-
News Feed

Status ändern

AusstehendVeröffentlicht

Ergebnisse
Filter

Feed (1379)

Erstellen
Bayreuth | 18.09.2019
Es geschehen noch Zeichen und Wunder, zu bestaunen in Bayreuth. Im Gegensatz zu vielen anderen Ausländern, die Deutsche in den letzten Jahren totgetreten oder abgestochen haben, wurde nun ein Täter tatsächlich nicht nur wegen des ansonsten üblichen Totschlags, sondern wegen Mordes verurteilt. Das Opfer, die Jungpolitikerin und bekennende Flüchtlingshelferin Sophia Lösche (28), war damals als Tramperin zu dem 42-jährigen Marokkaner Boujemaa L. in den Lkw gestiegen. Der Nordafrikaner hatte die 28-jährige eiskalt mit einem Schraubenschlüssel erschlagen und ihre Leiche, vermutlich um ein Sexualdelikt zu vertuschen, verbrannt. Anschließend hatte er sie in Spanien in einem Straßengraben an der französischen Grenze abgelegt. Das Landgericht Bayreuth hat den Marokkaner nun zu lebenslanger Haft, was in Deutschland lediglich 15 Jahre bedeutet, verurteilt. Eine anschließende Sicherungsverwahrung wurde hingegen nicht angeordnet. Bezeichnend ist, dass die Eltern der so brutal Ermordeten dennoch darauf hinweisen, dass es "nicht um Gewalt von Flüchtlingen gehe, sondern um Gewalt gegen Frauen."
Nafris
Deutsche Opfer
Gutmenschentum
Münster | 17.09.2019
Im Auftrag von Gerichten und Jugendämtern haben Rechtsmediziner in Münster knapp 600 sogenannte "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" auf ihr wahres Alter hin untersucht und dabei festgestellt, dass rund 40% der Untersuchten bei der Angabe ihres Alters vorsätzlich gelogen haben. Unter den übrigen 60% könnten weitere Nichtminderjährige sein - nicht in jedem Fall ist es eindeutig feststellbar. Da der deutsche Steuerzahler für die Alimentierung angeblich minderjähriger Migranten wesentlich höhere Summen, in Hessen bis zu 9.000 Euro monatlich pro Person, aufbringen muss, ein Skandal. Auch wäre es für die Strafzumessung bei begangenen Straftaten erheblich, ob die Migranten nach Erwachsenen- oder Jugendstrafrecht verurteilt würden. Übliche Lobbygruppen wie „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“, der „Bundesverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge“ und das „Deutsche Kinderhilfswerk“ lehnen nach wie vor eine Altersfeststellung der meist illegal eingereisten Männer ab, die Bundesärztekammer hält die zur Altersfeststellung erforderliche Röntgenuntersuchung gar für "einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der Menschen". Dass die Migranten dies ganz einfach umgehen könnten, indem sie ihre echten Pässe bei der Einreise mitführen (das Handy geht in der Regel ja auch nicht verloren), scheint diese Verbände nicht zu interessieren. Interessant zu wissen wäre, wie sich diese sog. "Menschenrechtler" zur bevorstehenden Impfpflicht positionieren werden, die ja nun eindeutig einen Eingriff in die Unversehrtheit, insbesondere der Kinder, darstellt.
Minderjährige Flüchtlinge
Asylmissbrauch
Kontrollverlust
Zweiklassengesellschaft
Wiesbaden | 17.09.2019
Vom medialen Mainstream unbeachtet haben sich auf der Wiesbadener Gelbwestendemonstration interessante Dinge ereignet. Der von Altparteien, Kirchen, sog. "zivilgesellschaftlichen Bündnissen", Gewerkschaften und Linksradikalen gesäte Hass ist aufgegangen, und wieder wurden zwei der Rednerinnen von kriminellen Linksextremisten, die sich selbst verlogen als antifaschistisch bezeichnen, verfolgt, attackiert und teils angespuckt - eine Folge des absurden "Kampfs gegen Rechts", in dem die angeblich so friedfertigen Bündnisse online und auf Plakaten mit Slogans wie „Rassisten von der Straße fegen“ und „Spuck auf rechts“ zur Jagd auf Andersdenkende aufgerufen haben. Auch prominente Hetzer wie Herbert Grönemeyer haben Anteil an der immer mehr ausufernden Gewalt gegen rechtstreue Deutsche, die lediglich nicht blindlings dem linken Meinungsdiktat folgen wollen. Wohin die Reise für die Linksextremisten der sog. "Antifa" gehen soll, zeigt u.a. ihre entlarvende geschriene Antwort auf die Frage der Veranstalterin, ob zukünftig jeder zweite deutsche Rentner in Armut leben soll: "JA!". Von den großen Tageszeitungen ebenfalls verheimlicht, haben sich zwei polnische Touristen, die selbst als Kinder im KZ Auschwitz interniert waren, über eben diese vermeintlichen Antifaschisten empört. In ihren Augen würden sich die Mitglieder der Antifa genau so verhalten wie einst die sog. Nazis. Die beiden Alten zeigten sich tief erschüttert darüber, in Deutschland wieder ähnliche Zustände vorzufinden wie in ihrer Kindheit, und sie benennen als Gefahr eindeutig die Antifa und nicht die von Politik und Medien stets grundlos diffamierte "Rechte." Wie damals stellt sich nur eine Minderheit der drohenden Diktatur entgegen, und die Mehrheit, von der Richtigkeit ihres Tuns fest überzeugt, taumelt grölend dem Abgrund entgegen. Und wie damals werden Menschen aufgrund ihrer politischen Ansichten oder aufgrund von Kritik am politischen Islam, der laut politischer Elite nun zu Deutschland gehören soll, vor Gericht gezerrt und abgeurteilt.
Linksextremismus
Antifa
Hass und Hetze
Marbach am Neckar | 12.09.2019
Obwohl es offiziell keine Verschlechterung der Sicherheitslage geben soll, bieten nun aber doch mehrere Polizeipräsidien in Baden-Württemberg Kurse an, damit Frauen sich im öffentlichen Nahverkehr vor "Belästigungen" schützen können. Die Organisatorin dieser Veranstaltung, Kriminalhauptkommissarin Andrea Glück, betont natürlich, dass Frauen sich die schlechtere Sicherheitslage lediglich einbilden und nur glauben, in S-Bahnen und Zügen in "doofe Situationen" kommen zu können. Nichtsdestotrotz wird Frauen in den Kursen empfohlen, sich beispielsweise nicht ans Fenster zu setzen, um nicht eingekeilt zu werden und Kopfhörer und Handys wegzulegen, um die Umgebung im Blick zu haben. Wegen wiederholter sexueller Übergriffe hat die Mitteldeutsche Regiobahn bereits 2016, also ein Jahr nach Beginn der unkontrollierten Massenzuwanderung überwiegend junger, orientalischer und afrikanischer Männer, eigens Frauenabteile eingerichtet - natürlich nur, um dem subjektiven Empfinden der Frauen Rechnung zu tragen...
Migrantenkriminalität
Frauenrechte
Kontrollverlust
Berlin | 12.09.2019
Politiker der Grünen sind bekanntlich in erster Linie Ideologen, keine Realisten. Immer öfter prallen Ideologie und Realität jedoch aufeinander, wie nun in der Bundeshauptstadt. Ausgerechnet die Bezirksbürgermeisterin in Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), die erst wenige Tage zuvor um Verständnis für die überwiegend aus Afrika stammenden Drogendealer im Görlitzer Park warb, (angeblich sei dies auch die Meinung der Berliner Bürger) bekennt nun selbst öffentlich, dass sie als Frau Angst habe, im Dunkel allein in den Park zu gehen. Aus nicht nachvollziehbarer Angst, kriminelle Ausländer zu "diskriminieren", weigert sich die rot-rot-grüne Landesregierung bis heute, gegen die ausufernde Kriminalität durch Drogenhandel und/oder Gewaltdelikte, die von nichtdeutschen Tätern begangen wird, vorzugehen. Dass nun ein grünes Mitglied der Berliner Regierung auch endlich das Vorhandensein von No-Go-Areas zugibt, wäre fast amüsant, wären die Konsequenzen für die Bürger Berlins nicht so traurig. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei in Berlin kommentierte das Schauspiel folgendermaßen: „Es tut uns leid für die Bürgerin Monika Herrmann, dass sich die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann vor ihrer politischen Verantwortung drückt. Selbstverständlich brauchen wir einen stadtweiten Ansatz zur Drogenbekämpfung und wir lesen mit Freude, dass Polizeipräsenz in Friedrichshain-Kreuzberg von ihr gern gesehen wird.“ Kurz Wansner, seines Zeichens CDU-Wahlkreisabgeordneter von Friedrichshain-Kreuzberg in der Fraktion Berlin-Mitte, nennt das nicht nachvollziehbare Verhalten der Berliner Landesregierung eine "Bankrotterklärung".
Grüne
Kontrollverlust
Ausländerkriminalität
Regierungsversagen
Berlin
Wiesbaden | 11.09.2019
Auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Wiesbadener Landtag teilte die schwarz-grüne hessische Landesregierung mit, dass jeder vermeintlich unbegleitete Flüchtling den hessischen Steuerzahler durchschnittlich 8.469 Euro pro Monat kostet. In anderen Bundesländern liegen die Kosten zwischen 4.000 und 5.500 Euro monatlich - in Anbetracht des geringen Kindergeldes für deutsche Kinder, deren Eltern durch ihre Arbeit einen Beitrag zu aller Wohlstand leisten, unfassbar. Kein Wunder also, dass auch viele der erwachsenen Asylbewerber ihre echten Papiere vor der Einreise nach Deutschland entsorgen und sich als Minderjährige ausgeben. Auch, weil den angeblich Minderjährigen die rasche Familienzusammenführung in Aussicht gestellt wird - natürlich nicht in den Heimatländern der illegal Eingereisten, sondern in Deutschland. Auch die so nachgeholte Familie, die meist wesentlich größer ist als eine durchschnittliche deutsche Familie, kann die bereits weltbekannte Rundumversorgung durch die hart arbeitende deutsche Bevölkerung genießen. Obwohl all dies längst in sämtlichen Ämtern bekannt sein müsste, wird eine Altersfeststellung nur in Ausnahmefällen durchgeführt - man will ja nicht als "böser Nazi" gelten...
Asylkosten
Steuergeldverschwendung
Überfremdung
Kostenexplosion
IT | 05.09.2019
In Italien schlagen die Gemüter aufgrund eines Artikels in der renommierten Zeitung "La Repubblica" hoch. Goffredo De Marchi deckt darin die wieder einmal unrühmliche und für Deutschlands Ansehen äußerst peinliche Rolle der deutschen Kanzlerin im italienischen Regierungskrimi auf. De Marchis Ausführungen zufolge habe Angela Merkel persönlich interveniert, um die von Salvini und immerhin 67 % der Italiener geforderten Neuwahlen zu verhindern. Dabei soll sie sogar so weit gegangen sein, der neuen links-linken Regierung in Italien u.a. Erleichterungen bei den Staatsschulden zu versprechen (natürlich auf Kosten der deutschen Steuerzahler) – etwas, das bei Salvini noch auf erbitterten Widerstand aus Berlin und Brüssel gestoßen war. Entlarvend ist auch ein Interview, dass EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger dem SWR gegeben hat. Darin versprach Oettinger„alles zu tun, um der "neuen italienischen Regierung" die Arbeit zu erleichtern und damit auch zu belohnen“, um „eine proeuropäische Regierung“ in Rom zu installieren. Laut Oettinger gehe es ausdrücklich darum, demokratische Wahlen in Italien zu vermeiden und dem Innenminister Matteo Salvini, „einem Populisten, "der in Badehose Politik macht,“ eine Grenze aufzuzeigen. Der geschasste Innenminister Salvini selbst kommentierte den ungeheuerlichen Vorgang wie folgt: „Die (Sozial-) Demokratische Partei steht im Dienst des Auslandes“. Weiter schrieb er auf Facebook: "Merkel verliert zuhause, aber will die Regierung Italiens bestimmen. Herzliche Glückwünsche an meine Freunde und Mitstreiter von der AfD, die in Brandenburg ihre Ergebnisse verdoppeln konnten, und in Sachsen fast verdreifachen!“
Merkel
Demokratiefeinde
Italien
Salvini
Pozzallo | 03.09.2019
Erneut hat der bekannte deutsche Menschenschleuser, Kapitän Claus-Peter-Reisch, den Einlauf seines Schlepperschiffes mit 104 afrikanischen Migranten in Italien erzwungen. Die dortigen Behörden hatten dies erst genehmigt, nachdem sich fünf europäische Länder zur Aufnahme der Migranten bereit erklärt haben, ganz vorn dabei natürlich wieder Deutschland. Weil der Schlepperkahn von den italienischen Behörden beschlagnahmt wurde, bettelt Reisch nun um Spenden für ein neues Schleuserboot. Seit Monaten sammeln private Flüchtlingshelfer vor der libyschen Küste illegale Migranten ein und veranlassen so immer mehr Menschen, sich in untauglichen Booten aufs Mittelmeer zu wagen.
Schlepperwesen
Asylmissbrauch
Italien
DE | 01.09.2019
Nicht nur in Brandenburg sitzt bei Polizeibeamten der Frust tief, sehr viele wählen die AfD, weil sie sich von den regierenden Altparteien im Stich gelassen fühlen. In der "Potsdamer Neue Nachrichten" spricht Polizeigewerkschafter Andreas Schuster Klartext - etwas, was sich die meisten Kollegen schon längst nicht mehr trauen, weil sie aufgrund der von oben verordneten "politischen Korrektheit" einen "Höllenärger" befürchten. Schuster gesteht, dass die in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend kaputtgesparte Polizei die anstehenden Aufgaben gar nicht mehr bewältigen kann. Ihm zufolge würde eine Stimmung aufkommen, die er früher nicht gekannt habe: "Wenn es politisch nicht gewollt ist, machen wir es auch nicht. Anstatt zu ermitteln, Zeugen zu befragen, Spuren aufzunehmen, wird nur das Notwendigste gemacht. Bei schweren Fällen kommt das volle Programm, beim Rest gaukeln wir dem Bürger vor, was wir nicht leisten können.“ Auch entlarvt der Gewerkschafter den angeblichen Rückgang der Kriminalität als das, was es ist - ein in der Hexenküche der Politiker gebrauter Komatrank fürs Volk. Aufgrund fehlenden Personals würden wesentlich weniger Straftaten überhaupt registriert. Auch sind es die Beamten leid, von illegalen Migranten beleidigt, bespuckt und geschlagen zu werden und darüber hinaus keinerlei Rückendeckung von der Regierung zu erhalten. Tatsächlich sagen die Beamten "Die (Regierenden) haben uns beschissen" - deshalb wählen sie die AfD, die sich als einzige Partei eindeutig hinter die Polizeibeamten stellt. Auch in Berlin dürfte der Frust auf die Regierungspolitik gewaltig sein, schließlich plant Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne), dass Kriminelle ab 2020 noch leichter wegen angeblicher Diskriminierung gegen Polizei und Behörden in Deutschland klagen können. Ungeheuerlich, denn hier soll die Beweislast umgekehrt werden, nicht der Täter muss nachweisen, dass er diskriminiert wurde, die Polizisten sollen zukünftig beweisen müssen, nicht diskriminiert zu haben (wobei Diskriminierung in Wahrheit lediglich "Unterscheidung" bedeutet...). Damit werden Polizeibeamte unter Generalverdacht gestellt, und insbesondere die Grünen beweisen einmal mehr, dass ihnen die Rechte krimineller Migranten wichtiger sind als der Schutz der eigenen Beamten.
Polizei
Kontrollverlust
Migrantenkriminalität
Kamen | 29.08.2019
Wer erinnert sich nicht gern an seine Einschulung, daran, sich monate- wenn nicht jahrelang auf dieses Ereignis gefreut zu haben? Dann ging es stolz mit den Eltern und Großeltern zum ersten Mal in die Schule, eine riesige Schultüte war natürlich auch dabei. Allerdings haben sich die Zustände im Land inzwischen massiv verändert. Trauriger Höhepunkt einer verfehlten Integrationspolitik war eine Einschulungsfeier in der "Friedrich-Ebert-Grundschule" in Kamen, die für 73 Erstklässler ein einziges Desaster wurde. Auf der Feier in der Schulturnhalle kam es durch "schon länger verfeindete türkische Familien" zu einer Massenschlägerei. Vor den Augen der Kleinen schlugen die Familien mit allem, was sie in der Turnhalle finden konnten, darunter Slalomstangen, Turnstäbe und ein Reckverschluss, brutal aufeinander ein. Erfolglos versuche die alarmierte Polizei zu schlichten. Drei der Gewalttäter mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Die Beamten ermitteln u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung.
Einschulung
Migrantengewalt
Öffentliche Sicherheit
Schulkollaps
Magdeburg | 26.08.2019
Das langjährige CDU-Mitglied Gerd Gies, von 1990 bis zu seinem Rücktritt 1991 erster Ministerpräsident in Magdeburg, hat harte Kritik an seiner Partei geäußert. In einem Brief an den CDU-Vorsitzenden und Innenminister Sachsen-Anhalts, Holger Stahlknecht, hat Gies den Kurs der CDU scharf kritisiert und ihr u.a. eine zu starke Annäherung an Grüne und Linkspartei vorgeworfen. Gies: „Die CDU begreift nicht, daß die Menschen nicht gegängelt werden und Angstpsychosen ausgesetzt sein wollen“. Insbesondere missfällt dem ehemaligen Ministerpräsidenten, dass die CDU, nur um einen größeren Spielraum bei Koalitionsverhandlungen zu haben, Positionen der Grünen übernommen und umgesetzt haben. Laut Gies würden Wähler der Grünen dies jedoch nicht mit einer Wahl der CDU quittieren, sondern weiterhin das Original wählen. Auch sieht er die damit verbundene Meinungseinschränkung und kritisiert, wie schon viele vor ihm, dass jeder, der nicht der vorgegebenen Meinung der mehrheitlich links orientierten Medien folge, sofort als ’rechts’ oder ’Nazi’ diffamiert“ würde. Seiner Ansicht nach wäre die bereits von einigen CDU-Mitgliedern ins Spiel gebrachte Koalition mit der mehrfach umbenannten Mauermörderpartei SED (heute "Die Linke") der letzte Todesstoß für die einst christliche CDU.
CDU
Wählerverrat
SED
Stuttgart | 26.08.2019
Dass die Meinungsfreiheit in Deutschland immer weiter eingeschränkt wird, ist keine Neuigkeit. Wer aber stets seine Meinung kundtun darf, sind sog. "Neudeutsche" mit Migrationshintergrund. In einem Twitterkommentar thematisierte die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU), dass die "Flüchtlinge", die in Deutschland ankommen, nicht die sind, die wirklich dringende Hilfe benötigen. Ihr Vorschlag lautet, dass die Deutschen selbst darüber entscheiden sollten, wer in ihr Land einwandert. Diese Entscheidung sollte laut Schröder möglichst bereits in den Heimatländern der Migranten erfolgen. Der darauf folgende Tweet von Merve Gül, einer türkischstämmigen CDU-Provinzpolitikerin, ist einfach skandalös und zutiefst beleidigend und erinnert an die Empfehlung des inzwischen verstorbenen CDU-Politikers Walter Lübcke, der Deutschen, die die Migrationspolitik kritisieren, empfahl, das Land zu verlassen. Gül verkündete ihren Twitter-Followern: "Würde gerne 1 Mio. Menschen aus dem afrikanischen Kontinent gegen eine in den Sessel furzende Kristina Schröder tauschen. Warum? Weil diese Menschen unsere Gesellschaft eher weiter bringen würden, wenn sie dürften, anstatt so jemand, der darf und sich nur im Kreis dreht." Wo und wie Afrikaner in Deutschland daran gehindert werden, die Gesellschaft weiterzubringen, bleibt das Geheimnis Merve Güls.
CDU
Migrationshintergrund
Deutschenfeindlichkeit
Volksverhetzung
DE | 22.08.2019
Bereits im Mai verkündete die Bundesregierung den Start eines neuen Programms, um noch mehr Migranten nach Deutschland umzusiedeln (Resettlement). Dazu sollen sich Deutsche in Fünfergruppen zusammenfinden. Diese würden zu sog. "Mentoren" geschult, um anschließend extra zusätzlich ins Land geholten ausländischen Familien für zwei Jahre die vollen Mieten, vermutlich in kompletten Einfamilienhäusern, zu zahlen und sie in dieser Zeit zu "betreuen". Mittlerweile sollen sich 30 solcher Gruppen, also 150 Bürger, zusammengefunden haben. Weil die Finanzierung aber nicht wie vorgesehen umgesetzt werden kann, will die evangelische Kirche nun 30% der Kaltmiete übernehmen und gleichzeitig die Bürger weiter anbetteln, damit die "Mentoren" letztlich doch nicht zur Kasse gebeten werden. Unabhängig von diesen zusätzlichen Migranten, werden uns angesichts der anstehenden Rezession in Deutschland schon die Kosten der Millionen eingewanderter Sozialleistungsempfänger in den Abgrund reißen.
Schlepperwesen
Überfremdung
Gutmenschentum
Flüchtlingskosten
DE | 18.08.2019
Der ehemalige Polizist und Autor Stefan Schubert hat sich in seinem neuen Enthüllungsuch "Sicherheitsrisiko Islam - Kriminalität, Gewalt und Terror - Wie der Islam unser Land bedroht" u.a. mit der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung beschäftigt und sich die entsprechenden Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) einmal genauer angesehen. Diese belegen, dass dank Merkels grundgesetzwidriger Grenzöffnung "Zuwanderer" allein in den Jahren 2015 bis 2018 die monströse Anzahl von 1 085 647 Straftaten begangen haben. Tatverdächtig waren 621 713 überwiegend muslimische "Flüchtlinge". Als die 20 Top-Herkunftsstaaten listet das BKA folgende auf: Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Iran, Marokko, Somalia, Algerien, Eritrea, Serbien, Türkei, Albanien, Georgien, Gambia, Pakistan, Guinea, Russische Föderation, Kosovo, Tunesien und Libanon. Dass Bundesinnenminister Horst Seehofer und mit ihm der deutsche mediale Mainstream dennoch die Dreistigkeit besitzen, den Deutschen einreden zu wollen, ihr Land wäre so sicher wie nie zuvor und würde auch immer sicherer werden, ist eine bodenlose Unverschämtheit.
Masseneinwanderung
Muslime
Migrantenkriminalität
Kontrollverlust
Innere Sicherheit
Wustermark | 14.08.2019
Die SPD bestätigt gerade selbst, was so viele Bürger ihr vorwerfen: die Verachtung der eigenen Landsleute. Elfriede Handrick, Schatzmeisterin der SPD Wustermark im brandenburgischen Havelland, gab im "ZDF Heute Journal" u.a. folgendes zum Besten: „Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für ,Sorgen‘ und ,Nöte‘? […] Ich versteh’ das nicht, ich kann das nicht verstehen. Und auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, so haben sie noch lange nicht das Recht, mit "Heil Hitler" durch die Straßen zu laufen." Schon lange spüren die Bürger diese menschenverachtende Haltung, exakt aus dem Grund befinden sich die einstigen Sozialdemokraten auf dem Weg zur 5%-Hürde. Bürger, die sich dem Asylwahnsinn und dem damit einhergehenden Verlust der Sicherheit kritisch entgegenstellen, nennt die Genossin "Menschen, die Heil Hitler rufen". Dass bereits viele Deutsche diese Politik mit ihrem Leben, ihrer Gesundheit und ihrem Vermögen bezahlen mussten, ist für die SPD-Genossen keine Silbe wert, lieber attackieren sie die, die darauf hinweisen.
SPD
Bürgerverachtung
Sozialismus
/ 92

Suche