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Nachrichten aus aller Welt.

7 Suchergebnisse
AT | 27.05.2018
Österreichs Regierungschef Sebastian Kurz kritisiert, dass die EU beim Grenzschutz viel zu langsam ist. Die EU-Kommission will zwar Frontex-Grenzschutztruppen auf 10.000 Mann aufstocken. Das angepeilte Zieldatum 2027 ist aber viel zu spät. Auch müssten die Grenzschützer das Mandat erhalten, effektiv gegen Schlepperbanden vorzugehen.


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DE | 06.05.2018
Kriminelle südosteuropäische Banden betrügen die deutsche Familienkasse: Sie versorgen im großen Stil EU-Ausländer mit fingierten Geburts- und Schulbescheinigungen für Kinder, die entweder nicht existieren oder die nicht in Deutschland leben. Der Grund, warum sich diese Kriminalitätsart derzeit so stark ausbreitet, ist die volle Freizügigkeit, die mit der EU-Osterweiterung kam. Seither haben deutlich mehr EU-Bürger in Deutschland Anspruch auf Sozialleistungen.


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| 23.03.2018
Nach geltendem EU-Recht haben EU-Ausländer für die Dauer ihres Arbeitsaufenthalts in Deutschland Anspruch auf Kindergeld, auch wenn der Nachwuchs in einem anderen Land lebt. Dass die Bundesagentur für Arbeit (BA) im vergangenen Jahr rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten ins Ausland überwiesen hat (fast zehnmal so viel wie 2010), hat in dieser Woche für heftige Diskussionen gesorgt. Es gehe um Menschen, „die arbeiten und die gleichen Beiträge und Steuern zahlen wie alle anderen“, sagte die zuständige Sozialkommissarin Marianne Thyssen (61) der „Bild“. Es gebe keinen Grund, warum sie weniger erhalten als jeder andere. „Das sind die Regeln der Fairness, die wir alle in Europa vereinbart haben.“ Denn sonst müssten auch die in Spanien lebenden deutschen Rentner eine niedrigere Rente erhalten.


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| 22.02.2018
Für eine weitere Balkanisierung und Einreise von gewerbetreibenden Klemmbrettbanden, Taschendieben, Einbrechern und messertragenden Straßenräubern wird gesorgt. Der EU-Erweiterungskommissar schlägt die Aufnahme von Mazedonien und Albanien vor. Albanien hätte bereits "im Kampf gegen die organisierte Kriminalität eine Menge getan", erläuterte EU-Kommissar Johannes Hahn. Na dann kann ja nichts passieren...


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Brüssel | 27.09.2017
Profitieren sollen vor allem Menschen aus Niger, dem Sudan, dem Tschad oder Äthiopien, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. In einem Pilotprojekt will Brüssel zudem prüfen, ob Programme zur legalen Einwanderung auch „unter privater Förderung“ erfolgen könnten.


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