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DE | 07.11.2019
Dass Abschiebungen und damit verbundene Wiedereinreisesperren bei gleichzeitiger Aufgabe der nationalen Grenzen nicht funktionieren können, war denen mit noch gesundem Menschenverstand längst klar. Die Bundeskanzlerin, die mit der faktischen Abschaffung von Deutschlands Grenzen auch das gesamte Staatsgebiet aufgegeben hat, kann oder will diese Logik jedoch nicht erkennen. Auf Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Sichert musste die Bundesregierung nun einräumen, dass von den in den letzten Jahren "rechtskräftig" abgeschobenen Asylanten, darunter vermutlich viele, die für ihre Ausreise finanziell belohnt wurden, fast 30.000 erneut ins Land eingereist sind. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Asylbewerber, die nach erneuter Einreise einen weiteren Asylantrag gestellt haben - abgewiesen wurden sie nicht. Wie viele Menschen einfach ohne erneute Registrierung in Deutschland untergetaucht sind, werden wir aufgrund der vorsätzlichen Untätigkeit dieser Bundesregierung vermutlich nie erfahren. Alles in allem ist der unter Angela Merkel angerichtete Kontrollverlust so gewaltig, dass, unabhängig davon, wer einst die Regierungsgeschäfte wird weiterführen müssen, vor fast unlösbare Aufgaben gestellt wird. Aber die Deutschen sind es seit langem gewöhnt, dass Regierende ihr Land ruinieren und sich dann aus dem Staub machen - tot oder lebendig.
Asylmissbrauch
Kontrollverlust
Migrationspakt
Wiedereinreisen
DE | 31.10.2019
Von der Öffentlichkeit größtenteils unbemerkt, plant die einst für den europäischen Zusammenhalt gepriesene EU, afrikanischen Einwanderern weitgehende Sonderrechte einzuräumen. Ein vom EU-Parlament herausgegebenes Strategiepapier mit der Bezeichnung "Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung" hat es in sich. Das Papier strotzt nur vor Hetze gegen die indigenen europäischen Völker, die als Kolonialverbrecher dargestellt werden. Kein Wort darüber, dass es nur eine kleine westliche Elite und Afrikaner selbst waren, die den Sklavenmarkt betrieben und ihre eigenen Landsleute verkauft haben. Afrikanern soll ein Schutz zugestanden werden, in dessen Genuss weiße Europäer längst nicht mehr kommen. Während Europäer in dem Pamphlet durchweg als Rassisten und Menschenfeinde dargestellt werden, wird behauptet, Afrikaner würden in sämtlichen Lebenslagen diskriminiert und ausgegrenzt. U.a. wird als vermeintlicher Beweis angeführt, dass Afrikaner die Schule häufiger abbrechen würden und nur aus "Rassismus" schlechtere Noten bekämen als ihre weißen Mitschüler. Obwohl längst bewiesen ist, dass der Intelligenzquotient der meisten Afrikaner weit unter dem von Europäern liegt, wird das schlechte Abschneiden von Afrikanern den "rassistischen Weißen" zur Last gelegt. Auch steht dort geschrieben, Afrikaner hätten "im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen" - dies ist eine ähnliche Geschichtslüge wie die Aussage, Türken hätten nach dem Zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut. Weiter wird von vermehrten "afrophoben Angriffen" gesprochen, die Realität zeigt jedoch, dass Weiße in Deutschland weit häufiger Opfer von Tätern mit dunkler Hautfarbe werden als umgekehrt. Von den Staaten Europas wird ferner gefordert, den "Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels" auf europäischer und nationaler Ebene offiziell anzuerkennen und sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ einzuführen. Europäer, die sich dieser Umformung der Gesellschaft (Volksaustausch) entgegenstellen, erwarten zukünftig drastische Strafen, denn "Afrophobie" soll ein eigener Straftatbestand werden. Wir Europäer wären hingegen bereits froh, nur grundsätzlich vor der immer ausufernderen Gewalt durch mehrheitlich illegale Einwanderer geschützt zu werden. Das ist aber nicht geplant. Stattdessen sollen Afrikaner offenbar den eigenen Bevölkerungen gegenüber bevorteilt werden - auch das ist Rassismus.
Afrikanisierung
Volksaustausch
Migrationslobby
EU
Rassismus
Wiener Neustadt | 30.10.2019
Am Dienstag wird vor dem Landesgericht Wiener Neustadt der Fall der ermordeten Österreicherin Manuela K. verhandelt. Der syrische Asylbewerber Yazan A. hatte das erst 16-jährige Mädchen Anfang des Jahres brutal mit einem Gürtel erdrosselt und soll Medienberichten zufolge anschließend ihre Leiche auf unbekannte Weise geschändet haben. Passanten hatten das unter einem Laubhaufen verscharrte Opfer in der Wiener Neustadt aufgefunden. Wenige Stunden später wurde der Syrer in Wien festgenommen. Motiv der Tat soll Eifersucht gewesen sein - die erst 16-jährige war fatalerweise eine Beziehung zu dem offiziell 19-jährigen Araber eingegangen. Die Details der Tat sollen so grausam sein, dass das Gericht zunächst Anklageschrift und Beweisaufnahme unter Ausschluss der Öffentlichkeit verlesen lassen wollte. Der Mord an Manuela K. reiht sich in eine ganze Serie brutaler Frauenmorde ein, die allein in diesem Halbjahr besonders Niederösterreich erschütterten. Die meisten Täter waren Ausländer oder hatten einen sog. Migrationshintergrund.
Frauenmord
Messerangriff
Syrer
Österreich
Rottweil | 28.10.2019
Obwohl man sich mittlerweile an törichte Entscheidungen politisch Verantwortlicher gewöhnt hat, fällt doch die eine oder andere Narretei aus dem üblichen Rahmen. Im baden-württembergischen Rottweil ist man buchstäblich auf den Hund gekommen. Seit Kanzlerin Merkel Deutschlands Grenzen für alle Menschen der Welt, darunter zahlreiche Mörder, Räuber, Vergewaltiger und Terroristen, geöffnet hat, ist keine festliche Veranstaltung, kein friedliches Zusammenkommen mehr ohne sog. "Merkelpoller" durchführbar - diese sollen arglose Bürger angeblich vor islamischem Terrorismus schützen. Statt sich der suizidalen Politik der offenen Grenzen entgegenzustellen, hat die Stadt Rottweil lieber künstlerisch gestaltete Merkelpoller in Form von Rottweilerhunden bestellt - selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler. Die Vorlage stammt ursprünglich von Bildhauer Ottmar Hörl, der vor 14 Jahren, gemeinsam mit dem "Rottweiler Verein Forum Kunst", rund 500 Rottweilerskulpturen in der Stadt verteilt hatte - damals war die Stadt noch sicher, und die Kunstwerke waren aus Kunststoff gefertigt. Heute, vier Jahre nach der fatalen Grenzöffnung, werden hingegen Schutzpoller aus Beton benötigt, inklusive Sockel soll jeder der grotesken Hunde rund 1,6 Tonnen wiegen. Ein weiterer Versuch, den Verlust der inneren Sicherheit mit fröhlichen Bildern zu überdecken. Laut den Verantwortlichen sollen die Rottweilerpoller das "Problem" lösen. Als Problem sehen die Verantwortlichen aber nicht etwa die stetig zunehmenden muslimischen Anschläge, sondern die Tatsache, dass die eigentlichen Merkelpoller für die Bürger keine Augenweide darstellen. Abgeschaut haben sich die Rottweiler Regierenden dies in Ulm, wo im vergangenen Jahr der Weihnachtsmarkt mit Merkelpollern in Spatzenform gesichert wurde. Während die Grenzen auf Anweisung der Bundesregierung weiterhin auch für Terroristen aus aller Welt offen stehen, graben wir uns im Inland immer weiter ein - Hauptsache, "Mutti" darf ein freundliches Gesicht zeigen und bekommt dafür im Ausland einen Orden nach dem anderen an den Hosenanzug geheftet.
Terrorismus
Islamisten
Merkelpoller
Innere Sicherheit
DE | 23.10.2019
Obwohl die Bundesregierung nun gemäß dem fatalen UN-Migrationspakt regelmäßig Afrikaner mit Direkt-Charterflügen aus ihren Herkunftsländern nach Deutschland einschleust, steigen auch die Zahlen der Boots-"Flüchtlinge" wieder massiv an. Während die Regierenden und die mit ihnen verbündeten Medien in Deutschland weiterhin nichts von einem Sogeffekt, ausgelöst durch die weltweit höchsten Asylbewerberleistungen, wissen wollen, sind Afrikaner bereits viel weiter - sie wissen, warum sich halb Afrika auf den Weg in gelobte Germoney macht. Einige Migranten aus Guinea beispielsweise teilten deutschen Journalisten mit, warum sie sich auf dem Weg nach Deutschland gemacht haben: „Angela Merkel hat ganz viel für die illegale Zuwanderung getan. Sie hat fast zwei Millionen Migranten aufgenommen im Jahr 2015.“ Die Männer, die vom "Roten Kreuz" bis an die französische Grenze geschleust wurden, hatten sich bereits in ihrem afrikanischen Heimatland Videos der Bundeskanzlerin angeschaut. Sie erklären weiter: „Merkel ist die Mama aller Afrikaner. Deshalb machen sich so viele von uns auf nach Deutschland.“ Ja, die Kanzlerin hat sich kurzerhand ein neues Volk gewählt, und die hier bereits "länger lebenden", ehemals Deutsche genannt, haben sich ohnehin bereits in großer Zahl von der Frau, die unsere Heimat ohne Not in die schlimmste Krise seit Ende des zweiten Weltkrieges geführt hat, abgewandt.
Massenmigration
Migrationspakt
Merkel
Schleusermafia
DE | 18.10.2019
Zukünftig müssen sich Afrikaner nicht mehr auf den beschwerlichen Weg über das Mittelmeer begeben, um nach Deutschland zu gelangen. Sie werden mit für sie kostenlosen Charterflügen direkt aus ihren Herkunftsländern nach Deutschland eingeschleust. Grundlage für dieses Vorgehen ist das sog. Umsiedlungsprogramm der Vereinten Nationen, die den indigenen Völkern Europas die Souveränität absprechen, sie zwingen, ihre Länder den einströmenden Massen aus arabischen und afrikanischen Ländern preiszugeben und diese, wie es sich inzwischen herausgestellt hat, vermutlich über Jahrzehnte vollumfänglich zu alimentieren. In den Jahren 2013 bis 2018 wurden so bereits 45.766 Asylbewerber aus aller Herren Länder heimlich nach Deutschland umgesiedelt. Und das war noch vor Unterzeichnung des fatalen Migrationspaktes, der insbesondere die Deutschen entrechtet und stattdessen den illegal angesiedelten Migranten weitgehende Rechte einräumt. In Anbetracht der Tatsache, dass allein seit 2015 Millionen illegale Migranten, oft unter falschen Identitäten, nach Deutschland eingeströmt sind, sieht die Zukunft für Deutschland sehr düster aus. Auch der damit einhergehende und von Politik und Medien weitgehend verschwiegene Gewalt-Tsunami zu Lasten der deutschen Bevölkerung scheint den Regierenden ganz offensichtlich gleichgültig zu sein. Stattdessen werden die Steuerzahler zu immer höheren Abgaben gezwungen. Angeblich für das Klima - in Wahrheit müssen jedoch die Kosten der unkontrollierten Zuwanderung gestemmt werden. Zu viel Wahrheit will man dem Volk im "postfaktischen Zeitalter" offenbar nicht zumuten...
Migrationspakt
Bevölkerungsaustausch
Massenmigration
Vereinte Nationen
Wullowitz | 14.10.2019
Im oberösterreichischen Wullowitz, das mit gerade einmal 90 Bewohnern 20 Asylsuchende beherbergt, haben sich am Montag furchtbare Szenen abgespielt. Ein muslimischer Asylbewerber, der 2015 mithilfe von Schleppern illegal nach Österreich eingereist ist und dessen Asylantrag in der ersten Instanz abgelehnt wurde, hat zwei Österreicher mit einem Messer angegriffen und einen von ihnen getötet. Zunächst versuchte der Afghane Jamal Ali Achmad (33), seinem Flüchtlingshelfer David H. (32) die Kehle aufzuschlitzen, wurde aber von anderen Asylbewerbern zurückgehalten und rammte ihm schließlich ein Messer in die Brust. David H. wurde schwerst verletzt nach Linz geflogen, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Nach der Tat flüchtete der vermeintlich Schutzsuchende auf einem Fahrrad und versuchte erfolglos, einem benachbarten Paar das Auto zu stehlen. Auf einem nahegelegenen Bauernhof ermordete der "Flüchtling" schließlich den arglosen Landwirt Franz G. (63) mit sechs Messerstichen, raubte dessen Auto und flüchtete damit. Einen Führerschein hat der Afghane nicht. Bei mehreren Führerscheinprüfungen war er durchgefallen und deswegen so ausgerastet, dass er den Fahrschulwagen erheblich beschädigt hat. Der Asylbewerber war in der Vergangenheit wegen mindestens vier Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. In einem Fall hatte er seine Ehefrau schwer misshandelt. Sie und ihre beiden Kinder wurden getrennt von ihm untergebracht. Als Konsequenz wurde dem Gewalttäter ein humanitäres „Anti-Gewalt-Training“ verordnet, an dessen ersten Einheiten der 33-jährige laut österreichischen Behörden teilgenommen hatte. Während diese Bluttat für deutsche Medien nicht erwähnenswert scheint, sorgt sie in Österreich für große Empörung. Als Konsequenz soll das Asylheim in Wollowitz nun geschlossen werden. Nachtrag: zwischenzeitlich ist auch der 32-jährige Flüchtlingshelfer seinen schweren Verletzungen erlegen.
Österreich
Flüchtlingshelfer
Asylantengewalt
Messerangriff
Muslime
Halle (Saale) | 10.10.2019
Nach dem mutmaßlich rechtsextremen Anschlag auf eine Synagoge, bei der zwei Menschen getötet wurden, sind sowohl Politiker der Altparteien als auch die mit ihnen verbündeten Mainstream-Medien in heller Aufregung. Grundsätzlich wäre dieses Entsetzen gerechtfertigt, würde es nicht gleichzeitig die ganze Heuchelei deutscher Politik aufdecken. Der Deutsche Marvin F. (25), der erst im Juli diesen Jahres wegen seines jüdischen Glaubens, vielleicht auch aufgrund seiner Homosexualität, auf offener Straße von zwei syrischen "Flüchtlingen" beleidigt, geschlagen und bespuckt wurde, macht seiner Wut über diese Heuchelei in einem Facebook-Beitrag Luft. Seine eindeutigen Worte sind sowohl an die Kanzlerin als auch an die deutschen Medien gerichtet: "Liebe Bekannte, liebe Freunde, mit großem Schmerz blicke ich auf die kürzlich eingetretenen Ereignisse. Zwei unserer Brüder und Schwester wurden hinterhältig ermordet. Völlig grundlos. (Ob jüdische Opfer oder nicht – es war ein Angriff auf potentielle Juden! Jedes Opfer, ganz gleich der Religion, ist eines zuviel!). Eines muss ich jedoch unbedingt loswerden: An die Medien… Wenn uns Is**amisten tagtäglich drangsalieren, massakrieren und tiefes Unheil über uns Juden bringen, schaut ihr weg! Als würde nichts passieren. Und jetzt? Jeder Politiker kommt aus seinem Loch gekrochen, jeder linksgrünversiffte „Journalist“ macht eine Story daraus, dass ein Psychopath 2 Menschen auf dem Gewissen hat! Kaum ein Wort zum LKW Attentat! Auch unsere Kanzlerin bequemt sich! Wo war sie beim Breitscheitplatz!?! Sparen Sie es sich, Frau Merkel! Diese ekelhafte, widerwärtig geheuchelte Anteilnahme kauft Euch niemand ab! Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht Opfer von Gewalttaten werden. Jedes mal interessiert das niemanden von euch sog. „Journalisten“! Und jetzt, ganz plötzlich werden wir zur politischen Instrumentalisierung der Einheitsmedien ausgenutzt. Ja, es war ein Radikaler. Ja, solche Menschen sind schrecklich! Doch geht die größte Gefahr für uns auch weiterhin nicht von Rechtsextremen aus, gleichwohl ich diese zutiefst verabscheue! Außerdem war es kein rechter Akt, sondern rechtsextrem! Auch die Überwachung von Synagogen hat einen ganz anderen Hintergrund! Ich bin fassungslos! Ihr ekelt mich an! Das ist alles so unglaublich traurig… Ihr wisst nicht, wie viel Schmerz und Trauer wir in diesen Stunden im Herzen tragen. Was ist nur aus diesem Land geworden?" Shalom Aleijem. S’hma Yisrael Elohai.
Judenhass
Extemismus
Politikversagen
Halle
DE | 07.10.2019
Die von deutschen Politikern und Medien zum Star erhobene Menschenschleuserin Carola Rackete, die nachweislich nicht nur vermeintlich Schutzbedürftige illegal nach Italien geschleust hat, sondern teils Schwerkriminelle, Vergewaltiger und Folterer, ist nun der Ansicht, Deutschland wäre zu überbevölkert. Laut "Spiegel" will die Frau, die offen fordert, Deutschland solle alle Flüchtlinge der Welt (oder die, die sich dafür ausgeben...) aufnehmen, Deutschland auf lange Sicht verlassen, weil hier "zu viele Menschen auf engem Raum" leben. Wahlweise hat Rackete vor, nach Chile oder Kasachstan auszuwandern. Dies zeigt wieder einmal eindrucksvoll die Heuchelei solch selbst ernannter "Aktivisten", frei nach dem Motto: nach mir die Sintflut, sollen die Deutschen doch für all die Menschen sorgen, die ins Land geschleust wurden.
Schlepper-NGOs
Rackete
Heuchelei
Massenmigration
Massing | 04.10.2019
Im beschaulichen niederbayerischen 4.000-Seelenstädten Massing wurde eine Jüdin, die mit ihren Kindern spazieren ging, von einem Araber mit dem Schimpfwort "Yahud" beleidigt und mit einem Steinwurf an den Kopf verletzt. Wäre diese Tat von einem "bösen deutschen Rechten" begangen, gäbe es mit Sicherheit bereits Mahnwachen und Licherketten quer durch Deutschland, flankiert von Rufen wie "Nie wieder!". Da es sich bei dem Judenhasser aber um einen mutmaßlichen Moslem handelt, schweigen sowohl die feigen deutschen Medien als auch die angeblich gegen Rassismus und Antisemitismus kämpfenden Politiker der Altparteien. Fast zeitgleich erhielt Bundeskanzlerin Merkel von Juden eine weitere Auszeichnung verliehen - dieses Mal den "Theodor-Herzl-Preis", mit dem zuletzt bezeichnenderweise die Rothschild-Familie ausgezeichnet wurde. Warum eine Kanzlerin, der es offenbar vollkommen gleichgültig ist, dass Juden in Deutschland wieder in Angst leben müssen und täglich Gefahr laufen, von hasserfüllten Muslimen angegriffen und beleidigt zu werden, von anderen Juden dafür ausgezeichnet wird, ist unheimlich.
Islamischer Judenhass
Diskriminierung
Kontrollverlust
Paris | 03.10.2019
In Paris hat ein als gut integriert geltender Mann, geboren in Martinique, am Donnerstag insgesamt vier Polizisten mit einem Messer angegriffen und drei von ihnen getötet, der vierte schwebt noch in Lebensgefahr. Der 45-jährige, der erst vor 18 Monaten zum Islam konvertiert ist, war seit 20 Jahren bei der Pariser Polizei angestellt und soll schon vor der Tat Probleme mit seiner Vorgesetzten gehabt und ihr, wie üblich unter Muslimen, den Handschlag verweigert haben. Die Vorgesetzte zählt zu den Opfern des 45-jährigen. Fast absurd ist, dass der muslimische Extremist ausgerechnet in einer nachrichtendienstlichen Abteilung der Pariser Polizei tätig war, die unter anderem für den Kampf gegen Extremisten zuständig ist. Die völlig geschockten Kollegen der Opfer erschossen den Angreifer unter Tränen mit einem gezielten Kopfschuss. Anders als in Deutschland, wurde in Frankreich für die Opfer und ihre Angehörigen in der Nationalversammlung eine Schweigeminute abgehalten. Mehrere Gewerkschaften haben zu einem "Marsch der Wut" aufgerufen - 27.000 Polizisten sind diesem Ruf gefolgt, auch weil es seit Jahresbeginn bereits 50 Suizide innerhalb der Pariser Polizei gegeben hat.
Islamischer Extremismus
Terrorismus
Paris
Kiel | 03.10.2019
Am "Tag der deutschen Einheit" hielt Kanzlerin Merkel in Kiel eine ihrer üblichen inhaltslosen Reden und vermied es dabei erneut, wie heute nahezu sämtliche Politiker (außer AfD), tunlichst, von einem deutschen Volk zu sprechen. Laut Merkel seien die "Bürger" 30 Jahre nach dem Mauerfall so zufrieden wie noch nie zuvor. Sie behauptet auch, die "Bürger" wären in Ost und West gespalten, und die Ostdeutschen würden sich selbst als "Bürger" zweiter Klasse ansehen. Zudem warnt sie wie zu DDR-Zeiten davor, die Ursache für "Schwierigkeiten und Widrigkeiten" beim Staat und den Eliten zu suchen - dies führe laut Merkel ins "Elend". Vielmehr sollten die "Bürger" Verantwortung für die Konsequenzen ihres Handelns übernehmen. Ob die Kanzlerin damit meint, dass die Deutschen selbst schuld daran sind, sie und die übrige Regierungstruppe gewählt zu haben, spricht sie nicht offen aus, schwingt jedoch zwischen den Zeilen mit.
Merkel
Volksverrat
Gesellschaftszerfall
Berlin | 02.10.2019
Dass Berlin ein Problem mit arabischen Großfamilien hat, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, ist hinlänglich bekannt und durch viele Berichte, auch in den Medien, ausführlich dokumentiert. Dennoch hält es die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, für angebracht, den Begriff "Clankriminalität" als irreführend und diskriminierend darzustellen. Ihrer Meinung nach würde damit "ganz eindeutig die rassistische Karte gezogen". Laut Jepke handele es sich um eine "Dreckskampagne" gegen Menschen mit muslimischer oder arabischer Herkunft - "diese können und dürfen wir so nicht hinnehmen". Stattdessen nimmt die Linkenpolitikerin deutsche Familien ins Visier und schäumt: "Warum wird organisierte Kriminalität von den Reichen und Kapitalisten nicht angeklagt?“ Wen meinst Frau Jepke wohl?
Die Linke
Organisierte Kriminalität
Clankriminalität
Berlin
DE | 27.09.2019
Das BKA hat im vergangenen Jahr 386 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Menschenhandels und der Ausbeutung eingeleitet und insgesamt 503 Opfer polizeilich erfasst. Nun wurde das Bundeslagebild "Menschenhandel und Ausbeutung 2018" veröffentlicht. Bei den eingeleiteten Verfahren ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 14 % zu verzeichnen, die Opferzahlen sollen jedoch im gleichen Zeitraum um 25 % gefallen sein. Opfer der sexuellen Ausbeutung sind in erster Linie Deutsche (18,4 %), gefolgt von Bulgarinnen (15,3 %), Rumäninnen (14,7 %) und Nigerianerinnen (14,2 %). Bei der Anwerbung für die Prostitution spielt die sog. "Loverboy-Methode" weiterhin eine große Rolle - jedes sechste Opfer soll so in die sexuelle Ausbeutung getrieben worden sein. Neben Bedrohung und Anwendung psychischer wie physischer Gewalt ist diese Art der Täuschung die mittlerweile gängigste Methode, um gutgläubige Mädchen anzuwerben. Ziel der meist ausländischen Täter sind in vielen Fällen Kinder und Jugendliche - im Jahr 2018 waren es allein 172 Minderjährige, die Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung wurden. Und das im "besten und sichersten Deutschland aller Zeiten"...
Sexuelle Ausbeutung
Lover Boys
Menschenhandel
Prostitution
IT | 26.09.2019
Wofür viele Deutsche als "Verschwörungstheoretiker" verhetzt wurden und werden, hat sich nun doch als Wahrheit herausgestellt. In Italien wurden drei Migranten aufgegriffen, die in libyschen Flüchtlingslagern andere Migranten gequält, vergewaltigt und ermordet haben sollen. Brisant ist, dass es die von deutschen Politikern und Medien als Star gefeierte Carola Rackete war, die diese Verbrecher gewaltsam nach Italien geschleust hatte. Die Beweise sind eindeutig, denn an dem Tag, an dem diese Schwerkriminellen in Italien angekommen sind, kam nur das Schiff der deutschen Menschenschleuserin dort an. Zeugen und Opfer berichten, dass besagte Männer in Libyen andere Migranten u.a. durch brutale Schläge mit Stöcken gefoltert, Gewehrschüsse auf sie abgefeuert und sie mit Elektroschocks traktiert haben. Die Schlepperorganisation "Sea Watch", für die Aktivisten wie Carola Rackete die Drecksarbeit machen, entlarvt sich durch ihre Aussagen in diesem Fall selbst: " Wir wissen ja nicht wissen, wer genau die Leute auf unseren Schiffen sind, Die Geschleusten kommen ja ohne Pässe. Weil Folter der Hauptgrund für die Flucht ist, können natürlich auf die Täter auf den Schiffen sein." Diese Aussagen sollten die Verantwortlichen dieser verachtenswerten Migrationspolitik noch einmal vor den Opfern oder deren Eltern wiederholen, an Zynismus ist dies nicht mehr zu überbieten.
Rackete
Schleuser-Mafia
Terroristen und Gewalttäter
Italien
Sea Watch
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