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Nachrichten aus aller Welt.

6 Suchergebnisse
| 20.05.2018
Die Bundesregierung hat inzwischen Kenntnis von mehr als 1000 Islamisten, die zur Unterstützung einer Terrororganisation in Richtung Syrien und Irak ausgereist gereist sind. Über die Hälfte von ihnen hat nach Angaben der Sicherheitsbehörden die deutsche Staatsangehörigkeit. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag festgelegt, ausgereisten Terrorkämpfern mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen, wenn ihnen die Beteiligung an Kampfhandlungen einer Terrormiliz nachgewiesen werden kann.


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DE | 08.05.2018
Die Bundesregierung will Gefährdern Familiennachzug gestatten. Das geht aus einer Kabinettsvorlage von Horst Seehofer hervor. Demnach sollen Gefährder unter bestimmten Auflagen Angehörige nachholen dürfen.


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DE | 05.05.2018
Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen gehen immer mehr Hinweise auf mögliche Terrorverdächtige ein. Der Staatsschutz beklagt einen drohenden Kontrollverlust. Wie aus einem Dokument des Staatsschutzes hervorgeht, über das der „Spiegel“ zuerst berichtet hatte, bearbeiteten die Beamten 2017 knapp 14.000 sogenannte Prüffälle zu islamistischem Terrorismus, so viele wie nie zuvor.


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FR | 07.11.2017
Laut französischer Medien gab es sieben Festnahmen in der Region Paris und im Verwaltungsbezirk Alpes-Maritimes im Südosten Frankreichs. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet von neun Festnahmen in Frankreich und einer in der Schweiz.


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Köln | 07.11.2017
Verdächtiger wollte nur in den Urlaub Knapp zweieinhalb Stunden später dann die Wende. „Wir haben in seinem Koffer Kleidung und Badesachen gefunden. Er wollte wohl in Ägypten wirklich abtauchen... Allerdings als Tourist und nicht als Terrorist“, sagt eine Sprecherin der Bundespolizei.


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DE | 06.09.2017
Laut dem Antiterrorkoordinator der EU leben derzeit mehr als 50.000 Dschihadisten in Europa. Wie nun bekannt wurde, hat die islamistische Rebellengruppe Jabhat al-Nusra gezielt Terroristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschickt. Die Polizeibehörden haben 25 festgenommen, gegen 400 verdächtige Migranten wird noch ermittelt.


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