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Refugee and Migrant Crime Map

Dieses Archiv stellt den Versuch dar, systematisch das Versagen des Staates im Hinblick auf Flüchtlinge, Migranten und Integration zu dokumentieren. Die erhobenen Daten werden mit Quellenangaben der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um es jedem Interessierten zu ermöglichen, sich ein eigenes Bild von diesem katastrophalen und unzumutbaren Zustand Deutschlands zu machen.

Anzahl der dokumentierten Straftaten:

55512

Durchsuchbarer Datenbestand

Jede Straftat ist durch eine seriöse Quelle belegt. Tathergang, Tatort, Datum, Typ, Täternationalität, Alter und Geschlecht von Täter und Opfer sowie Zeugenaufrufe der Polizei sind zu jedem Datensatz vermerkt. Zudem wird jede Quelle archiviert, um auch bei Zensur der Originalseite weiterhin die Echtheit der Meldung belegen zu können.

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Fahndungen & Zeugenaufrufe

In unserer Datenbank befinden sich tausende ungeklärte Straftaten, bei denen die Polizei unsere Mithilfe benötigt. Falls sie Zeuge eines Verbrechens waren, melden Sie sich! Jede Straftat ist durch eine seriöse Quelle belegt. Anzahl ungeklärter Straftaten: 18355

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Straftaten nach Relevanz

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der relevantesten Straftaten. Die Ansicht kann nach Zeiträumen (jährlich, monatlich, wöchentlich) gefiltert werden. Sollten Sie spezielles Interesse an einem bestimmen Typ einer Straftat haben, so können Sie auf der rechten Seite den entsprechenden Begriff auswählen, woraufhin sich dann in einem neuen Tab eine Detailansicht öffnet.

Zeugen gesucht
#55460 Köthen (Anhalt) | 08.09.2018 - 23:00 Uhr
2x
Die beiden polizeibekannte Afghanen Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18, alkoholisiert) und Ezatullah M. (20) schlagen Markus B. (22, Behindertenstatus) auf einem Spielplatz bewusstlos, woraufhin er stirbt. Die Staatsanwaltschaft hat bislang nicht bekannt gegeben, ob Markus B. noch am Tatort verstarb. Er eilte einer schwangeren Frau (18) zu Hilfe eilt, die zusammen mit ihrem afghanischen Freund (18, Kindsvater) von Hidayatullah H. und Ezatullah M. (20) bedrängt wurde, weil sie wissen wollten, wer der Vater des Kindes sei. Geschickt wurden sie von einem weiteren Afghanen, mit dem die junge Frau zweimal zusammen war. Als mögliche Streitmotive kommen demnach Eifersucht, gekränkte Ehre, Unterhaltszahlungen und das Bleiberecht in Frage. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Als Todesursache werden zunächst in unzähligen Medien Gehirnblutungen genannt, die beim Aufprall des Kopfes auf den Boden und die Kopftritte entstanden sein sollen. Wenige Stunden später heißt es dann, Markus B. habe einen Schlag auf die Lippe erhalten. Todesursache sei ein Herzinfarkt. Staatsanwaltschaft: „Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Ermittlungen nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 18-jährigen Tatverdächtigen geführt. Gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.“ AUGENZEUGENBERICHTE: 1. Teilnehmer des Hoffestes, auf dem Markus B. zuvor gewesen ist sagten laut Lokalzeitung Volksstimme: Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr." 2. Die Schwangere sagt bei einem Interview in der Bildzeitung: „Als ich wieder aus der Wohnung meiner Schwester kam, sah ich, wie Markus auf Hotak und Ezatullah zuging. Hotak schlug sofort auf ihn ein, Markus ging zu Boden. Dort blieb er, die Augen offen, reglos liegen. Trotzdem trat Ezatullah immer wieder auf seinen Kopf ein.“ 3. Eine Ersthelferin, deren mündliche Schilderung per Tonaufnahme im Netz veröffentlicht wurde: Laut dieser Augenzeugin, die keinen Puls mehr feststellte und versucht hat, Markus B. durch Herzmassage zu reanimieren, tauchen immer mehr Ausländer auf dem Spielplatz auf. Der Streit wird immer lauter. Die Schwangere schreit um Hilfe und flieht offenbar mit ihrem aktuellen Freund in die Wohnung ihrer Schwester, nachdem dieser auf dem Spielplatz verprügelt worden war. Ihrem Ruf folgt der mit Freunden und Geschwistern auf einem Hof feiernde Markus B. Er sieht, dass ein Mädchen namens Nancy von einem Flüchtling festgehalten und geschlagen wird und will sie wegziehen. Zwei Flüchtlinge wollen Markus B. dabei helfen, werden aber von den Tätern geschlagen und flüchten. Markus B. wird laut der Augenzeugin von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten bewusstlos geschlagen. Dann wird er ohnmächtig am Boden liegend immer wieder vor den Kopf getreten, auch in den Bauch. 4. Die Bildzeitung zitiert die Schwangere in einem späteren Artikel noch einmal: „Hidayatullah H. schlug Markus, der ging zu Boden. Seine Augen waren geöffnet, aber er regte sich nicht mehr.“ Unklar ist, ob ein zweites Interview geführt wurde oder Bild ihre Aussage verändert hat. Gleichzeitig geht Bild auf die Audiodatei mit den Aussagen der Ersthelferin ein. Die betreffende Zeugin habe ihre im Netz verbreitete Aussage selbst revidiert. Diese passe nun zu den polizeilichen Ermittlungsergebnissen. Staatsanwalt Olaf Braun über die TÄTER: „Da es sich um Heranwachsende handelt, werden auch unsere Angaben ein wenig knapper ausfallen." Beide Täter in U-Haft. Haftgründe: Flucht- und Wiederholungsgefahr. Beide kamen als angebliche unbegleitete Minderjährige nach Deutschland und sind polizeibekannt. Der ältere Verdächtige hätte schon seit Monaten abgeschoben werden sollen. TÄTER 1: Ezatullah M. (20), gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ausländerbehörde wollte ihn abschieben, die Staatsanwaltschaft verhinderte dies und gab erst am 6.9.2018 grünes Licht. TÄTER 2: Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18), Afghane, anerkannter Flüchtling.
Zeugen gesucht
#55459 Chemnitz | 26.08.2018 - 03:00 Uhr
Bis zu 10 Personen unterschiedlicher Nationalitäten geraten in einen Streit, bei dem drei Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit (33, 35, 38) schwer mit Messern verletzt werden. Mindestens zwei Männer sollen gemeinschaftlich insgesamt 5 mal in den Oberkörper von Daniel H. (35, Tischler, Familienvater, kubanischer Migrationshintergrund) gestochen haben, wobei Herz und Lunge tödlich getroffen wurden. Daniel H. soll unmittelbar nach der Tat gestorben sein. Der Haftbefehl lautet auf gemeinschaftlich begangenen Totschlag. Über den Gesundheitszustand der anderen beiden Opfer lassen sich nach den ersten Verlautbarungen (mindestens ein Schwerverletzter) keine weiteren offiziellen Berichte finden. Im Internet kursierende Augenzeugenberichte nennen Messer- und Platzwunden. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Es liegt keine Notwehr vor. Die Täter sollen grundlos und mehrfach mit dem Messer auf Daniel H. eingestochen haben. Oberstaatsanwältin am 3.9.2018: „Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand kann man lediglich ausschließen, dass eine Belästigung oder ausländerfeindliche Motive Auslöser der Tat waren.“ Ein Tatmesser stellt die Polizei hinter der Stadtfest-Bühne des MDR sicher. Der Landespolizeipräsident spricht im Zusammenhang mit der Tat von mehreren Messern. TATVERDÄCHTIGE wegen gemeinschaftlichen Totschlags: Zwei Täter in U-Haft, nach dem dritten wird seit dem 4.9.2018 öffentlich gefahndet. Aus behördlicher Sicht sind die Identitätsdaten des Bamf für alle 3 TV noch nicht verifiziert. Einige Daten wurden der Öffentlichkeit durch einen geleakten Haftbefehl bekannt. TATVERDÄCHTIGER NR 1: Yousif Ibrahim Abdullah (22), Kurde aus dem Nordirak, ledig, kein Beruf. In Deutschland bereits erheblich vorbestraft (schwerer Betrug, Drogen, Sachbeschädigung, Verkehrsgefährdung, Körperverletzung), derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung mit Urteil vom 27.7.2017 für 2 Jahre unter Bewährung stehend. Derzeitiger Aufenthaltsstatus: Abgelehnter Asylbewerber mit Duldungsstatus, letzter Ablehnungsbescheid vom 29.8.2018 (noch nicht rechtskräftig). Typische Konstellation von Asylbetrug und Behördenversagen: Zunächst in Bulgarien Asyl beantragt, im November 2015 in Deutschland Asylantrag gestellt, durch Versäumnisse der Ausländerbehörde nicht nach Bulgarien zurücküberstellt, unerlaubt nach Holland ausgereist und dort Asylantrag gestellt, nach Deutschland zurückgeschoben. März 2017 Ablehnungsbescheid. Klage, gerichtliche Aufhebung des Ablehnungsbescheids. Dezember 2017 erneute Anhörung beim Bamf mit den totalgefälschten Papieren, die er im November 2017 vorlegte. Die Fälschung wurde erst im Juni 2018 aufgedeckt. Dritter Ablehungsbescheid erfolgte am 29.8.2018. Für die nicht nach Bulgarien erfolgte Abschiebung liefern die Behörden 2 Versionen als Begründung: Verision A der Bildzeitung: Zwischen dem 13.5. und 13.11.2016 sollte der Iraker nach Bulgarien zurückgeführt werden. Ab Oktober 2016 galt er aber im Ausländerzentralregister als untergetaucht - da hielt er sich in Holland auf. Als die Holländer ihn zurückschickten sei die Frist abgelaufen gewesen. Version B der Welt: Die zentrale Ausländerbehörde sei Mitte 2016 irrtümlich davon ausgegangen, dass die Frist für die Überstellung des Irakers bereits abgelaufen sei. TATVERDÄCHTIGER NR. 2: Alaa Sheikhi (23), Kurde aus Syrien, ihm wurde 2015 aufgrund von Selbstauskünften der Flüchtlingsstatus zuerkannt, im Rahmen eines kurzfristig angesetzten Widerrufsverfahrens sollen seine Angaben nun geprüft werden. TATVERDÄCHTIGER NR 3: Farhad Ramazan Ahmad (22) Kurde aus dem Irak, Familie lebt in der Türkei, seit 2015 in Deutschland. Aufenthaltsstatus: der Asylbetrüger hatte bereits in Bulgarien einen Antrag gestellt und Bulgarien erklärte sich zur Rücknahme bereit. Das Bamf reagierte nicht. Aktueller Status: abgelehnter Asylbewerber, Abschiebung ausgesetzt. Strafakte: Im Feb 2018 von einem Jugendgericht zu 7 Monaten Haft auf Bewährung trotz mehrfacher Vorstrafen (Hausfriedensbruch, Diebstahl, Drogenhandel) verurteilt wegen Körperverletzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung und Beleidigung, weil er in der Bahn auf einen Passagier losgegangen ist. Öffentlichkeitsfahndung mit Bild seit dem 4.9.2018. Name muss vom Bamf noch geprüft werden, letzter Meldeort ist der Staatsanwaltschaft nicht bekannt. FAZIT: Herkunft, Namen und Daten aller 3 Verdächtigen wegen Asylbetrug, Selbstauskünften, Urkundenfälschung und Behördenchaos noch nicht verifiziert. Die Täter sind bereits polizeilich und juristisch in Erscheinung getreten. UPDATE: Sie trafen sich mit weiteren Leuten am Tatabend in einer Shishabar. Um 23.31 hat Täter 3 ein Bild von sich und den anderen ins Netz hochgeladen. Kurze Zeit später wurde Daniel H. getötet. UPDATE: Laut Generalstaatsanwaltschaft ging es nicht um die Belästigung von Frauen und nicht um einen Raub. Dies habe die Vernehmung der Ehefrauen der beiden verletzten Männer ergeben.
#55458 Lutherstadt Wittenberg | 29.09.2017
Mehrere augenscheinliche Araber/ Nordafrikaner pöbeln Markus Hempel (30) und dessen Begleiterin (24) an. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Der 30-Jährige bekommt mehrere Faustschläge ins Gesicht (Schläfenbereich und Kinn), fällt um, schlägt mit dem Hinterkopf auf das Pflaster und verstirbt um 23.37 Uhr des selben Tages. Die mutmaßlichen Täter, ein Syrer (17), 2015 ohne Papiere nach Deutschland eingereist, und dessen Begleiter werden erst festgenommen, aber grundlos wieder laufen gelassen. "Die Medien" transportieren das Bild, das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt oder, dass es zuerst zugeschlagen habe und versuchen einen fremdenfeindlichen Vorfall zu konstruieren, das Opfer als "Nazi" darzustellen.. Durch ein Interview der (griechischstämmigen) Begleiterin des Toten, lässt sich das aber nicht aufrechterhalten. Auch Videoaufnahmen sprechen dagegen. Eine konnte der Vater des toten, Karsten Hempel, einsehen, das andere wird selbst seinem Anwalt nicht zur Einsicht gegeben, obwohl in verschieden Anträgen durch diesen gefordert. Der Eindruck, des "Nicht-Ermitteln-Wollens" drängt sich auf. Im Juni 2018 der Rechtsausschuss das Landtags Sachsen-Anhalt, in einer öffentlichen Sitzung, mit dem Ermittlungsstand. In Ermangelung an Willen, den Fall objektiv zu ermitteln, erstatt der Vater des Toten im Sommer 2018 Strafanzeige gegen den anfänglich mit dem Fall betrauten Staatsanwalt, wegen Strafvereitelung im Amt. Dieser ist allerdings bereits in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden. Eventuell, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen.
#55457 Burgwedel | 24.03.2018 - 19:55 Uhr
Das Pärchen Domenic (25) und Vivien K. (24) geraten in Streit mit einer syrischen Jugendgruppe (13-17). Die Jugendlichen schlagen auf Dominic ein. Als die Frau den Streit schlichten will, wird sie vom 17-jährigen Abdullah A. niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Die 10-Zentimeter-Klinge bricht ihre Rippen, verletzt Leber, Magen, Niere, Darm. Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse werden entfernt: künstlichen Koma. Täter in U-Haft. Trotz der offenkundigen Schwere der Verletzungen - vom Brustbein bis zum Unterbauch der Opfers, erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat - wird der Vorwurf der versuchte Tötung im Nachhinein in "gefährliche Körperverletzung" geändert. Begründet wird dies damit, dass der Täter sein Opfer nicht(!) töten wollte, denn es lag beim Zustechen nicht am Boden, sondern stand aufrecht, als die Jugendlichen wegliefen. Abdullah A., der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet gibt vor Gericht eine schriftliche Erklärung ab: Auszug: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Urteil vom 11.9.2018: Fünf Jahre Jugendhaft wegen versuchten Totschlags. Zunächst hatte die Staatsanwaltschaft nur wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Begründung: Der Syrer habe nur einmal zugestochen, sei so „freiwillig“ vom „Tötungsversuch zurückgetreten“. Doch laut medizinischem Gutachten hat Abdullah A. mit einem Stich alles getan, um sein Opfer zu töten. Es wird im September 2018 zu 5 Jahren Jugendhaft verurteilt.
#55455 Hamburg | 12.04.2018 - 10:50 Uhr
Mann aus dem Niger enthauptet sein Kind, ersticht seine Ex-Freundin (Ehrenmord) und die Presse will nicht berichten! Der Nigrer Mourtala Madou (33) ersticht auf einem Bahnsteig seine Ex-Freundin Sandra P. (34) und seine 2-jährige Tochter. Er sticht ihr, von hinten, im Kinderwagen sitzen, mit einem Messer in den Bauch, um ihr danach den Hals fast vollständig zu durchtrennen / abzuschneiden. Seine Ex-Freundin ersticht er danach. Laut Polizeisprecher habe er „sehr gezielt und sehr massiv“ auf seine beiden Opfer eingestochen. Das kleine Mädchen verstarb sofort, die Frau konnte wiederbelebt werden, verstarb aber in der Klinik. Ein Zeuge aus Ghana, machte eine Handyaufnahme (Video) auf dem die Beine/ Körper (nicht die Gesichter) der beiden Opfer zusehen sind, in der er klar konstatiert, dass dem Baby der Kopf abgeschnitten sei. Der Hamburger Blogger Heinrich Kordewiner teilte das auf Facebook gestellte Video auf dessen eigenen Youtube-Kanal, woraufhin die Wohnung sowohl das Ghanaers, als auch des Hamburgers von Staatsanwaltschaft und Polizei, am 26.04.18, durchsucht worden sind. Vorgeblich, um die Persönlichkeitsrechte der Opfer zu schützen. Seitdem erschienen einige wenige Zeitungsartikel in den sogenannten Leitmedien, die sich darüber echauffieren, dass das Video veröffentlicht worden ist, aber nicht darüber, dass das kleine Kind enthauptet wurde. Der Fakt des durchtrennten Halses das Mädchens, geht aus veröffentlichen Akten des Amtsgerichts Hamburg hervor. Eine Anfrage der Fraktion der AfD, der Hamburger Bürgerschaft, (Nummer 21/12844) zur Art der Verletzung des Kindes, wurde - VOR der Beantwortung - durch die Bürgerschaftskanzlei geschwärzt. Diese führte als Grund einen Verstoß gegen die Datenschutzverordnung an.
#55454 Berlin | 25.05.2018 - 17:30 Uhr
Der in Deutschland obdachlose, polizeibekannte Bulgare Stoyan A. (38) versucht die erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger (30) zu vergewaltigen, die sich vor einem Geschäftstermin mit einem Kaffee, bei sommerlichen Temperaturen, ins Grüne gesetzt hat. Nachdem der Vergewaltiger mit seinem Versucht scheinbar gescheitert war, erwürgte er die Frau, die sich dabei heftig wehrte. Freunde und Geschäftspartner hatten bereits Stunden nach dem Verschwinden von Melanie "die schlimmste Vermutung" und baten die Polizei, um die Ortung ihres Handys. Dies wurde mit Verweis auf die am am Tage ihrer Ermordung in Kraft tretende "Datenschutzgrundverordnung" (DSGVO) abgelehnt. Ihre Leiche wird 4 Tage später von einer Flaschensammlerin gefunden. Die Polizei ging davon aus, dass der Täter „sichtbare Kratzspuren im Bereich der Unterarme davongetragen“ hat. Anhand des unter den Fingernägeln der Toten gefundenen DNS-Materials, kann der Mörder zweifelsfrei identifiziert werden. Er wird Anfang Juli in Spanien festgenommen, wo er sich bei seiner Mutter versteckte. In Spanien hatte er zwischen 2011 und 2013 bereits Straftaten begangen, ist wegen gewalttätigen Raubes, Einbruchs und Taschendiebstahls polizeibekannt. An einem der Tatorte war sein genetischer Fingerabdruck genommen und in einer polizeilichen Datenbank gespeichert worden.
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