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Nachrichten aus aller Welt.

37 Suchergebnisse
Berlin | 24.06.2018
Die Bildungsdefizite von Berliner Polizeischülern sind größer als gedacht. Demnach hapert es bei den Auszubildenen vor allem an Deutschkenntnissen in Wort und Schrift. Die sprachliche Kompetenz vieler Polizeischüler sei unterdurchschnittlich, heißt es. So hätten im Einstellungsjahrgang 2016 137 von 218 Auszubildenden für ihre Diktate die Note 6 erhalten.


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| 24.06.2018
Der erste Versuch, einen Asylbewerber zur Abschiebung aus einem Flüchtlingsheim in Ellwangen zu holen, scheiterte am Widerstand der Mitbewohner. Ein Großeinsatz mit mehreren Hundert Polizisten war nötig – er kostete gut 360.000 Euro.


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Wien | 23.06.2018
Jetzt fordern die Österreicher den Einsatz von Soldaten und Polizisten an den EU-Außengrenzen. Das Mandat der Grenzschutz-Agentur Frontex solle dafür geändert werden.


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Augsburg | 07.06.2018
Keine Kuscheljustiz für deutsche Polizisten. Weil ein Polizist einen Asylbewerber angegriffen, beleidigt und leicht verletzt hat wird er dafür zu einer Gefängnisstrafe von 14 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Nun droht ihm die Entlassung.


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München | 04.06.2018
Bayrische Polizisten erhalten Schulung zum Einsatz bei Abschiebeflügen. Bisher musste der Freistaat darauf warten, bis der Bund Abschiebeflüge organisierte. Nun will Bayern selbst aktiv werden und auch kleinere Maschinen nutzen. „Damit kann man die Abschiebung deutlich effektiver und zielführender organisieren“, so Söder. Dazu sollen bayerische Polizisten extra geschult werden.


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DE | 18.05.2018
Die PKS sagt lediglich aus, wie viele Anzeigen von der Polizei aufgenommen, niedergeschrieben und abgeheftet wurden. Mehr nicht. Man kann diese Statistik somit auch mit der Überschrift »Polizei – Arbeitsnachweis 2017« versehen, klingt natürlich nicht besonders sexy. Die große Mogelpackung der Politik ist einer so mannigfachen Manipulation ausgesetzt, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten.


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Reutlingen | 16.05.2018
Was kann die Bevölkerung tun gegen das Gefühl der steigenden Unsicherheit, die von keinerlei Kriminalitätsstatistiken belegt würden? »Machen Sie öfter mal die Glotze oder den Computer aus, gehen Sie eine halbe Stunden abends in ihrem Wohngebiet spazieren, knüpfen Sie Kontakte – und womöglich begegnen Sie dabei auch fünf dunkelhäutigen jungen Männern«, sagte Pick. »Und dann sagen die Männer vielleicht Grüß Gott oder guten Abend, wir kommen gerade vom Deutschkurs – dann haben Sie die auch mal kennengelernt.«


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| 06.05.2018
Polizeigewerkschaft deckt massiven Rechtsbruch der CDU/CSU auf: Die ganze Diskussion über „Anker-, Bundesausreise- oder sonstige Zentren“ würde sich erübrigen, wenn die Bundespolizei „jeden Ausländer ohne Einreiseberechtigung an unseren Binnengrenzen wieder rechtskonform konsequent in unsere zweifelsohne ‚sicheren Nachbarstaaten‘ zurückweisen oder zurückschieben dürfte“, sagte der Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Ernst Walter, der Deutschen Presse-Agentur. Darüber hinaus müssten alle Bundesländer „endlich ausreichend Abschiebehaftplätze bereitstellen und die Gerichte entsprechende Abschiebehaft für vollziehbar Ausreisepflichtige auch anordnen“. Walter lehnt es ab, „die Bundespolizei demnächst womöglich mit robusten Polizeieinheiten an Stelle der damit überforderten Polizeien der Länder in Massenunterkünfte zur Krisenbewältigung einrücken zu lassen“. Lieber sollte man über eine Unterstützung der Bundespolizei durch die Länder und den Zoll nachdenken, „um sämtliche illegale Einreisen bereits an den Grenzen zu verhindern, dort notwendige Zurückweisungen konsequent durchzusetzen und für vollziehbar Ausreisepflichtige im Inland nach Optimierung der Passersatzbeschaffung die Rückführung zeitnah sicherzustellen“.


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Bonn | 04.05.2018
Das Land Hessen hat den verurteilten Islamisten Murat K. (31) in die Türkei abgeschoben. Er saß seit einer Messerattacke auf Polizisten im Jahr 2012 im Knast. Salafist Murat K. hatte bei einer Demo gegen „Pro NRW“ in Bonn zwei Polizisten mit einem Küchenmesser angegriffen und schwer verletzt.


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Hamburg | 17.04.2018
Immer mehr Migranten bei der Polizei: Es werden 95 Polizeimeisteranwärte (33 Frauen, 62 Männer) im Alter von 16 bis 34 Jahren vereidigt. 19 der Anwärter haben ausländische Wurzeln, u.a. polnische, türkische, russische, spanische, iranische oder ägyptische.


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| 02.04.2018
CDU hält nach wie vor nichts vom Schutz der Landesgrenzen. Stattdessen will man im Inneren aufrüsten: Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hält für eine wirksame Terrorabwehr und Kriminalitätsbekämpfung intensivere Nachforschungen im Internet und mehr Überwachung im öffentlichen Raum für unverzichtbar. Frankreich etwa habe als Reaktion auf folgenschwere islamistische Anschläge mit vielen Toten die Kameraüberwachung massiv erweitert. „Wenn es dafür gut ist, Anschläge wie auch auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zu verhindern, dann ist das nach meiner Meinung etwas, was man der Bevölkerung zumuten kann“, sagte Caffier in Schwerin.


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DE | 02.04.2018
Angesichts wiederholter Messerattacken fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), gezielte Stiche gegen andere Menschen als versuchtes Tötungsdelikt einzustufen und nicht nur als gefährliche Körperverletzung. „Damit kann sofortige Untersuchungshaft angeordnet werden und im Falle, dass die Tat von einem Flüchtling ausging, auch eine konsequente Abschiebung erfolgen“, teilte die DPolG auf Anfrage mit. Hier müsse die neue Justizministerin Katarina Barley (SPD) tätig werden. Aus Sicht der DPolG sollten Attacken mit Messern und ähnlichen Gegenständen ein Verbrechenstatbestand mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe sein. Aktuell würden Messerstiche „immer noch als gefährliche Körperverletzung gewertet“. Dafür gebe es zwar eine Höchststrafe, aber eben keine Mindeststrafe. Erst wenn jemand getötet wurde, werde die Tat als Totschlag oder Mord bewertet. „Und das ist falsch, denn es ist purer Zufall, ob nach einem Messerstich jemand tot ist oder nicht.“ Die DPolG macht sich zudem – ebenso wie die konkurrierende Gewerkschaft der Polizei (GdP) – dafür stark, mit Messern begangene Straftaten bundesweit zu erfassen, um ein besseres Lagebild zu erhalten. (...) Die DPolG sprach davon, dass die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern „auffallend“ sei. (Quelle: FAZ)


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Sigmaringen | 10.03.2018
In der 17.000-Einwohner-Stadt Sigmaringen befindet sich zusätzlich zu einer städtischen Asylbewerberunterkunft eine Landesaufnahmeinrichtung. Dadurch sind Straftaten in Sigmaringen deutlich angestiegen - vor allem Diebstahlsdelikte, Körperverletzungen, die Rauschgiftkriminalität und das Schwarzfahren. Die Stadt hat sich hilfesuchend an die Landesregierung von Baden-Württemberg gewandt. Innenminiser strobl hatte nichts besseres zu tun, als verdeckte Ermittlungen in der Presse anzukündigen. Die Polizei fühlt sich veräppelt. Dazu die Zeitung WELT: "Innenminister Thomas Strobl (CDU) kündigte am Freitag an, eine bereits existierende Einsatzgruppe mit acht Beamten werde dauerhaft für Einsätze in Sigmaringen bereitgestellt. Strobl kündigte zudem an, dass mit Beginn der wärmeren Jahreszeit verdeckte Kräfte des Landeskriminalamtes in Sigmaringen unterwegs sein werden. Die Polizeigewerkschaft DPolG kritisiert die Ankündigung scharf: „Verdeckte polizeiliche Maßnahmen in der Presse anzukündigen führt dazu, dass die Kollegen erheblichen Gefahren ausgesetzt sind. Das ist ein Skandal“, sagte der Landesvorsitzende der DPolG, Ralf Kusterer. Verärgerte Kollegen hätten ihn auch noch am Freitagabend bis Mitternacht angerufen, so Kusterer. Der Ärger über die Informationspolitik reiche bis in die Führungsebene. Einige schlugen vor, auf die Polizeiuniform doch gleich den Schriftzug „Undercover Agent“ anzubringen. „Wo leben wir denn? Vielleicht senden wir den Medien auch gleich noch die Bilder unserer verdeckten Ermittler. Diese Informationspolitik ist unterirdisch. Polizeiliche Maßnahmen werden massiv gestört“, betonte der Gewerkschafter."


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DE | 25.02.2018
Alleine bei Razzien in Fernbussen stellte die Polizei im Jahr 2017 insgesamt 7.457 Illegale fest (+ 18 %). Neben 7.076 unerlaubt eingereisten Personen gab es 381 unerlaubt Aufhältige, deren Visum / Aufenthaltstitel abgelaufen war. Spitzenreiter bei den illegalen Einreisen sind "Zuwanderer" aus Nigeria, Somalia, Syrien, Pakistan, Albanien, Ukraine, Gambia, Afghanistan, dem Irak und Serbien. Bei den Personen ohne gültigen Aufenthaltstitel handelt es sich oft um Illegale aus Albanien, der Ukraine, Syrien, Vietnam, Mazedonien, Serbien, Nigeria, Pakistan, Marokko und dem Kosovo. Dutzende der aufgegriffenen Personen waren zur Fahndung ausgeschrieben.


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DE | 23.02.2018
Die Zeitung WELT spricht von einem "Verwittern des Rechtsstaats". Demnach verliert der Rechtsstaat angesichts steigender Kriminalität sein Gewaltmonopol. Dazu trägt nach Ansicht der Zeitung die "massiven Zuwanderung der letzten Jahre" bei. Bei Wohnungseinbrüchen werde nur in zwei bis drei Prozent aller Fälle ein Täter verurteilt. Polizei und Justiz sind offenbar total überfordert: "Der Bund deutscher Kriminalbeamter klagt über Gewaltdelikte, bei denen nach fünf Jahren immer noch kein rechtskräftiges Urteil vorliegt, weil die Kammern überlastet sind." Wegen dieser Überforderung werden Stimmen laut, Polizei und Justiz von Schwarzfahren und Ladendiebstahl zu entlasten. Der Kommentator geht davon aus, dass dies die letzten Skrupel senkt. Vorgeschlagen werden „Kriminalstrafen“ wie in Schweden. Dort kann die Polizei die weitere Verfolgung sogenannter "Bagatelldelikte" gegen die Zahlung einer Geldstrafe einstellen. Die bisherige Praxis in Deutschland, Ladendiebe nach Feststellung der Personalien konsequenzlos wieder auf freien Fuß zu setzen, führt zur Ermunterung der Täter. Überdies erfahren andere Polizeidienststellen wegen mangelnder Vernetzung hiervon nichts und fangen wieder bei Null an. Angesprochen wird auch die Kriminalität ausländischer Clans, deren Nachwuchs die Schule schwänzt und ganze Stadtviertel als ihr Revier ansieht. Hier wird die Streichung des Kindergelds vorgeschlagen.


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Osnabrück | 13.02.2018
Die Polizeidirektion Osnabrück und das "Institut für Islamische Theologie" laden zum "gemeinsamen Symposium" der Universität Osnabrück am Donnerstag, 22. Februar 2018, zum Thema "Polizei und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft ein. Unter den rund 250 geladenen Gästen ist ausgerechnet auch ein Vorsitzender eines Ditib-Landesverbandes. Ditb wird insbesondere wegen des massiven Einflusses der türkischen Regierung teils vom Verfassungsschutz beobachtet. Hier feiert man jedoch gemeinsam mit der Polizei ein Symposium.


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| 27.01.2018
Leipzig - Ein prognostizierter Kriminalitätsanstieg von bis zu 5000 Straftaten jährlich - und eine Polizei, die aufgrund von Personalknappheit, hohem Krankenstand und mangelnder Effizienz kaum noch handlungsfähig ist.


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DE | 23.01.2018
Angesichts offenbar zunehmender Messerangriffe in Deutschland hat die Gewerkschaft am Dienstag eine gesellschaftliche Grundsatzdebatte über wirksame Gegenmaßnahmen gefordert. „Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden“, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow.


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Berlin | 28.11.2017
Das Niveau hat in meinen Augen abgebaut. Und das nicht nur hinsichtlich der Einstellung zum Beruf, sondern auch der Leistungsfähigkeit und dem sozialen Verhalten. Es mag auch oftmals am Alter der Praktikanten und Neuankömmlinge liegen, dass gewisse Sachen bei ihnen noch nicht so gefestigt sind. Aber das ist keine Generalentschuldigung für sämtliches Fehlverhalten. Wichtige Dinge zum Thema Umgang mit Vorgesetzten und dienstälteren Kollegen fehlen einigen Neuen.


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Köln | 24.11.2017
Zwischenrufe, Pfiffe und Schmähungen In Köln ließ man sich nicht beirren. Geschützt von einem halben Dutzend Polizisten und mindestens ebenso vielen Sicherheitsbeauftragten der Universität auf dem Campus und im Hörsaalgebäude, konnte Wendt die Bühne betreten. Allein, zu Wort kam er lange nicht. Einige unter den Zuhörern in den gut gefüllten Bänken in der Aula 2 der Universität entrollten Transparente mit Aufschriften wie „Antifa-Zone“ oder „Herzen öffnen, Rassismus bekämpfen“.


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München | 11.11.2017
Die Gewerkschaft der Polizei, Sektion Oberbayern Süd findet, in Deutschland dürfe jeder machen, was er will – außer die Deutschen. Ein inzwischen wieder gelöscher Facebook-Kommentar verwirrt die Mainstream-Presse einigermaßen. Wörtlich soll es darin heißen: „Die Kapitulation unseres Rechtsstaats ... irgendwie hat man mittlerweile das Gefühl dass in Deutschland jeder machen kann was er will - bis auf die Deutschen.“ Die Frage nach dem Warum? wird folgendermaßen beantwortet: „Ach ja, wir haben ja eine besondere geschichtliche Verantwortung.“ „Wie würde wohl in anderen Ländern reagiert werden wenn sich Deutsche auf der Straße versammeln und die Sicherheitskräfte bedrohen?“ Da hat wohl ein Facebook-Verantwortlicher einmal richtig die Nase voll gehabt.


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Berlin | 09.11.2017
Eine Studentin mit arabischem Migrationshintergrund hat bei der Berliner Polizei Fahndungsdokumente zu einer arabischen Großfamilie verschickt. Der Fall platzt mitten in die Diskussion um eine vermeintliche Unterwanderung der Polizei durch Familienclans.


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Berlin | 08.11.2017
Arabische Großfamilien versuchen nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft, in Berlin gezielt Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen. Es gebe "deutliche Hinweise" auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Dazu versuchten sie, "bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten", um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können.


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Berlin | 06.11.2017
Sexuelle Belästigung, Gangster-Slang, Disziplinlosigkeit: Eine 24-jährige Polizeischülerin, deren Name der Redaktion bekannt ist, berichtet über die Zustände an der Berliner Polizeiakademie: „Das, was geschrieben wurde, stimmt alles. Es ist teilweise sogar noch schlimmer. In den Zeitungen stand, unter den Polizeischülern haben 30 Prozent einen Migrationshintergrund. Bei den beiden letzten Jahrgängen sind es wohl eher knapp 50 Prozent. [...] Dann haben wir ständig Ausfall, weil die Lehrer nicht erscheinen. Offiziell wegen Krankheit. Ich glaube aber, dass es viele Lehrer einfach nicht mehr aushalten."


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Düsseldorf | 04.11.2017
Bei einer Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es am Samstag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Mindestens 15 Polizisten wurden laut einer Polizeisprecherin verletzt, drei von ihnen schwer. Zahlreiche Demo-Teilnehmer zeigten verbotene Fahnen mit dem Abbild des inhaftierten Anführers der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), Abdullah Öcalan.


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Berlin | 03.11.2017
Polizeipräsident Klaus Kandt bestreitet solche Vorwürfe, spricht von „haltlosen, diffamierenden, möglicherweise sogar strafrechtlich relevanten Bemerkungen“ gegen ihn und Koppers. Doch die aktuellen Berichte sind längst nicht die einzigen Fälle, aufgrund derer die Polizei-Vizepräsidentin in der Kritik steht.


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Berlin | 02.11.2017
Berlins Polizeiführung wusste offenbar von den Problemen mit Polizeischülern mit Migrationshintergrund informiert. Das legt ein internes Papier nahe. Es geht um „herablassenden Umgang“ mit Frauen und Defizite im Berufsethos. Innerhalb der Akademie herrscht nach Informationen der WELT ein Gefühl der Angst. Ausgelöst wurde die Debatte um die Missstände an der Akademie durch eine Audio-Aufnahme, auf der Klagen eines Trainers über türkische und arabische Polizeischüler zu hören sind. Original-Tonaufnahme des Ausbilders: "Hab' heute Unterricht gehalten, an der Polizeischule, ifJs hab noch nie so etwas erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau, dumm, konnten sich nicht artikulieren. Zwei, drei war ich kurz vor dem Rausschmeißen gewesen, weil sie nur gestört haben und gepennt haben, regelrecht. Deutsche Kollegen haben erzählt, dass von denen, sag ick mal, schon Schläge angedroht wurden, weil sie dazwischen gesprochen haben. Tage davor, '-nen Schwarzer, der nur abgehangen hat, gepennt hat Im Unterricht, frech war, Fresse gezogen hat, nicht mitgemacht hat. Konnten überhaupt nicht, sich in keinster Weise artikulieren, oder sagen, was sie machen wollten oder beschreiben. Deutsch ging gar nicht. lck hab noch nie so etwas erlebt, ich bin so schockiert und ich hab' wirklich Angst vor denen, ich glaube, die Ausbilder auch, denn wenn sie die rauswerfen, dann stehen die vor der Tür und machen die Autos kaputt. Es wird 'ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt so sei n wird, das sind keine Kollegen . Du weißt, ich bin sehr kollegial und alles, aber das sind keine Kollegen, das ist unser Feind, das ist der Feind in unseren Reihen. Und ich habe heute noch nie so ~ i ne Feindseligkeit in dieser Klasse gespürt. Die sind zwei Wochen dabei, die toben sich darum, und machen Boxschläge mitten im Unterricht, kannste dir nicht vorstellen, ich bin nur mit Hass hier unterwegs."


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Mörfelden-Walldorf | 28.10.2017
Ein 19-Jähriger wird von der Polizei erschossen. Offenbar wollte er sich nicht festnehmen lassen, hatte ein Messer in der Hand und zuvor bereits einen 24-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt und dessen Rucksack geraubt. Über die Abstammung des Toten wird derzeit keine Angabe gemacht.


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DE | 24.10.2017
Nach jedem neuerlichen Gewaltexzess, der es noch schafft, bundesweit für Schlagzeilen zu sorgen, schwatzen die immer gleichen Politik-Funktionäre die immer gleichen Phrasen: »Wir müssen ein wehrhafter Staat bleiben… usw.« Doch diejenigen, die den Staat auf den Straßen wehrhaft verteidigen müssen, die Polizisten, wurde jedes wehrhafte abtrainiert, sie wurden von Politik und Medien zu regelrechten Deeskalations-Robotern umgeformt.


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