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Nachrichten aus aller Welt.

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Berlin | 13.07.2018
Einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes zufolge sollen Linksextremisten vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen planen. Vor Kurzem hat eine linksextremistische Gruppierung auf dem immer noch aktiven, linksextremen Onlineportal Indymedia unter dem Schlagwort „Hack the System!“ dazu aufgerufen, staatliche Strukturen anzugreifen. Die Drohung kommt aus dem Ausland, bedeutet jedoch auch für Deutschland eine immense Gefahr. Der Verfassungsschutz nimmt diese Drohung sehr ernst, seinem Bericht zufolge drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen. Erst Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt und so Schäden in Millionenhöhe verursacht. Da allerdings dank der Bundesregierung nahezu alle Gelder für einen vermeintlichen "Kampf gegen rechts" aufgewendet werden, bleiben nur geringe Ressourcen für den dringend notwendigen Kampf gegen die um ein vielfaches gewaltbereitere linke Szene übrig.


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Hamburg | 10.07.2018
Bekennerschreiben der Linksextremisten: Wir haben den Jahrestag damit verbracht zur Feier des selbigen einige Verantwortliche für Repression und Fahndung privat auszukundschaften, ihre Adressen zu markieren, einige sehr teure Fahrzeuge an der Elbchaussee, Fahrzeuge von SIXT und eins von SPIE abzubrennen. Wir grüßen damit alle G-20-Gefangenen die noch im Knast sitzen, alle die noch vor Gericht gezerrt werden, die Betroffenen der Razzien und die die sich der Festnahme entzogen haben.


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Göppingen | 10.07.2018
Am Auto des Büroleiters von Herrn Münz wurden an zwei Rädern jeweils zwei Radbolzen entfernt und zwei gelockert. Nur durch einen glücklichen Umstand blieben Volker Münz und sein Mitarbeiter, die mit dem Auto zu einer politischen Veranstaltung unterwegs waren, unbeschadet, obwohl sie die Manipulation nicht sofort bemerkten. Die Kriminalpolizei und der Staatsschutz ermitteln.


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Hamburg | 06.07.2018
Dass linke Gewalt von vielen Medien in Deutschland massiv verharmlost und rechte Gewalt aufgebauscht wird, ist unlängst bekannt. Nun hat der NDR mithilfe der "Journalistin" Elisabeth Weydt in einem neuen Artikel versucht, die gewaltsamen Ausschreitungen beim G20-Gipfel zu relativieren und der Polizei eine massive Mitschuld gegeben. Aus Sicht des NDR hätten sich die Polizisten genauso kriminell und gewalttätig verhalten wie die Linksterroristen. Dafür bemüht dieses "Qualitätsmedium" eine Zeugin aus der linken Szene, die der Polizei massive Gewalt vorwirft. Beweise gibt es keine, auch eine Anzeige hat diese Zeugin nicht erstattet - angeblich aus Angst vor einer Gegenanzeige durch die Polizei. Erst kürzlich wurde bekannt, dass deutsche Mainstreamjournalisten überwiegend grün und links wählen, von einer unabhängigen Berichterstattung scheinen sich sich zumindest immer weiter zu entfernen.


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Heilbronn | 05.07.2018
Teilnehmer der monatlich von der AfD veranstalteten „Alternativen Stadtgespräche“ wurden in Heilbronn von gewalttätigen Linksextremisten angegriffen. Rund 20 der radikalen Aktivisten beschossen die Teilnehmer mit Konfetti-Kanonen. Dadurch erlitten mehrere Personen ein Knalltrauma, sprich eine Schädigung des Innenohrs. Bei dem Versuch, einen der Kriminellen festzuhalten, wurde ein weiterer Veranstaltungsbesucher zu Boden gerissen, einem weiteren wurde von den Linksextremisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. Zwei Verletzte mussten in einer Klinik behandelt werden. Kurz nach dem Anschlag bekannten sich die Terroristen auf der linksextremistischen Internetseite "Indymedia" zu ihrer Tat und forderten den Gastwirt in Stasi-Manier auf, die von Millionen Deutschen demokratisch gewählte AfD rauszuwerfen. Trotz stetig zunehmender Internetzensur hält es die deutsche Justiz nach wie vor nicht für nötig, die Seite, die auch gern zu Gewalt gegen Andersdenkende aufruft, vom Netz zu nehmen, zu sehr ist man auf den vermeintlichen "Kampf gegen Rechts" fokussiert. Einer erneuten Forderung der AfD nach einem "Untersuchungsausschuss zu Linksextremismus" haben sich sämtliche im Bundestag vertretenen Fraktionen verweigert.


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DE | 05.07.2018
Fünf Jahre nach Manuela Schwesigs Amtsantritt und dem Einstellen so gut wie jeglicher Programme gegen den Linksextremismus zeigt sich der Verfassungsschutz hoch alarmiert. »Das derzeitige Niveau der Gewalt und Aggression von Linksextremisten sowohl gegen Polizeibeamte als auch gegen zivile Personen und Einrichtungen ist besorgniserregend«, warnt der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.


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Salzburg | 05.07.2018
In den vergangenen Tagen haben mutmaßlich linksextreme Täter Politiker der AfD und der FPÖ angegriffen und bedroht. In Salzburg hinterließen sie anonyme Drohungen gegen mehrere FPÖ-Politiker. Bei einem Vorfall in Heilbronn wurden zwei Besucher einer AfD-Veranstaltung verletzt. In Niedersachsen brannte das Auto eines AfD-Abgeordneten.


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MT | 28.06.2018
Als das deutsche Schlepperschiff "Lifeline" letztlich doch in Malta anlegt, demonstrieren dort zahlreiche Einwohner gegen diesen illegalen Menschentransfer zu Lasten der europäischen Völker. Ungeachtet der mittlerweile teils katastrophalen Zustände in Italien durch die Massenimmigration, werden sie von (alles besser wissenden) deutschen Linksfaschisten attackiert. Sich selbst zu vermeintlichen Antifaschisten erklärt, nutzen sie genau solche faschistischen Methoden, um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken, Andersdenkende gewaltsam anzugreifen und der von europäischen Eliten geforderten rassistischen Vermischungstheorie Vorschub zu leisten. Bereits beim Einlauf in den Hafen krakelten die kriminellen, linken Schlepper: "Wir sind alles Antifaschisten!". Nein, liebe Antifa, Ihr seid das Gegenteil davon!


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