404 Straftaten verantwortlich (2016: 1.357 Straftaten, 2015: 1.225 Straftaten). Unter den ermittelten zugewanderten Tatverdächtigen befanden sich 65 Mehrfach- und Intensivtäter. Unter diesem Begriff werden zugewanderte Personen subsummiert, die im Berichtszeitraum mit fünf oder mehr Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten sind.
Bautzen
Görlitz
Migrantenkriminalität
Flüchtlingskriminalität
PKS 2017
Tuttlingen | 26.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik von Tuttlingen für das Jahr 2017: Zahl ausländischer Tatverdächtiger 4.723, Anteil 33,2 %. Dies stellt im 10-Jahres-Vergleich einen Höchststand dar. Außerdem liegt in etlichen Deliktsbereichen der Anteil ausländischer Tatverdächtiger noch höher. So beträgt er bei vorsätzlicher leichter Körperverletzung 35,7 %, bei gefährlicher Körperverletzung 40,9 %, bei gefährlicher Körperverletzung mit Waffe/ gefährlichem Werkzeug sind es 43,9 % beziehungsweise 47,3 %. Auch bei Eigentumskriminalität ist ein hoher Anteil ausländischer Tatverdächtiger zu verzeichnen. Bei einfachem Diebstahl beläuft er sich auf 40,3 %, respektive auf 49,6 % bei schwerem Diebstahl. Bei bandenmäßiger Begehung ist je nach Deliktsart ein noch höherer Anteil festzustellen (60 - 95 % Anteil - je nach Deliktsart). Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung beläuft sich auf 12,4 % (inclusive Asylbewerber und Flüchtlinge). Darüber hinaus waren im Vorjahr ausländische Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland mit Straftaten, besonders bei Eigentumsdelikten, auffällig. Deutliche Zunahme von Vergewaltigungen/sexuellen Nötigungen/sexuellen Übergriffen, von 30 auf 66 Fälle. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei diesen Sexualstraftaten beläuft sich auf 40.7 %. Leider gibt es, so der Polizeipräsident, in der Region lebende Ausländer, die wiederholt gravierende Straftaten begehen und unsere Rechtsordnung mit Füßen treten
PKS 2017
Tuttlingen
Migrantenkriminalität
Flüchtlingskriminalität
Frankfurt (Oder) | 21.03.2018
Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost wurden im Jahr 2017 insgesamt 49.819 Straftaten registriert. Im Jahr 2017 sind innerhalb der Direktion Ost insgesamt 21.124 Tatverdächtige ermittelt worden (2016: 21.456). Personen nichtdeutscher Herkunft waren daran mit 26,2 Prozent = 5.536 Tatverdächtige (2016: 5.583) beteiligt.
Frankfurt (Oder)
PKS 2017
Ausländerkriminalität
Offenburg | 20.03.2018
Von 2016 auf 2017 ist die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen um 10 Prozent auf 9.947 Personen gestiegen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl tatverdächtiger Asylbewerber um 13,9 Prozent (4.874 Personen).
PKS 2017
Offenburg
Migrantenkriminalität
Flüchtlingskriminalität
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