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Linksextremismus
Berlin | 30.11.2018
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will laut einem Bericht des Focus die linksextremistische Organisation "Rote Hilfe" wegen verfassungsfeindlicher Ziele verbieten lassen. Die vermeintliche"Gefangenenhilfsorganisation" unterstützt (linksextreme) Straftäter und Linksterroristen, die aus politischen Gründen mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Interessant ist dabei, dass nur Täter unterstützt werden, die bei ihrem Kampf gegen staatliche Strukturen KEIN Unrechtsbewusstsein zeigen, sondern ihre Taten als legitimes Mittel im "Kampf gegen den Staat" propagieren. Täter, die mit Staatsanwaltschaft und Polizei kooperieren, erhalten keinerlei Unterstützung. Dass die "Rote Hilfe" Beziehungen auch in Regierungskreise unterhält, beweist die Mitgliedschaft von mehreren Abgeordneten von SPD, Grünen und Linkspartei. Gegründet wurde die Organisation in den 1970er-Jahren durch die "Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten“.
Linksextremismus
Terrorunterstützung
Verfassungsfeindlichkeit
Hamburg | 18.10.2018
Ein Hamburger Gericht hat ein für Polizisten verheerendes Urteil gefällt. Vor rund eineinhalb Jahren waren Polizeibeamte gezwungen, einen Ghanaer anzuschießen, weil dieser sie mit einem Messer angegriffen hat. Daraufhin hat der Bürgerschaftsabgeordnete Martin Dolzer von der Partei "Die Linke" der Polizei öffentlich einen "rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch" unterstellt. Polizeipräsident Ralf Meyer zeigte den Politiker anschließend an, doch nun hat das Gericht entschieden, dass diese Aussage legitim ist - im links-grün regierten Hamburg wenig leider wenig überraschend. Der gleiche Martin Dolzer war sich seinerzeit auch nicht zu schade, die Polizei für ihren Einsatz bei den entsetzlichen Ausschreitungen beim G20-Gipfel als "Manöver zur Bekämpfung von Protest" zu diffamieren.
Linksextremismus
Polizeiarbeit
Diffamierung
DE | 09.10.2018
Im sogenannten "Kampf gegen Rechts" ist linken Politikern offenbar nichts zu schmutzig. Der schwäbische Landtagskandidat der Partei "Die Linke" Tobias Himpenmancher (42) fordert allen Ernstes die "zentrale Unterbringung von Rechtsextremen". Wo die Grenze gezogen werden soll zwischen Rechten, Rechtsextremen oder auch nur AfD-Wählern oder Merkel-Kritikern, bleibt er erst einmal schuldig. Was der Mann fordert, sind Konzentrationslager, wie sie es in ferner Vergangenheit bereits gab. Die Heuchelei dieses Mannes zeigt sich, wenn man folgende Aussage Himpenmanchers auf der Website der bayerischen Linkspartei liest: „Nur wenn wir mehr miteinander über Politik reden, können wir diese Auswüchse in den Griff bekommen. “
Linksextremismus
Die Linke
Kampf gegen Rechts
Meinungsdiktat
Backnang | 04.10.2018
Schüler des Berufsschulzentrums in Backnang haben einen verzweifelten Brief an ihre Schulleitung geschrieben, in dem sie den zunehmenden Gesinnungsterror durch Linksextremisten bzw. selbsternannte "Antifaschisten" beklagen. In mehreren Fällen wurden Schüler, die nicht der linken Gesinnung angehören, sogar körperlich angegriffen. Zudem berichten sie von Lehrern, die offen ihre linksradikalen Ansichten vertreten und von einer schlechten Benotung durch diese, wenn Schüler auf ihrer eigenen Meinung beharren. Offenbar herrscht dort ein solcher Gesinnungsdruck, dass die Schüler keinen Ausweg sehen, als sich direkt an die Schulleitung zu wenden.
Linke-Gewalt
Linksextremismus
Indoktrination
Bologna | 01.10.2018
Weil Linksextremisten - und terroristen von den sozialistischen Regierungen in Europa als verlängerter Arm genutzt werden, um die illegale Migration voranzubringen, zeigen diese ihren Hass immer offener. Ihr neuestes Opfer ist der italienische Innenminister Matteo Salvini. Studenten des linksextremen Collettivo Universitario Autonomo (CUA) haben nun offen zur seiner Ermordung aufgerufen. Bei einer Universitätsveranstaltung in Bologna haben die Antifa-Kriminellen Plakate mit einer Zielscheibe auf dem Kopf Salvinis aufgehängt.
Linksextremismus
Linke-Gewalt
EU-Diktatur
DE | 30.07.2018
Dass die Bundesregierung auf dem linken Auge blind ist, zeigt eine "Kleine Anfrage" der AfD-Fraktion ganz deutlich auf. Die Frage "wie viele und welche „Demonstrationen, Gegendemonstrationen, Konzerte oder sonstige öffentliche Auftritte und Veranstaltungen Linksextremer“ nach Kenntnis der Bundesregierung seit dem Jahr 2000 in Deutschland stattgefunden haben, beantwortet die Bundesregierung mit einem absurden Relativierungsversuch: Da an den linksextremen Veranstaltungen auch Nichtextreme teilnehmen würden, sei eine linksextremistische Zuordnung "nicht eindeutig". Über so viel Differenziertheit hätten sich PEGIDA-Demonstranten sicher auch gefreut...
Linke-Gewalt
Linksextremismus
Linksstaat
Staatsversagen
Berlin | 13.07.2018
Einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes zufolge sollen Linksextremisten vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen planen. Vor Kurzem hat eine linksextremistische Gruppierung auf dem immer noch aktiven, linksextremen Onlineportal Indymedia unter dem Schlagwort „Hack the System!“ dazu aufgerufen, staatliche Strukturen anzugreifen. Die Drohung kommt aus dem Ausland, bedeutet jedoch auch für Deutschland eine immense Gefahr. Der Verfassungsschutz nimmt diese Drohung sehr ernst, seinem Bericht zufolge drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen. Erst Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt und so Schäden in Millionenhöhe verursacht. Da allerdings dank der Bundesregierung nahezu alle Gelder für einen vermeintlichen "Kampf gegen rechts" aufgewendet werden, bleiben nur geringe Ressourcen für den dringend notwendigen Kampf gegen die um ein vielfaches gewaltbereitere linke Szene übrig.
Linke-Gewalt
Linksextremismus
Staatsversagen
Hamburg | 10.07.2018
Bekennerschreiben der Linksextremisten: Wir haben den Jahrestag damit verbracht zur Feier des selbigen einige Verantwortliche für Repression und Fahndung privat auszukundschaften, ihre Adressen zu markieren, einige sehr teure Fahrzeuge an der Elbchaussee, Fahrzeuge von SIXT und eins von SPIE abzubrennen. Wir grüßen damit alle G-20-Gefangenen die noch im Knast sitzen, alle die noch vor Gericht gezerrt werden, die Betroffenen der Razzien und die die sich der Festnahme entzogen haben.
Linke-Gewalt
Sachbeschädigung
Linksextremismus
Linker Terror
Göppingen | 10.07.2018
Am Auto des Büroleiters von Herrn Münz wurden an zwei Rädern jeweils zwei Radbolzen entfernt und zwei gelockert. Nur durch einen glücklichen Umstand blieben Volker Münz und sein Mitarbeiter, die mit dem Auto zu einer politischen Veranstaltung unterwegs waren, unbeschadet, obwohl sie die Manipulation nicht sofort bemerkten. Die Kriminalpolizei und der Staatsschutz ermitteln.
Linke-Gewalt
Anti-AfD
Mordanschlag
Linksextremismus
Hamburg | 06.07.2018
Dass linke Gewalt von vielen Medien in Deutschland massiv verharmlost und rechte Gewalt aufgebauscht wird, ist unlängst bekannt. Nun hat der NDR mithilfe der "Journalistin" Elisabeth Weydt in einem neuen Artikel versucht, die gewaltsamen Ausschreitungen beim G20-Gipfel zu relativieren und der Polizei eine massive Mitschuld gegeben. Aus Sicht des NDR hätten sich die Polizisten genauso kriminell und gewalttätig verhalten wie die Linksterroristen. Dafür bemüht dieses "Qualitätsmedium" eine Zeugin aus der linken Szene, die der Polizei massive Gewalt vorwirft. Beweise gibt es keine, auch eine Anzeige hat diese Zeugin nicht erstattet - angeblich aus Angst vor einer Gegenanzeige durch die Polizei. Erst kürzlich wurde bekannt, dass deutsche Mainstreamjournalisten überwiegend grün und links wählen, von einer unabhängigen Berichterstattung scheinen sich sich zumindest immer weiter zu entfernen.
Linke-Gewalt
Linksextremismus
G20
Linksmedien
Salzburg | 05.07.2018
In den vergangenen Tagen haben mutmaßlich linksextreme Täter Politiker der AfD und der FPÖ angegriffen und bedroht. In Salzburg hinterließen sie anonyme Drohungen gegen mehrere FPÖ-Politiker. Bei einem Vorfall in Heilbronn wurden zwei Besucher einer AfD-Veranstaltung verletzt. In Niedersachsen brannte das Auto eines AfD-Abgeordneten.
Linke-Gewalt
Linksextremismus
Gesinnungsterror
Anti-AfD
Heilbronn | 05.07.2018
Teilnehmer der monatlich von der AfD veranstalteten „Alternativen Stadtgespräche“ wurden in Heilbronn von gewalttätigen Linksextremisten angegriffen. Rund 20 der radikalen Aktivisten beschossen die Teilnehmer mit Konfetti-Kanonen. Dadurch erlitten mehrere Personen ein Knalltrauma, sprich eine Schädigung des Innenohrs. Bei dem Versuch, einen der Kriminellen festzuhalten, wurde ein weiterer Veranstaltungsbesucher zu Boden gerissen, einem weiteren wurde von den Linksextremisten mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. Zwei Verletzte mussten in einer Klinik behandelt werden. Kurz nach dem Anschlag bekannten sich die Terroristen auf der linksextremistischen Internetseite "Indymedia" zu ihrer Tat und forderten den Gastwirt in Stasi-Manier auf, die von Millionen Deutschen demokratisch gewählte AfD rauszuwerfen. Trotz stetig zunehmender Internetzensur hält es die deutsche Justiz nach wie vor nicht für nötig, die Seite, die auch gern zu Gewalt gegen Andersdenkende aufruft, vom Netz zu nehmen, zu sehr ist man auf den vermeintlichen "Kampf gegen Rechts" fokussiert. Einer erneuten Forderung der AfD nach einem "Untersuchungsausschuss zu Linksextremismus" haben sich sämtliche im Bundestag vertretenen Fraktionen verweigert.
Linke-Gewalt
Linksextremismus
Antifa
Anti-AfD
DE | 05.07.2018
Fünf Jahre nach Manuela Schwesigs Amtsantritt und dem Einstellen so gut wie jeglicher Programme gegen den Linksextremismus zeigt sich der Verfassungsschutz hoch alarmiert. »Das derzeitige Niveau der Gewalt und Aggression von Linksextremisten sowohl gegen Polizeibeamte als auch gegen zivile Personen und Einrichtungen ist besorgniserregend«, warnt der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen.
Linke-Gewalt
Linksextremismus
Antifa
Linker Terror
MT | 28.06.2018
Als das deutsche Schlepperschiff "Lifeline" letztlich doch in Malta anlegt, demonstrieren dort zahlreiche Einwohner gegen diesen illegalen Menschentransfer zu Lasten der europäischen Völker. Ungeachtet der mittlerweile teils katastrophalen Zustände in Italien durch die Massenimmigration, werden sie von (alles besser wissenden) deutschen Linksfaschisten attackiert. Sich selbst zu vermeintlichen Antifaschisten erklärt, nutzen sie genau solche faschistischen Methoden, um die Meinungsfreiheit zu unterdrücken, Andersdenkende gewaltsam anzugreifen und der von europäischen Eliten geforderten rassistischen Vermischungstheorie Vorschub zu leisten. Bereits beim Einlauf in den Hafen krakelten die kriminellen, linken Schlepper: "Wir sind alles Antifaschisten!". Nein, liebe Antifa, Ihr seid das Gegenteil davon!
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