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Terroristen
DE | 10.08.2018
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat zwei als absolut gefährlich einzustufende Islamistinnen, die im Irak zu Recht wegen Terrorismus inhaftiert waren, aus der dortigen Haft befreit, um sie danach frei unter die zum größten Teil immer noch schlafwandelnden Deutschen zu mischen. Dabei waren die Beamten sich irakischen Informationen zufolge nicht zu schade, falsche Angaben in den Visaanträgen dieser Terroristinnen zu machen. "Die ganze BKA-Aktion war dumm und dreist", sagte ein hoher Beamter des Auswärtigen Amts dem Nachrichtenmagazin. "Und dann haben sie sich auch noch erwischen lassen." Eine der laut BKA zu schützenden Frauen hat in sozialen Netzwerken Fotos von gekreuzigten Menschen veröffentlicht und ein Selbstmordattentat angekündigt. Auch die andere Frau gilt als Top-Gefährderin, ein anderes Wort für Topterroristin. Wir können nur spekulieren, warum das BKA den Schutz der eigenen Bevölkerung als weniger wichtig erachtet als das von islamischen Terroristen.
Terroristen
BKA
Kontrollverlust
Regierungsversagen
Bochum | 27.06.2018
Deutschland atmete auf, als das Innenministeriums endlich veranlasste, den ehemaligen Leibwächter des Top-Terroristen Osama bin Ladens, den Tunesier Sami A. (42), in Abschiebehaft zu nehmen. Aber das Deutschland unter Angela Merkel wäre nicht mehr das ihrige, würden wir ein unfreundliches Gesicht zeigen. Nun hat der Al-Kaida-Terrorist, der seit vielen Jahren vom deutschen Steuerzahler mit Hartz IV ausgehalten wird, zu einem neuen Schlag ins Gesicht des hilflosen deutschen Rechtsstaats ausgeholt. Er verklagt das deutsche Volk und verlangt die weitere kostenfreie Alimentierung in ihrem Land. Nach Tunesien will der Schwerverbrecher nicht zurück, aus "Angst vor Folter". Das Verwaltungsgericht will den Fall im Eilverfahren klären - solange bleibt der Tunesier in Deutschland.
Asylmissbrauch
Terroristen
Kontrollverlust
DE | 26.06.2018
Durch die Festnahme eines Islamisten aus Tunesien in Köln ist Deutschland nach Ansicht des Präsidenten des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, einem schweren Anschlag entgangen. „Die Dosis hätte wahrscheinlich mehrere Hundert Menschen zumindest verletzt, wenn nicht sogar getötet.“ Maaßen äußerte in diesem Zusammenhang Sorge über Islamisten, die in den vergangenen Jahren als Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind. Zudem drohten Flüchtlinge in Deutschland radikalisiert zu werden. Insbesondere junge Männer sunnitischen Glaubens und mit konservativem Hintergrund würden in Moscheen von Salafisten angeworben. Problematisch sei auch, dass 80 Prozent der Asylsuchenden keine gültigen Ausweispapiere vorlegten und so nur auf der Grundlage eigener Angaben identifiziert werden könnten.
Islamisten
Salafisten
Terroristen
Verfassungsschutz
Asyl
| 20.05.2018
Die Bundesregierung hat inzwischen Kenntnis von mehr als 1000 Islamisten, die zur Unterstützung einer Terrororganisation in Richtung Syrien und Irak ausgereist gereist sind. Über die Hälfte von ihnen hat nach Angaben der Sicherheitsbehörden die deutsche Staatsangehörigkeit. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag festgelegt, ausgereisten Terrorkämpfern mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen, wenn ihnen die Beteiligung an Kampfhandlungen einer Terrormiliz nachgewiesen werden kann.
Terroristen
Islam
Staatsbürgerschaft
DE | 08.05.2018
Die Bundesregierung will Gefährdern Familiennachzug gestatten. Das geht aus einer Kabinettsvorlage von Horst Seehofer hervor. Demnach sollen Gefährder unter bestimmten Auflagen Angehörige nachholen dürfen.
Gefährder
Terroristen
Familiennachzug
CSU
DE | 05.05.2018
Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen gehen immer mehr Hinweise auf mögliche Terrorverdächtige ein. Der Staatsschutz beklagt einen drohenden Kontrollverlust. Wie aus einem Dokument des Staatsschutzes hervorgeht, über das der „Spiegel“ zuerst berichtet hatte, bearbeiteten die Beamten 2017 knapp 14.000 sogenannte Prüffälle zu islamistischem Terrorismus, so viele wie nie zuvor.
Terroristen
Islamismus
NRW
Kontrollverlust
FR | 07.11.2017
Laut französischer Medien gab es sieben Festnahmen in der Region Paris und im Verwaltungsbezirk Alpes-Maritimes im Südosten Frankreichs. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet von neun Festnahmen in Frankreich und einer in der Schweiz.
Terror
Terroristen
Anschlag
Köln | 07.11.2017
Verdächtiger wollte nur in den Urlaub Knapp zweieinhalb Stunden später dann die Wende. „Wir haben in seinem Koffer Kleidung und Badesachen gefunden. Er wollte wohl in Ägypten wirklich abtauchen... Allerdings als Tourist und nicht als Terrorist“, sagt eine Sprecherin der Bundespolizei.
Terror
Terroristen
Anschlag
DE | 06.09.2017
Laut dem Antiterrorkoordinator der EU leben derzeit mehr als 50.000 Dschihadisten in Europa. Wie nun bekannt wurde, hat die islamistische Rebellengruppe Jabhat al-Nusra gezielt Terroristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa geschickt. Die Polizeibehörden haben 25 festgenommen, gegen 400 verdächtige Migranten wird noch ermittelt.
Flüchtlinge
Staatsversagen
Offene Grenzen
Jabhat al-Nusra
Antiterrorkoordinator
Terroristen
Islamisten
Dschihadisten
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