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Der afghanische Moslem Hamidullah M. (29) sticht Farima S. (38) auf offener Straße vor den Augen ihrer beiden Kinder (5, 11) nieder. Er sticht, mit einem großes Schlachtermesser, 16 mal in Hals und Kopf zu. Die vierfache Mutter verstirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst, kann aber später trotz heftigen Widerstandes überwältigt und festgenommen werden. Das Opfer, ebenfalls Afghanin, konvertierte vor acht Jahren zum Christentum und lebte seit sechs Jahren in Prien. Der Täter erst seit kurzem. "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.", so eine Angehörige. Auch die Polizei ermittelt nun in diese Richtung! Der Täter hatte die Tat vorher angekündigt. Er war wütend über seine bevorstehende Abschiebung. Während des Prozesses sagt er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch zehn oder 20 Jahre Haft. "Gott (Allah) wird entscheiden, ob er mir vergibt". Im Februar 2018 wird der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt und dabei die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Damit sei eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren zwar immer noch rechtlich möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen. Die Verteidigung versuchte dem dem Argument "schwere Kindheit" das Gericht wenigstens zum Verzicht auf die besondere Schwere der Schuld zu bewegen, scheiterte damit jedoch. Der Täter hätte schon ein Jahr vor der Tat abgeschoben worden sein sollten, mit Hilfe seiner Betreuer sei diese allerdings verschleppt worden.

29.04.2017 19:45

Prien, Franziska-Hager-Straße

AF
38
 
29
 

Murder / Killing (completed)
Stabing / Knife attack
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

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