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Organisierte Kriminalität
Berlin | 04.09.2018
In Berlin leben zehn einschlägig bekannte Großfamilien mit insgesamt mindestens 1000 Angehörigen. Hunderte Männer dieser Familien sind als Mehrfachtäter aktenkundig. Die Clan-Älteren kamen oft schon während des libanesischen Bürgerkrieges Einige von ihnen lebten schon in Beirut als Flüchtlinge, weil sie als arabische Minderheit aus der Türkei oder als staatenlose Palästinenser in den Libanon geflohen waren. Als Instanz galt ihnen nur die eigene Familie, nicht der Staat, die Stadt oder die Gesellschaft. Bis heute geht es ihnen darum, Ehre und Reichtum des Clans zu mehren. Immer wieder heirateten entfernte Verwandte untereinander – so blieben die engen Verbindungen in den Familien erhalten. Die Innenminister der Länder, auch Senator Andreas Geisel (SPD), führen eine Liste, auf der die Namen derjenigen Serientäter stehen, die man in den Libanon auszuweisen beabsichtigt. Das ist schwierig, weil viele von ihnen ja schon dort als staatenlos galten. Die jüngeren, meist in Berlin geborenen Angehörigen haben die deutsche Staatsbürgerschaft.
Organisierte Kriminalität
Großfamilie
Berlin
Berlin | 05.08.2018
Es gibt nur eins, was schlimmer ist, als die kriminellen arabischen Großfamilien: deutsche Politiker, die nichts gegen die organisierte Kriminalität unternehmen und diese Verbrecher in unserem Land lassen.
Organisierte Kriminalität
Araberclans
DE | 06.05.2018
Kriminelle südosteuropäische Banden betrügen die deutsche Familienkasse: Sie versorgen im großen Stil EU-Ausländer mit fingierten Geburts- und Schulbescheinigungen für Kinder, die entweder nicht existieren oder die nicht in Deutschland leben. Der Grund, warum sich diese Kriminalitätsart derzeit so stark ausbreitet, ist die volle Freizügigkeit, die mit der EU-Osterweiterung kam. Seither haben deutlich mehr EU-Bürger in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen.
Sozialleistungsbetrug
Steuermittelverschwendung
Südosteuropäer
Organisierte Kriminalität
EU
Freizügigkeit
Kindergeld
DE | 15.04.2018
Organisierte Kriminalität am Bau: Immer wieder schleusen Drahtzieher billige Arbeiter aus südosteuropäischen Ländern auf Baustellen nach Deutschland. Teilweise wird dabei die Grenze zum Menschenhandel überschritten. Der Zoll kommt mit den Ermittlungen kaum hinterher. Allein im vergangenen Jahr wurden 4872 Verfahren eingeleitet
Schwarzarbeit
Organisierte Kriminalität
Balkan
Berlin | 12.04.2018
Politik ist über türkisch-libanesische Clans schlecht informiert: Fast jeder fünfte Ermittlungskomplex der Berliner Kriminalpolizei zur organisierten Kriminalität wird gegen arabischstämmige Clans geführt. Im Jahr 2016 führte die Polizei 51 dieser Großermittlungen, neun davon zielten gegen diese Clans, deren Mitglieder oft aus Großfamilien mit libanesisch-kurdischer Herkunft stammen. Vor allem sei es um Rauschgifthandel und Eigentumsdelikte wie Diebstahl, Raub und Erpressung gegangen. Die Verdächtigen und Täter hätten oft auch die deutsche Staatsangehörigkeit, teilweise aber gar keine. Einzelne arabischstämmige Intensivtäter hätten auch Kontakt zu russischen Banden und Rockerclubs. Weder gibt es Statistiken zu den Umsätzen und Gewinnen, die die Banden erzielen, noch zum angehäuften Immobilienvermögen. Auch zu den Themen Geldwäsche, beschlagnahmte Vermögenswerte oder Einflussnahme auf die Politik antwortete der Senat lapidar: „Hierzu wird keine Statistik geführt.”
Organisierte Kriminalität
Clans
Berlin
Erfurt | 12.10.2017
Die ersten Ermittlungen müssen für die Beamten frustrierend gewesen sein. Die befragten Personen machten zumeist entweder keine oder widersprüchliche Angaben. Wer Täter und wer Opfer war, wer an der Prügelei beteiligt war und wer nicht, war offenbar zunächst nicht zweifelsfrei festzustellen. Vorläufig festgenommen wurde niemand. Die widersprüchlichen Aussagen von Zeugen und Verdächtigen erhärten den Verdacht, dass die Prügelei mit der organisierten Kriminalität zu tun gehabt haben könnte.
Mafia
Organisierte Kriminalität
Bandenkriminalität
Hameln | 11.10.2017
Die Polizei warnt die Bevölkerung vor sog. "Ping Calls", bei denen die Geschädigten angerufen werden. Meist klingelt es nur einmal, und wer die Nummer zurückruft, muss mit Kosten von mehreren Euro pro Minute rechnen. Die Anrufe kommen derzeit meist aus Tunesien, Burundi oder dem Tschad, so dass die angezeigten Telefonnmummern mit +216, +257 oder +235 beginnen.
Telefonbetrug
Ausländische Täter
Organisierte Kriminalität
Berlin | 06.10.2017
Allein im Berliner Bezirk Neukölln gibt es zehn relevante arabische Großfamilien mit ungefähr 1000 Mitgliedern. Nachdem man sie jahrzehntelang gewähren lies wird nun großspurig eine neue "Null-Toleranz-Politik" angekündigt. Illegal erworbenes Geld wird legal gewaschen, etwa durch Investments in Immobilien, welche dann an "Flüchtlinge" vermietet werden. Clan-Mitglieder kassieren auch bei Sozialhilfen kräften ab: 75 Prozent des Haushalts wandert in Sozialausgaben.
Clan
Organisierte Kriminalität
Sozialleistungsbetrug
Migranten
Migrantenkriminalität
Freiburg im Breisgau | 05.10.2017
Die Polizei appelliert an alle Bürger, sich mit dem Thema Einbruchschutz zu beschäftigen. Es wird nicht etwa die verfehlte Politik der fehlenden Grenzkontrollen thematisiert. Der Bürger muss sich selbst schützen. Es ist das traurige Ergebnis einer langen Reihe von Entscheidungen, die zu Lasten der einheimischen Bevölkerung gehen.
Organisierte Kriminalität
Einbruch
Offene Grenzen
Sicherheit
München | 04.10.2017
Die bayerische Polizei veröffentlicht Zahlen zu Autoaufbrüchen und dem Diebstahl von Navigationsgeräten. Es wird auf osteuropäische Tätergruppierungen, meist Litauer im Alter von 17 bis 25 Jahren hingewiesen.
Organisierte Kriminalität
Autoaufbrüche
Osteuropäer
Kriminalitätsstatistik
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