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Der afghanische Asylbetrüger Ahmad S. ("18"/21+) tötet seine deutsche Ex-Freundin Mireille (17) mit 14 Messerstichen in ihrer Wohnung. Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Anklage wegen Mordes aus niederen Beweggründen. Prozessbeginn 4.9.2018: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern sind kaum Zuschauer im Saal. Der Täter und das Opfer standen seit Jahren unter der Obhut des Jugendamts Flensburg – das Mädchen wegen ihrer schwierigen Familiensituation, der Afghane, weil er sich als unbegleiteter Minderjähriger ausgab. Der Afghane gibt gegenüber den deutschen Behörden je nach Gusto verschiedene Geburtsdaten an. 2015 taucht er zunächst bei der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahn auf, gibt seinen Namen mit Ahmad M. statt Ahmad S. an und sein Geburtsjahr mit 1998 (=17 Jahre). Daraufhin wird er der Obhut des Hamburger Kinder- und Jugendnotdienstes übergeben. Noch im selben Jahr ändert er sein Geburtsjahr auf 1996 (=19). Er wechselt daraufhin in ein Wohnheim für Erwachsene. Im November 2015 meldet er sich in Flensburg in einer Einrichtung für minderjährige Geflüchtete und gibt 1999 als geburtsjahr an (=16). Das Jugendamt glaubt ihm und übernimmt die kostenintensive Betreuung. Ab 2016 war er mit Mireille zusammen und ließ sie Kopftuch tragen. Trotz der willkürlichen Altersangaben gibt erst das Gericht ein Gutachten in Auftrag: Mindestalter 21, Durchschnittsalter 29. Demnach ist er maximal 37 Jahre alt. Aufenthaltsstatus: Abgelehnter Asylbewerber - er klagt dagegen beim Verwaltungsgericht Schleswig. Begründung: Er habe 2013 Afghanistan verlassen, im Iran als Kranführer gearbeitet und dabei einen Menschen durch einen Unfall getötet. Trotz eines Freispruchs vor einem iranischen Gericht sei er von der Familie des Toten bedroht worden.

12.03.2018 18:35

Flensburg,Exe

AF
17
 
18
 

Murder / Killing (completed)
Other frauds
Stabing / Knife attack
1 - Bestätigter Flüchtling

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