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Peter Scholl-Latour, deutsch-französischer Journalist und Publizist

Refugee and Migrant Crime Map

Dieses Archiv stellt den Versuch dar, systematisch das Versagen des Staates im Hinblick auf Flüchtlinge, Migranten und Integration zu dokumentieren. Die erhobenen Daten werden mit Quellenangaben der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um es jedem Interessierten zu ermöglichen, sich ein eigenes Bild von diesem katastrophalen und unzumutbaren Zustand Deutschlands zu machen.

Anzahl der dokumentierten Straftaten:

58542

Durchsuchbarer Datenbestand

Jede Straftat ist durch eine seriöse Quelle belegt. Tathergang, Tatort, Datum, Typ, Täternationalität, Alter und Geschlecht von Täter und Opfer sowie Zeugenaufrufe der Polizei sind zu jedem Datensatz vermerkt. Zudem wird jede Quelle archiviert, um auch bei Zensur der Originalseite weiterhin die Echtheit der Meldung belegen zu können.

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Fahndungen & Zeugenaufrufe

In unserer Datenbank befinden sich tausende ungeklärte Straftaten, bei denen die Polizei unsere Mithilfe benötigt. Falls sie Zeuge eines Verbrechens waren, melden Sie sich! Jede Straftat ist durch eine seriöse Quelle belegt. Anzahl ungeklärter Straftaten: 19613

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Straftaten nach Relevanz

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der relevantesten Straftaten. Die Ansicht kann nach Zeiträumen (jährlich, monatlich, wöchentlich) gefiltert werden. Sollten Sie spezielles Interesse an einem bestimmen Typ einer Straftat haben, so können Sie auf der rechten Seite den entsprechenden Begriff auswählen, woraufhin sich dann in einem neuen Tab eine Detailansicht öffnet.

Zeugen gesucht
#58490 Allersberg | 07.10.2018 - 23:15 Uhr
Missglückter Terroranschlag auf ICE vor Landtagswahlen in Bayern und Hessen verschwiegen! Europaweite Angriffe auf Bahnverkehr angedroht! Ein Stahlseil wird über die Gleise eine ICE-Strecke gespannt sowie massive Holzkeile auf die Schienen gelegt, um einen Zug entgleisen zu lassen. Der Zugführer nimmt während der Fahrt zwar "verdächtige Geräuche" wahr, und die Bahn bemerkt einen Kurzschluss an der Bahnstrecke, merkt aber ansonsten nichts und kommt mit beschädigter Frontscheibe in München an. Die Absuchaktion der Polizei fand erst rund zwei Wochen später statt. Dabei wurden, neben den Resten des Stahlseils und massiven Holz- und Eisenteilen, auch ein Drohschreiben und ein Graffiti an einem Brückenpfeiler in arabischer Sprache gefunden. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft (ZET) sowie das Polizeipräsidium Mittelfranken haben sich des Falls angenommen. Weitere Informationen werden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht herausgegeben. Anfang November vermelden die Ermittler: Ziel sei ein Anschlag "mit vielen Toten und Verletzten" gewesen. "Die beiden Dokumente, die jeweils aus einer Seite bestehen, sind in arabischer Sprache abgefasst. Darin werden europaweite Angriffe gegen den Bahnverkehr angedroht, falls die EU-Staaten nicht aufhören sollten, die Terrormiliz 'Islamischer Staat' zu attackieren", schreibt das Blatt. "Wir nehmen das Drohschreiben ernst. Der IS-Bezug wird aber noch geprüft", sagte ein LKA-Sprecher der Zeitung. Die Bahn hätte mittlerweile Streckenkontrollen und Bereitschaftskräfte aufgestockt. Das Bundesinnenministerium teilte der Zeitung mit, es gebe in Deutschland eine "anhaltend hohe Gefahr dschihadistisch motivierter Gewalttaten" Der Bahnverkehr biete "günstige Möglichkeiten für die Durchführung eines Anschlages".
#58484 Köthen (Anhalt) | 08.09.2018 - 23:00 Uhr
2x
Die beiden polizeibekannte Afghanen Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18, alkoholisiert) und Ezatullah M. (20) schlagen Markus B. (22, Behindertenstatus) auf einem Spielplatz bewusstlos, woraufhin er stirbt. Die Staatsanwaltschaft hat bislang nicht bekannt gegeben, ob Markus B. noch am Tatort verstarb. Er eilte einer schwangeren Frau (18) zu Hilfe eilt, die zusammen mit ihrem afghanischen Freund (18, Kindsvater) von Hidayatullah H. und Ezatullah M. (20) bedrängt wurde, weil sie wissen wollten, wer der Vater des Kindes sei. Geschickt wurden sie von einem weiteren Afghanen, mit dem die junge Frau zweimal zusammen war. Als mögliche Streitmotive kommen demnach Eifersucht, gekränkte Ehre, Unterhaltszahlungen und das Bleiberecht in Frage. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Als Todesursache werden zunächst in unzähligen Medien Gehirnblutungen genannt, die beim Aufprall des Kopfes auf den Boden und die Kopftritte entstanden sein sollen. Wenige Stunden später heißt es dann, Markus B. habe einen Schlag auf die Lippe erhalten. Todesursache sei ein Herzinfarkt. Staatsanwaltschaft: „Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Ermittlungen nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 18-jährigen Tatverdächtigen geführt. Gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.“ AUGENZEUGENBERICHTE: 1. Teilnehmer des Hoffestes, auf dem Markus B. zuvor gewesen ist sagten laut Lokalzeitung Volksstimme: Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr." 2. Die Schwangere sagt bei einem Interview in der Bildzeitung: „Als ich wieder aus der Wohnung meiner Schwester kam, sah ich, wie Markus auf Hotak und Ezatullah zuging. Hotak schlug sofort auf ihn ein, Markus ging zu Boden. Dort blieb er, die Augen offen, reglos liegen. Trotzdem trat Ezatullah immer wieder auf seinen Kopf ein.“ 3. Eine Ersthelferin, deren mündliche Schilderung per Tonaufnahme im Netz veröffentlicht wurde: Laut dieser Augenzeugin, die keinen Puls mehr feststellte und versucht hat, Markus B. durch Herzmassage zu reanimieren, tauchen immer mehr Ausländer auf dem Spielplatz auf. Der Streit wird immer lauter. Die Schwangere schreit um Hilfe und flieht offenbar mit ihrem aktuellen Freund in die Wohnung ihrer Schwester, nachdem dieser auf dem Spielplatz verprügelt worden war. Ihrem Ruf folgt der mit Freunden und Geschwistern auf einem Hof feiernde Markus B. Er sieht, dass ein Mädchen namens Nancy von einem Flüchtling festgehalten und geschlagen wird und will sie wegziehen. Zwei Flüchtlinge wollen Markus B. dabei helfen, werden aber von den Tätern geschlagen und flüchten. Markus B. wird laut der Augenzeugin von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten bewusstlos geschlagen. Dann wird er ohnmächtig am Boden liegend immer wieder vor den Kopf getreten, auch in den Bauch. 4. Die Bildzeitung zitiert die Schwangere in einem späteren Artikel noch einmal: „Hidayatullah H. schlug Markus, der ging zu Boden. Seine Augen waren geöffnet, aber er regte sich nicht mehr.“ Unklar ist, ob ein zweites Interview geführt wurde oder Bild ihre Aussage verändert hat. Gleichzeitig geht Bild auf die Audiodatei mit den Aussagen der Ersthelferin ein. Die betreffende Zeugin habe ihre im Netz verbreitete Aussage selbst revidiert. Diese passe nun zu den polizeilichen Ermittlungsergebnissen. Staatsanwalt Olaf Braun über die TÄTER: „Da es sich um Heranwachsende handelt, werden auch unsere Angaben ein wenig knapper ausfallen." Beide Täter in U-Haft. Haftgründe: Flucht- und Wiederholungsgefahr. Beide kamen als angebliche unbegleitete Minderjährige nach Deutschland und sind polizeibekannt. Der ältere Verdächtige hätte schon seit Monaten abgeschoben werden sollen. TÄTER 1: Ezatullah M. (20), gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ausländerbehörde wollte ihn abschieben, die Staatsanwaltschaft verhinderte dies und gab erst am 6.9.2018 grünes Licht. TÄTER 2: Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18), Afghane, anerkannter Flüchtling.
Zeugen gesucht
#58482 Lutherstadt Wittenberg | 29.09.2017
Mehrere augenscheinliche Araber/ Nordafrikaner pöbeln Markus Hempel (30) und dessen Begleiterin (24) an. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Der 30-Jährige bekommt mehrere Faustschläge ins Gesicht (Schläfenbereich und Kinn), fällt um, schlägt mit dem Hinterkopf auf das Pflaster und verstirbt um 23.37 Uhr des selben Tages. Die mutmaßlichen Täter, ein Syrer (17), 2015 ohne Papiere nach Deutschland eingereist, und dessen Begleiter werden erst festgenommen, aber grundlos wieder laufen gelassen. "Die Medien" transportieren das Bild, das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt oder, dass es zuerst zugeschlagen habe und versuchen einen fremdenfeindlichen Vorfall zu konstruieren, das Opfer als "Nazi" darzustellen.. Durch ein Interview der (griechischstämmigen) Begleiterin des Toten, lässt sich das aber nicht aufrechterhalten. Auch Videoaufnahmen sprechen dagegen. Eine konnte der Vater des toten, Karsten Hempel, einsehen, das andere wird selbst seinem Anwalt nicht zur Einsicht gegeben, obwohl in verschieden Anträgen durch diesen gefordert. Der Eindruck, des "Nicht-Ermitteln-Wollens" drängt sich auf. Im Juni 2018 der Rechtsausschuss das Landtags Sachsen-Anhalt, in einer öffentlichen Sitzung, mit dem Ermittlungsstand. In Ermangelung an Willen, den Fall objektiv zu ermitteln, erstatt der Vater des Toten im Sommer 2018 Strafanzeige gegen den anfänglich mit dem Fall betrauten Staatsanwalt, wegen Strafvereitelung im Amt. Dieser ist allerdings bereits in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden. Eventuell, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen.
#58481 Burgwedel | 24.03.2018 - 19:55 Uhr
Das Pärchen Domenic (25) und Vivien K. (24) geraten in Streit mit einer syrischen Jugendgruppe (13-17). Die Jugendlichen schlagen auf Dominic ein. Als die Frau den Streit schlichten will, wird sie vom 17-jährigen Abdullah A. niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Die 10-Zentimeter-Klinge bricht ihre Rippen, verletzt Leber, Magen, Niere, Darm. Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse werden entfernt: künstlichen Koma. Täter in U-Haft. Trotz der offenkundigen Schwere der Verletzungen - vom Brustbein bis zum Unterbauch der Opfers, erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat - wird der Vorwurf der versuchte Tötung im Nachhinein in "gefährliche Körperverletzung" geändert. Begründet wird dies damit, dass der Täter sein Opfer nicht(!) töten wollte, denn es lag beim Zustechen nicht am Boden, sondern stand aufrecht, als die Jugendlichen wegliefen. Abdullah A., der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet gibt vor Gericht eine schriftliche Erklärung ab: Auszug: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Urteil vom 11.9.2018: Fünf Jahre Jugendhaft wegen versuchten Totschlags. Zunächst hatte die Staatsanwaltschaft nur wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Begründung: Der Syrer habe nur einmal zugestochen, sei so „freiwillig“ vom „Tötungsversuch zurückgetreten“. Doch laut medizinischem Gutachten hat Abdullah A. mit einem Stich alles getan, um sein Opfer zu töten. Es wird im September 2018 zu 5 Jahren Jugendhaft verurteilt.
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