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Nachrichten aus aller Welt.

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| 23.06.2018
Sexualstraftaten in Dresden: Polizei und Staatsanwaltschaft registrierten im Jahr 2015 genau 295 solcher Delikte, 2016 waren es bereits 359 und 2017 dann 464 Sexualdelikte. Zu den Fällen aus den drei Jahren wurden insgesamt 688 Tatverdächtige ermittelt, die teilweise auch für mehrere der Delikte verantwortlich sein sollen. 517 von ihnen sind Deutsche, fünf davon mit einer zweiten Staatsangehörigkeit. Von den insgesamt 171 ausländischen Verdächtigen stammen 27 aus Afghanistan, jeweils 16 aus Libyen und Marokko, es gibt aber auch Beschuldigte aus Portugal, Spanien und der Türkei. 17 Taten wurden in Flüchtlingsunterkünften verübt, darunter Vergewaltigungen in besonders schwere Fällen und durch mehrere Personen verübt.


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DE | 17.05.2018
Von 600.000 tatverdächtigen "Zuwanderern" (Asylschiene) waren 60.000 Mehrfachtäter. Unter insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten, für die Zuwanderer als Täter ermittelt wurden, waren 39.096 Deutsche (Vorjahr 31.597 deutsche Opfer). 13 Deutsche wurden 2017 von Asylsuchenden getötet. Weitere 99 Deutsche waren Opfer eines versuchten Tötungsdelikts. Die Zuwanderer töteten 38 andere Zuwanderer und versuchten, 192 zu töten. Die Asylsuchenden töten also jede Woche einen Menschen in Deutschland, davon einmal pro Monat einen Deutschen. 2.706 Deutsche wurden Opfer einer Sexualstraftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer (Vorjahr 1.190). Alle Daten beim BKA: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2017.pdf;jsessionid=2D246501D71E42CA4B2712C18EB75005.live2291?__blob=publicationFile&v=3


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DE | 28.04.2018
Aus der Statistik ergibt sich, dass Zuwanderer in einigen Kriminalitätsfeldern besonders auffallen. Sie stellen zum Beispiel beim Taschendiebstahl einen Anteil von 31,4 Prozent aller Tatverdächtigen, beim Wohnungseinbruchdiebstahl 10,7 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 15,9 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 15,2 Prozent und bei den Raubdelikten 15,1 Prozent. Nach Staatsangehörigkeit aufgeschlüsselt, kommen Syrer (33.387 Straftaten) auf den ersten Platz. Auf den nachfolgenden Plätzen rangieren Afghanen (18.632 Taten), Iraker (12.921 Taten), Marokkaner (6580 Taten) und Algerier (6108). ZUWANDERER = Asylbewerber, Geduldete, „unerlaubt Aufhältige“ und alle Schutzberechtigten (subsidiär Geschützte, Kontingentflüchtlinge sowie Flüchtlinge nach der Genfer Konvention und Asylberechtigte) Bis zum vorigen Jahr fehlten letztere beide Gruppen in der Kategorie „Zuwanderer“.


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Stralsund | 20.04.2018
Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2017 im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen): Die Anzahl der ermittelten Tatverdächtigen 2017 wird für den Landkreis Vorpommern-Rügen mit insgesamt 6.672 beziffert - davon waren 5.400 über 21 Jahre alt. Von der Gesamtzahl wurden 691 tatverdächtige Personen als nicht Deutsch identifiziert (554 über 21 Jahre). Prozentual betrachtet sind 87,5 % der ermittelten Straftäter deutsche und 12,5% nicht deutsche Tatverdächtige. Im Vergleich zum Berichtsjahr 2016 (10,9%) ist die Zahl der nicht deutschen Täter damit leicht gestiegen. Unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen sind seit 2014 diejenigen mit polnischer und syrischer Herkunft die am häufigsten ermittelten Tatverdächtigen. (Hierbei sind die Straftaten ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl oder das Freizügigkeitsgesetz betrachtet worden.)


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DE | 10.04.2018
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen deutlichen Anstieg bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und dort insbesondere bei den jungen Zuwanderern bei den Straftaten ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße. Ohne aufenthaltsrechtliche Verstoße betrug die Zahl der Nichtdeutschen Tatverdächtigen 5.965. Bei den nichtdeutschen Nationalitäten dominieren außerhalb der aufenthaltsrechtlichen Verstöße weiterhin die Syrer und zwar mit einer leicht auf 1.258 gestiegenen Tatverdächtigenzahl (+27), gefolgt von Polen und Rumänen. Außerhalb der ausländerrechtlichen Verstöße ist weiterhin auffällig, dass in der Altersstruktur der Tatverdächtigen die Zahl der unter 21-jährigen Täter um ca. 6 % und damit deutlich gestiegen ist. Dies ist insbesondere durch den Zuwachs an jungen Zuwanderern zurückzuführen: So erhöhte sich der Anteil der tatverdächtigten Zuwanderer in der jugendlichen Altersgruppe um fast 58% und macht damit mehr als die Hälfte des Anstieges auf 4.093 Tatverdächtige in dieser Altersgruppe aus. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer ist im vergangenen Jahr (ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße) insgesamt um ca. 11 % gestiegen. Die ihnen zugeordneten aufgeklärten Fälle erhöhten sich um 25,1 % auf 4.527 Straftaten. Zumeist handelt es sich dabei um Rohheitsdelikte, darunter hauptsächlich Körperverletzungen, Nachstellungen sowie um Nötigungen und Bedrohungen. Des Weiteren waren sie wegen Ladendiebstahls und Leistungserschleichungen auffällig. "Insgesamt ist etwa jeder zweite ausländische Straftäter ein Zuwanderer. Diese Entwicklung bereitet mir große Sorgen", hält Innenminister Caffier fest. "Auch wenn wir aus dem polizeilichen Alltag wissen, dass sich viele Rohheitsdelikte gegen andere Zuwanderer richten, eine Straftat bleibt eine Straftat. Und der deutsche Staat darf sich dieses Verhalten auf keinen Fall bieten lassen. Deswegen ist es auch richtig, dass wir Straftäter und Gefährder weiterhin nach Afghanistan abschieben werden. Und es wird sogar Zeit, dass wir die ersten Schwerstkriminellen auch nach Syrien abschieben. Der Abschiebestopp für Syrien wird offenbar von manchem als Einladung für gesetzeswidriges Verhalten interpretiert. Das dürfen wir nicht dulden."


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Neuruppin | 27.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik Neuruppin 2017: Von insgesamt 10.162 tatverdächtigen Personen waren 1.613 (+52) nichtdeutscher Herkunft und davon wiederum 640 Zuwanderer (Asylschiene). Bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen bilden Polen mit ca. 40% weiterhin die stärkste Gruppe (262 Tatverdächtige), vor 202 Syrern, 150 Straftätern aus der Russischen Föderation, 137 Rumänen, 113 Afghanen, 54 Türken und 44 Serben.


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Bautzen | 26.03.2018
Kriminalitätslage des Jahres 2017 in den Landkreisen Bautzen und Görlitz : 4.003 ermittelte Tatverdächtige waren nicht-deutscher Nationalität. Hierbei handelte es sich zumeist um polnische oder tschechische Staatsbürger. 813 der bekannt gewordenen Tatverdächtigen waren Zugewanderte, die den Status eines Asylbewerbers, Schutz- oder Asylberechtigten, einer geduldeten Person oder eines Kontingentflüchtlings innehatten (2016: 875 Tatverdächtige, 2015: 650 Tatverdächtige, 2014: 323 Tatverdächtige). Sie waren für insgesamt 1.404 Straftaten verantwortlich (2016: 1.357 Straftaten, 2015: 1.225 Straftaten). Unter den ermittelten zugewanderten Tatverdächtigen befanden sich 65 Mehrfach- und Intensivtäter. Unter diesem Begriff werden zugewanderte Personen subsummiert, die im Berichtszeitraum mit fünf oder mehr Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten sind.


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Tuttlingen | 26.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik von Tuttlingen für das Jahr 2017: Zahl ausländischer Tatverdächtiger 4.723, Anteil 33,2 %. Dies stellt im 10-Jahres-Vergleich einen Höchststand dar. Außerdem liegt in etlichen Deliktsbereichen der Anteil ausländischer Tatverdächtiger noch höher. So beträgt er bei vorsätzlicher leichter Körperverletzung 35,7 %, bei gefährlicher Körperverletzung 40,9 %, bei gefährlicher Körperverletzung mit Waffe/ gefährlichem Werkzeug sind es 43,9 % beziehungsweise 47,3 %. Auch bei Eigentumskriminalität ist ein hoher Anteil ausländischer Tatverdächtiger zu verzeichnen. Bei einfachem Diebstahl beläuft er sich auf 40,3 %, respektive auf 49,6 % bei schwerem Diebstahl. Bei bandenmäßiger Begehung ist je nach Deliktsart ein noch höherer Anteil festzustellen (60 - 95 % Anteil - je nach Deliktsart). Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung beläuft sich auf 12,4 % (inclusive Asylbewerber und Flüchtlinge). Darüber hinaus waren im Vorjahr ausländische Tatverdächtige ohne Wohnsitz in Deutschland mit Straftaten, besonders bei Eigentumsdelikten, auffällig. Deutliche Zunahme von Vergewaltigungen/sexuellen Nötigungen/sexuellen Übergriffen, von 30 auf 66 Fälle. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei diesen Sexualstraftaten beläuft sich auf 40.7 %. Leider gibt es, so der Polizeipräsident, in der Region lebende Ausländer, die wiederholt gravierende Straftaten begehen und unsere Rechtsordnung mit Füßen treten


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Frankfurt (Oder) | 21.03.2018
Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost wurden im Jahr 2017 insgesamt 49.819 Straftaten registriert. Im Jahr 2017 sind innerhalb der Direktion Ost insgesamt 21.124 Tatverdächtige ermittelt worden (2016: 21.456). Personen nichtdeutscher Herkunft waren daran mit 26,2 Prozent = 5.536 Tatverdächtige (2016: 5.583) beteiligt.


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Offenburg | 20.03.2018
Von 2016 auf 2017 ist die Zahl der nicht-deutschen Tatverdächtigen um 10 Prozent auf 9.947 Personen gestiegen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl tatverdächtiger Asylbewerber um 13,9 Prozent (4.874 Personen).


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Darmstadt | 16.03.2018
Darmstadt / Südhessen: Polizeiliche Kriminalstatistik 2017. 38,4 % der ermittelten Tatverdächtigen sind keine deutschen Staatsangehörigen. Der Anteil von Zuwanderern (= Asylschiene) an allen ermittelten Tatverdächtigen beträgt 6,8 %. Auffällig ist, dass Zuwanderer vermehrt im Bereich der Gewaltkriminalität, insbesondere bei Raub-, Körperverletzungs- und Sexualdelikten in Erscheinung treten. In diesen Deliktsbereichen ist eine Zunahme der Fallzahlen feststellbar. (...) Insgesamt wurden 154 schwere Autodiebstähle registriert. Der hohe Anteil an ermittelten ausländischen Tatverdächtigen von 72,7 % zeigt, dass in diesem Deliktsbereich überwiegend überregional agierende Täter, insbesondere Tätergruppierungen aus dem Ausland, aktiv sind. Sie haben es auf hochwertige Fahrzeuge abgesehen, die sie zum Teil ins osteuropäische Ausland bringen oder in Einzelteile zerlegen und diese auf Internetplattformen zum Verkauf anbieten.


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Potsdam | 15.03.2018
Die Polizei konnte im Jahr 2017 insgesamt 66.642 Tatverdächtige feststellen. Davon waren 16.313 nichtdeutsche Tatverdächtige, dies entspricht einem Anteil von 24,5 Prozent. Unter den festgestellten ausländischen Tatverdächtigen dominieren Polen (2.583), Syrer (2.153), russische Staatsangehörige (1.746) und Afghanen (814). Ohne Berücksichtigung aufenthaltsrechtlicher Verstöße konnten 12.298 nichtdeutsche Tatverdächtige (+ sieben Prozent) festgestellt werden, und darunter wiederum 4.776 Zuwanderer (+ 9,5 Prozent). Der Anteil der Zuwanderer an den nichtdeutschen Tatverdächtigen beträgt knapp 39 Prozent. Sie verübten insgesamt 9.928 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße), das entspricht einem Zuwachs von 4,1 Prozent. Unter den tatverdächtigen Zuwanderern fallen vor allem Syrer (1.207), russische Staatsangehörige (634) und Afghanen (610) auf.


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DE | 11.03.2018
Bei der Polizeilichen Kriminalstatistik NRW 2017 ist zu beachten: In 48,4 Prozent der bekannt gewordenen Fälle ist über die Tatverdächtigen statistisch nichts bekannt. Tatverdächtige, die neben der deutschen Staatsangehörigkeit weitere besitzen, werden den deutschen Tatverdächtigen zugerechnet. Nicht-deutsche Bevölkerung: 2. 214.250 Personen (Seite 10). Zahl der ausländischen Tatverdächtigen: 128.627 Männer + 34.976 Frauen = 163.603 insgesamt (Seiten 12, 23). Anteil Ausländer an Straftaten: 34,4 % (Seite 34). Von den 12,4% Ausländern im Land werden 32% der Straftaten begangen (Seite 35). Mit ausländerrechtlichen Verstößen sogar 34,4% (Seite 34). Besonders hoher Ausländeranteil bei folgenden Straftaten: Betrügerisches Erlangen von Kfz 49,6% (182 tatverdächtige Ausländer), Mord und Totschlag 43,3% (204 tatverdächtige Ausländer, davon 77 Asylzuwanderer), Kontobetrug 50,4% (485 ausländische Tatverdächtige), Kfz-Diebstahl 40,5% (700 ausländische Tatverdächtige), Diebstahl aus Fahrzeugen 38,2% (1.566 ausländische Tatverdächtige), 77,0% Taschendiebstahl (1.632 ausländische tatverdächtige), 46,5% Einbruch (2.075 ausländische Tatverdächtige), Raub 40,1% (2.868 ausländische Tatverdächtige), Gewaltdelikte 36,2% (16.029 ausländische Tatverdächtige), Ladendiebstahl 44,7% (28.313 ausländische Tatverdächtige) (Seite 37). Die häufigsten Täterherkünfte: Türken, Rumänen, Polen, Syrer, Serben, Marokkaner, Iraker, Italiener, Bulgaren, Kosovaren. Täter auf der Asylschiene ("Zuwanderer"): 39.696 (Seite 39). 191.225 deutsche Opfer, 54.914 ausländische Opfer (Seite 52). In 6.345 Fällen gab es sexuelle Übergriffe durch Täter, die mit dem Opfer nicht bekannt waren. Die Gewalt an Schulen hat zugenommen (Seite 65). Tatverdächtige bei Gewaltstraftaten: 28.282 Deutsche (inkl. Passdeutsche), 16.029 Ausländer, davon 5,480 auf der Asylschiene (Seite 69). Besonders gewaltaffine Herkünfte: Türken, Syrer, Polen, Marokkaner, Rumänen, Iraker, Afghanen, Serben, Italiener, Kosovaren (Seite 71). 348.762 Fälle von Straßenkriminalität (Seite 74), 16.689 tatverdächtige Ausländer erimittelt, davon 5.224 "Zuwanderer" auf der Asylschiene (Seite 76). Auf der Straße: 119 überfallartige Vergewaltigungen durch Einzeltäter, 23 überfallartige Gruppenvergewaltigungen (Seite 75). Die Aufschlüsselung nach Herkunft dieser Tatverdächtigen wird unterschlagen! Insgesamt werden 793 ausländische Vergewaltiger und sex. Nötiger angegeben, davon 309 auf der Asylschiene (Seite 118), wobei die Täter hauptsächlich auf der Türkei, Syrien, Afghanistan, Irak, Italien, Polen, Marokko, Kosovo, Iran und Rumänien stammen (Seite 119). 2.619 Opfer von schweren sex. Attacken, wovon 554 den/die Täter nicht kannten.


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Recklinghausen | 07.03.2018
Aus dem Kriminalitätsbericht 2017 für Kreis Recklinghausen/Bottrop: Im Jahr 2017 konnten 19.628 Tatverdächtige ermittelt werden. Von diesen Tatverdächtigen hatten 5.539 Personen keinen deutschen Pass. Dies entspricht einem Anteil von 28,22 Prozent. Der Anteil der Zuwanderer an den nichtdeutschen Tatverdächtigen betrug 1.466 Personen, was einem Anteil von 7,47 Prozent entspricht.


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Cloppenburg | 02.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für Cloppenburg / Vechta 2017: Bei 1.813 ermittelten Tatverdächtigen hat es sich um 'Nichtdeutsche' gehandelt. Dies entspricht einem Anteil von 28,03 Prozent. Im Kontext der Flüchtlingsbewegung wurden im vergangenen Jahr 438 Taten registriert und bearbeitet. In 184 Fällen hat es sich um Rohheitsdelikte (davon in 102 Fällen untereinander), in 92 Fällen um Diebstahlsdelikte (davon in 73 Fällen einfacher Diebstahl), in 43 Fällen um Vermögensdelikte und in vier Fällen um Sozialleistungsbetrug gehandelt.


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Braunschweig | 02.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik Braunschweig 2017: In der Region wurden 3.185 Tatverdächtige mit dem Status "Flüchtling" erfasst. Insgesamt wurden 4.558 Straftaten durch Flüchtlinge in der Polizeidirektion Braunschweig erfasst (inkl. ausländerrechtlichen Straftaten).


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Hannover | 02.03.2018
Flüchtlingskriminalität in der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 Hannover: Im Kontext mit Flüchtlingen sind im vergangenen Jahr im Bereich der Polizeidirketion Hannover insgesamt 9.326 Straftaten registriert (6.235 ohne ausländerrechtliche Verstöße) und dazu 6.238 Tatverdächtige (3.682 ohne ausländerrechtliche Verstöße) ermittelt worden. Aufenthalts- und Asylverstöße: 3.091. Erschleichen von Leistungen: 1.048 Taten. Einfacher Ladendiebstahl: 588 Fälle. Rohheitsdelikte: 1.178 Taten. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 91 Anzeigen, davon 49 Anzeigen gegen sexuelle Belästigung (§ 184 i StGB - neu).


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Göttingen | 02.03.2018
Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 Göttingen: Staftaten durch Flüchtlinge 1.418. Davon 216 Körperverletzungen, 151 Ladendiebstähle, 150 mal Erschleichen von Leistungen, 299 mal Urkundenfälschung, 308 ausländerrechtliche Verstöße. Der Rest sind dann wohl Sexualdelikte? (Quelle: https://www.presseportal.de/download/document/475106-praesentationzurpk.pdf)


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Oldenburg | 28.02.2018
Aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik für die Stadt Oldenburg geht hervor, dass es im Jahr 2017 insgesamt 3.393 "Flüchtlinge" unter den Tatverdächtigen gab. Hiervon haben 2,77 % Sexualstraftaten begangen. Das bedeutet, es waren im Durchschnitt pro Woche zwei "Flüchtlinge" als Sextäter in Oldenburg aktiv. (Quelle PKS 2017 Oldenburg https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62353/3879249)


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DE | 22.02.2018
PKS 2017 für Südosthessen - 1) "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" (gemeint sind die Asylbewerber, Asylanten, Flüchtlinge inkl. Illegale und Geduldete, aber ohne Familiennachzug): 1.802 aufgeklärte Straftaten, davon 209 aufgeklärte Körperverletzungsdelikte, davon 110 in Unterkünften. Die Straßenkriminalität der "Zuwanderer" hat sich von 40 auf 75 Fälle fast verdoppelt. - 2) "Besonders auf- und straffällige Ausländer“: 33 im Jahr 2017 abgeschoben, 61 sind noch hier. Diese 94 ausländischen Straftäter haben insgesamt 1716 Straftaten verübt.


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