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Familiennachzug
DE | 25.07.2018
Über den Familiennachzug sind aus den wichtigsten Herkunftsstaaten von Flüchtlingen im vergangenen Jahr rund 54.000 Menschen nach Deutschland gekommen. Wie aus dem Auswärtigen Amt verlautete, wurde diese Gesamtzahl für Angehörige von Menschen aus Eritrea, Syrien, Irak, Iran, Jemen und Afghanistan erhoben. Die meisten von ihnen kamen über den sogenannten privilegierten Familiennachzug nach Deutschland. Das bedeutet, dass sie nicht nachweisen mussten, dass sie für Wohnraum und Unterhalt der Angehörigen selbst aufkommen können.
Familiennachzug
Einwanderer
DE | 17.07.2018
Familiennachzug bei subsidiärem Schutzstatus: In ausländischen Botschaften liegen 28.000 Terminwünsche für die ab August geltenden 1.000 Plätze pro Monat vor. Familiennachzug für Flüchtlinge mit regulärem Schutzstatus: Im ersten Halbjahr 2018 wurden für Angehörige von Flüchtlingen aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Irak, Afghanistan, Iran, Eritrea und Jemen nach Angaben des Auswärtigen Amts 18.451 Visa erteilt. In 2017 waren es 54.307 Visa für die Hauptherkunftsländer.
Familiennachzug
Migrationsdruck
Berlin | 09.07.2018
Während die Bundesregierung das Volk bezüglich eines nicht durchsetzbaren "Masterplans Asyl" mit Nebelkerzen in die Irre zu führen versucht, nimmt die weitere Landnahme durch illegale Einwanderer von anderer Seite beträchtlich an Fahrt auf. Offiziellen Zahlen zufolge sind seit 2015 322.107 Visa zur Familienzusammenführung vergeben worden, davon über ein Drittel an vermeintliche Syrer. Eine Prognose darüber, wie viele der seit 2015 ins Land gekommenen Asylbewerber ein Recht darauf haben, ihre Familien noch nachzuholen, will das Auswärtige Amt nicht abgeben. Es sei „nicht bekannt, wie viele nachzugsberechtigte Angehörige jeder Schutzbedürftige hat und wie viele von ihnen er tatsächlich nachholen wird“, heißt es in dem Bericht. Seit Frühjahr 2018 haben allerdings weitere 390.000 der angeblichen Syrer einen Anspruch, ihren Familienclan nachzuholen. Die vermeintliche Begrenzung des Nachzugs auf 1.000 Personen pro Monat ist ebenfalls eine Mogelpackung, beinhaltet diese Regelung doch nicht die illegal Eingewanderten, die sich auf den Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention berufen - sie haben weiterhin den vollen Anspruch auf das Nachholen der Sippe. Dass das deutsche Sozialsystem unter diesen enormen Lasten zusammenbrechen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit.
Asylindustrie
Familiennachzug
Kontrollverlust
BAMF
DE | 08.05.2018
Die Bundesregierung will Gefährdern Familiennachzug gestatten. Das geht aus einer Kabinettsvorlage von Horst Seehofer hervor. Demnach sollen Gefährder unter bestimmten Auflagen Angehörige nachholen dürfen.
Gefährder
Terroristen
Familiennachzug
CSU
NL | 12.04.2018
Wenn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling im Laufe des Asylverfahrens volljährig wird, verliert er dadurch nicht den Anspruch auf Familiennachzug. Das hat nun der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem niederländischen Fall festgestellt. Er muss den Antrag auf Familiennachzug dann allerdings binnen drei Monaten nach seiner Asylanerkennung stellen. Minderjährige Flüchtlinge hätten von Beginn an ­einen Anspruch auf Familienzusammenführung, nicht erst dann, wenn die Asylberechtigung von den Behörden anerkannt wurde. Maßgeblich sei also das Alter bei der Einreise. Die Entscheidung des EuGH gilt nicht nur in den Niederlanden, sondern in der ganzen EU, weil sie das gemeinsame EU-Recht interpretiert. Damit ist ein Urteil des deutschen Bundesverwaltungsgerichts von 2013 hinfällig. Das Leipziger Gericht hatte damals entschieden, dass der Anspruch eines minderjährigen Flüchtlings auf Elternnachzug mit Erreichen der Volljährigkeit endet.
Familiennachzug
Asylanten
EU-GH
Urteil
DE | 28.11.2017
Inmitten des größten Flüchtlingsstroms der letzten Jahrzehnte, weigert sich die Merkel-Regierung nicht nur beharrlich die grundgestzwidrige Masseneinwanderung zu stoppen und Deutschlands Grenzen konsequent zu kontrollieren und zu sichern, sondern die Bundesregierung fliegt Flüchtlinge aus aller Welt auch noch zusätzlich ein.
Familiennachzug
Migranten
Einwanderer
GR | 10.11.2017
Die Zahlen schwanken, im März waren es fast 500, danach sanken die Zahlen im Sommer auf 82 bis 120 monatlich. Dabei geht es vor allem um Syrer, aber auch Afghanen und Iraker. Grund dafür sei der logistische Aufwand sowie die begrenzten Kapazitäten bei der Beförderung und Unterbringung.
Familiennachzug
Migranten
Zuwanderung
Berlin | 09.11.2017
Sie müssten schon hier sein, Deutschland hat ihnen zugesagt, dass sie zu ihren Vätern, Geschwistern oder Kindern ziehen dürfen, die bereits in Deutschland leben. Doch seit vielen Monaten warten sie vergeblich darauf, dass das auch wirklich passiert.
Familiennachzug
Syrer
Migranten
DE | 11.10.2017
Etwa 70.000 Syrer und Iraker bemühen sich derzeit darum, ihren Angehörigen nachzuziehen. Von Anfang 2015 bis Mitte 2017 wurden demnach bereits 102.000 Visa zum Familiennachzug für Syrer und Iraker erteilt. Das Ministerium schätzt, dass bis 2018 etwa 100.000 bis 200.000 weitere Visa hinzukommen könnten.
Familiennachzug
Migranten
Flüchtlinge
Einwanderer
Einreise
Herne | 03.10.2017
Kürzlich wurde von offiziellen Stellen ja noch mitgeteilt, "Flüchtlinge" wären überdurchschnittlich gesund. Doch auch hier wird man offensichtlich von der Realität eingeholt. Die Stadt Herne spricht von einer "sehr grenzwertigen" Situation, die sich dann im März mit dem zu erwartenden Zugzug weiterer hunderttausender Migranten im Rahmen des Familiennachzugs noch weiter verschärfen wird. Glücklicherweise sind die Krankenkassen durch die Abgaben der arbeitenden Beitragszahler gut gerüstet.
Flüchtlinge
Krankheiten
Krankenversicherung
Familiennachzug
Berlin | 27.09.2017
Die Grünen-Parteivorsitzende Simone Peter sagte der Rheinischen Post, dass es in einer Koalition mit den Grünen keine Obergrenze für Flüchtlinge geben werde.
Obergrenze
Familiennachzug
Flüchtlinge
Zuwanderung
Bevölkerungsaustausch
DE | 08.09.2017
Der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, meint, dass unsere Gesellschaft in der Lage ist, noch viel mehr "Flüchtlinge" aufzunehmen. Außerdem fordert er mehr Offenheit beim Thema Familiennachzug ...
Flüchtlinge
Familiennachzug
Großer Austausch
Evangelische Kirche
Manfred Rekowski
Rainer Woelki
CH | 11.08.2017
Fremde Kinder oder Kinder der Dorfgemeinschaft als eigenes Kind ausgeben und mittels Familiennachzug dann lebenslang von Sozialleistungen auf Kosten der Steuerzahler abhängig machen. DNA Tests von Flüchtlingen sollen derartige Betrügereien verhindern. Das Hilfswerk der evangelischen Kirchen läuft Sturm, da sie eine unkontrollierte und ungebremste Zuwanderung befürworten.
Flüchtlinge
Asylbetrüger
DNA
Familiennachzug
SBAA
HEKS
Wien | 29.04.2016
Afghanische Familie erhält 8.252 Euro Mindestsicherung. Keines der beiden Kinder wurde in Österreich geboren. Der Vater holte 2013 seine Familie nach. Die 44 Jahre alte Frau wollte sich dort künstlich befruchten lassen. Die Kosten für die Voruntersuchungen zahlte die Krankenkasse.
Mindestsicherung
Soziale Ungerechtigkeit
Steuermittelverschwendung
Familiennachzug
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