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Kriminalitätsstatistik
Berlin | 16.07.2018
Auf eine Anfrage des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Leif-Erik Holm, teilte die Bundesregierung mit, dass in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundes auch zukünftig nicht der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen erfasst wird. Dies sei nur mit "unverhältnismäßig hohem Aufwand" möglich, so die entlarvende Aussage. Die Bundesregierung sei besorgt, dass die Erfassung des Migrationshintergrundes in der PKS "einen stigmatisierenden Eindruck erwecken“ könnte. Somit werden deren Straftaten auch weiterhin den Deutschen in die Schuhe geschoben, die sehr wohl dadurch stigmatisiert werden. So wird auch der Eindruck erweckt, antisemitische Straftaten würden überwiegend durch "rechte" Deutsche begangen.
Migrantengewalt
Kriminalitätsstatistik
Manipulation
Rechte Gewalt
Mettmann | 18.06.2018
Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die "bundesweit steigenden Zahlen beim Einbruch". Entgegen der von Medien und Politik verbreiteten Mär von der angeblich gesunkenen Kriminalität in Deutschland veröffentlicht die Polizei doch hin und wieder Meldungen, die der Wahrheit nahe kommen. Dass die hinlänglich bekannte Kriminalitätsstatistik nicht aussagekräftig ist, beweist allein die Tatsache, dass nur erfasste Straftaten einfließen. Da der Kontrollverlust jedoch bereits so gravierend fortgeschritten ist, kann eine solche Statistik gar nicht mehr stimmen...
#Migrantenkriminalität
Kriminalitätsstatistik
#Propaganda
#Kontrollverlust
Berlin | 31.05.2018
Orten der Angst. Diebstähle und Körperverletzungen sind fast überall stark angestiegen. Das geht aus Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für die Bundespolizei hervor, die dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegen. So stieg in Berlin die Zahl der pro Jahr erfassten Diebstähle von 2010 bis 2017 um 260 Prozent, in Hannover um 140 Prozent, in Dresden um 440 Prozent, in Leipzig gar um mehr als 575 Prozent. Fast so stark nahmen die Körperverletzungen zu: Wurden in Leipzig 2010 noch 57 Menschen Opfer eines Gewaltdelikts am Bahnhof, waren es 2017 schon 206, ein Plus von mehr als 350 Prozent. In Frankfurt an Main stiegen die Zahlen von 181 auf 445 Fälle.
Kriminalität
Kriminalitätsstatistik
straftaten
DE | 18.05.2018
Die PKS sagt lediglich aus, wie viele Anzeigen von der Polizei aufgenommen, niedergeschrieben und abgeheftet wurden. Mehr nicht. Man kann diese Statistik somit auch mit der Überschrift »Polizei – Arbeitsnachweis 2017« versehen, klingt natürlich nicht besonders sexy. Die große Mogelpackung der Politik ist einer so mannigfachen Manipulation ausgesetzt, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten.
Kriminalitätsstatistik
Kriminalität
Polizei
Polizeiarbeit
Politikversagen
DE | 14.04.2018
Die Zahl der Straftaten in West-Niedersachsen, bei denen Messer eine Rolle spielten, hat binnen fünf Jahren deutlich zugenommen. Eine Auswertung der Polizeidirektion Osnabrück zeigt einen Anstieg um 50 Prozent von 2013 auf 2017 zwischen Teutoburger Wald und Nordseeküste.
Messerattacke
Kriminalitätsstatistik
Messer
DE | 10.04.2018
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen deutlichen Anstieg bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und dort insbesondere bei den jungen Zuwanderern bei den Straftaten ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße. Ohne aufenthaltsrechtliche Verstoße betrug die Zahl der Nichtdeutschen Tatverdächtigen 5.965. Bei den nichtdeutschen Nationalitäten dominieren außerhalb der aufenthaltsrechtlichen Verstöße weiterhin die Syrer und zwar mit einer leicht auf 1.258 gestiegenen Tatverdächtigenzahl (+27), gefolgt von Polen und Rumänen. Außerhalb der ausländerrechtlichen Verstöße ist weiterhin auffällig, dass in der Altersstruktur der Tatverdächtigen die Zahl der unter 21-jährigen Täter um ca. 6 % und damit deutlich gestiegen ist. Dies ist insbesondere durch den Zuwachs an jungen Zuwanderern zurückzuführen: So erhöhte sich der Anteil der tatverdächtigten Zuwanderer in der jugendlichen Altersgruppe um fast 58% und macht damit mehr als die Hälfte des Anstieges auf 4.093 Tatverdächtige in dieser Altersgruppe aus. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer ist im vergangenen Jahr (ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße) insgesamt um ca. 11 % gestiegen. Die ihnen zugeordneten aufgeklärten Fälle erhöhten sich um 25,1 % auf 4.527 Straftaten. Zumeist handelt es sich dabei um Rohheitsdelikte, darunter hauptsächlich Körperverletzungen, Nachstellungen sowie um Nötigungen und Bedrohungen. Des Weiteren waren sie wegen Ladendiebstahls und Leistungserschleichungen auffällig. "Insgesamt ist etwa jeder zweite ausländische Straftäter ein Zuwanderer. Diese Entwicklung bereitet mir große Sorgen", hält Innenminister Caffier fest. "Auch wenn wir aus dem polizeilichen Alltag wissen, dass sich viele Rohheitsdelikte gegen andere Zuwanderer richten, eine Straftat bleibt eine Straftat. Und der deutsche Staat darf sich dieses Verhalten auf keinen Fall bieten lassen. Deswegen ist es auch richtig, dass wir Straftäter und Gefährder weiterhin nach Afghanistan abschieben werden. Und es wird sogar Zeit, dass wir die ersten Schwerstkriminellen auch nach Syrien abschieben. Der Abschiebestopp für Syrien wird offenbar von manchem als Einladung für gesetzeswidriges Verhalten interpretiert. Das dürfen wir nicht dulden."
PKS 2017
Mecklenburg-Vorpommern
Kriminalitätsstatistik
Migrantenkriminalität
Flüchtlingskriminalität
Karlsruhe | 06.03.2018
Für 2017 sind die Prognosen ebenfalls ernüchternd. Zumeist sind Frauen und Mädchen Opfer verbaler oder körperlicher Übergriffe. Diese Entwicklung ist besorgniserregend“, so Stadträtin Bettina Meier-Augenstein. „Immer mehr Frauen beklagen mangelnde Sicherheit auf einigen Plätzen in Karlsruhe, so etwa im Bereich Europaplatz, Stephansplatz und Kronenplatz. Vor allem in den Abendstunden trauen sich viele Frauen nicht alleine an den Haltestellen zu warten. Nicht jede Frau kann sich ein Taxi leisten. Es darf nicht sein, dass Frauen und Mädchen sich in ihrer Freiheit einschränken müssen. Es ist wichtig, dass Frauen und Mädchen sich auch abends, sei es beruflich oder privat veranlasst, in unserer Stadt sicher bewegen können. Viele im Einzelhandel, in Kliniken und Pflegeheimen berufstätige Frauen, die bis Geschäftsschluss oder in Spätschicht arbeiten müssen, machen sich berechtigte Sorgen um den sicheren Nachhauseweg“
Kriminalitätsstatistik
Frauenfeindlichkeit
Sexualdelikt
| 27.01.2018
Leipzig - Ein prognostizierter Kriminalitätsanstieg von bis zu 5000 Straftaten jährlich - und eine Polizei, die aufgrund von Personalknappheit, hohem Krankenstand und mangelnder Effizienz kaum noch handlungsfähig ist.
Staatsversagen
Polizei
Kriminalitätsstatistik
München | 04.10.2017
Die bayerische Polizei veröffentlicht Zahlen zu Autoaufbrüchen und dem Diebstahl von Navigationsgeräten. Es wird auf osteuropäische Tätergruppierungen, meist Litauer im Alter von 17 bis 25 Jahren hingewiesen.
Organisierte Kriminalität
Autoaufbrüche
Osteuropäer
Kriminalitätsstatistik
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