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DE | 22.08.2019
Bereits im Mai verkündete die Bundesregierung den Start eines neuen Programms, um noch mehr Migranten nach Deutschland umzusiedeln (Resettlement). Dazu sollen sich Deutsche in Fünfergruppen zusammenfinden. Diese würden zu sog. "Mentoren" geschult, um anschließend extra zusätzlich ins Land geholten ausländischen Familien für zwei Jahre die vollen Mieten, vermutlich in kompletten Einfamilienhäusern, zu zahlen und sie in dieser Zeit zu "betreuen". Mittlerweile sollen sich 30 solcher Gruppen, also 150 Bürger, zusammengefunden haben. Weil die Finanzierung aber nicht wie vorgesehen umgesetzt werden kann, will die evangelische Kirche nun 30% der Kaltmiete übernehmen und gleichzeitig die Bürger weiter anbetteln, damit die "Mentoren" letztlich doch nicht zur Kasse gebeten werden. Unabhängig von diesen zusätzlichen Migranten, werden uns angesichts der anstehenden Rezession in Deutschland schon die Kosten der Millionen eingewanderter Sozialleistungsempfänger in den Abgrund reißen.
Schlepperwesen
Überfremdung
Gutmenschentum
Flüchtlingskosten
DE | 18.08.2019
Der ehemalige Polizist und Autor Stefan Schubert hat sich in seinem neuen Enthüllungsuch "Sicherheitsrisiko Islam - Kriminalität, Gewalt und Terror - Wie der Islam unser Land bedroht" u.a. mit der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung beschäftigt und sich die entsprechenden Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) einmal genauer angesehen. Diese belegen, dass dank Merkels grundgesetzwidriger Grenzöffnung "Zuwanderer" allein in den Jahren 2015 bis 2018 die monströse Anzahl von 1 085 647 Straftaten begangen haben. Tatverdächtig waren 621 713 überwiegend muslimische "Flüchtlinge". Als die 20 Top-Herkunftsstaaten listet das BKA folgende auf: Syrien, Afghanistan, Irak, Nigeria, Iran, Marokko, Somalia, Algerien, Eritrea, Serbien, Türkei, Albanien, Georgien, Gambia, Pakistan, Guinea, Russische Föderation, Kosovo, Tunesien und Libanon. Dass Bundesinnenminister Horst Seehofer und mit ihm der deutsche mediale Mainstream dennoch die Dreistigkeit besitzen, den Deutschen einreden zu wollen, ihr Land wäre so sicher wie nie zuvor und würde auch immer sicherer werden, ist eine bodenlose Unverschämtheit.
Masseneinwanderung
Muslime
Migrantenkriminalität
Kontrollverlust
Innere Sicherheit
Wustermark | 14.08.2019
Die SPD bestätigt gerade selbst, was so viele Bürger ihr vorwerfen: die Verachtung der eigenen Landsleute. Elfriede Handrick, Schatzmeisterin der SPD Wustermark im brandenburgischen Havelland, gab im "ZDF Heute Journal" u.a. folgendes zum Besten: „Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für ,Sorgen‘ und ,Nöte‘? […] Ich versteh’ das nicht, ich kann das nicht verstehen. Und auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, so haben sie noch lange nicht das Recht, mit "Heil Hitler" durch die Straßen zu laufen." Schon lange spüren die Bürger diese menschenverachtende Haltung, exakt aus dem Grund befinden sich die einstigen Sozialdemokraten auf dem Weg zur 5%-Hürde. Bürger, die sich dem Asylwahnsinn und dem damit einhergehenden Verlust der Sicherheit kritisch entgegenstellen, nennt die Genossin "Menschen, die Heil Hitler rufen". Dass bereits viele Deutsche diese Politik mit ihrem Leben, ihrer Gesundheit und ihrem Vermögen bezahlen mussten, ist für die SPD-Genossen keine Silbe wert, lieber attackieren sie die, die darauf hinweisen.
SPD
Bürgerverachtung
Sozialismus
DE | 14.08.2019
Der ehemalige Polizist und mehrfache Buchautor Stefan Schubert weist in seinem neuen Buch "Sicherheitsrisiko Islam" auf die massiven Risiken für die deutsche Bevölkerung und den deutschen Staat als ganzes hin. Seine Recherchearbeit ist gestützt auf rund 600 Quellen, Statistiken und Studien, die auch für jeden nachprüfbar sind und teils direkt aus dem Bundesinnenministerium und dem Bundeskriminalamt stammen. So zeigt Schubert u.a. auf, dass laut Statistiken des BKA überwiegend muslimische Flüchtlinge eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten (!) in nur 4 Jahren allein in Deutschland verübt haben. Auch weist er darauf hin, dass die Generalbundesanwaltschaft im Jahr 2013 "lediglich" 70 Verfahren wegen Terrorismus' eingeleitet hat. Dank Merkels eigenmächtiger "Flüchtlingspolitik" und dem damit einhergehenden Kontrollverlust an den deutschen Grenzen erreichte die Zahl der Terrorverfahren im Jahr 2018 bereits einen Rekordwert von 1.300 - Tendenz steigend, Dunkelziffer nicht eingerechnet. Weiter geht der ehemalige Beamte darauf ein, dass sich kriegserfahrene Männer aus Syrien und dem Irak längst in Deutschland zu kriminellen Clans zusammengeschlossen haben und das Land mit organisierter Kriminalität überziehen. Selbst das Bundesinnenministerium soll in geheimen Papieren bereits vor "schweren Unruhen" warnen. Auch zeigt Schubert auf, dass die Bundesregierung selbst mit sog. "muslimischen Antisemiten" kooperiert und Sicherheitsbehörden gezielt von radikalen Muslimen und Araberclans unterwandert werden. Radikalmuslimische Organisationen würden deshalb nicht konsequent überwacht werden, weil "die Politik" von den Sicherheitsbehörden fordert, stattdessen die einzig echte Oppositionspartei AfD verstärkt in den Fokus zu nehmen.
Islam
Kontrollverlust
Volksverrat
Sankt Pölten | 12.08.2019
Im niederösterreichischen St. Pölten wurde ein Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ verübt. Nun konnte einer der Täter, die das Parteibüro mit Steinen und Brandsätzen angegriffen haben, festgenommen werden. Es soll sich um einen "afghanischen Flüchtling" handeln, der sich bei der Tat versehentlich selbst angezündet und anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben hatte. FPÖ-Chef Norbert Hofer sagte der österreichischen Zeitung "Krone": „Wenn die aktuellen Medienberichte den Tatsachen entsprechen, daß es sich bei einem der mutmaßlichen Täter des Brandanschlags um einen subsidiär Schutzberechtigten handelt, dann hat diese Person jedes Recht auf Schutz verwirkt und muß abgeschoben werden“. Die SPÖ, die Schwesterpartei der deutschen SPD, hatte im Vorfeld grundlos die FPÖ bezichtigt, das Verbrechen selbst begangen zu haben - eine ähnliche Diffamierung, der auch die AfD in Deutschland permanent ausgesetzt ist.
Flüchtlingskriminalität
FPÖ
Demokratiefeinde
Österreich
München | 09.08.2019
Nachdem das "Islamische Zentrum" in München auf seiner Webseite eine Koransure zitiert hat, nach der Frauen das Schlagen von muslimischen Frauen empfohlen wird, war das Entsetzen vieler Deutscher, die den Koran offenbar noch nie gelesen, ihn aber stets lautstark verteidigt haben, groß. Scheinheilig wurde der Text nun gelöscht - was jedoch unsinnig ist, denn schließlich werden ja auch die Koranausgaben nicht diesbezüglich verändert. Das Islamzentrum behauptet allen Ernstes, man hätte sich nur "missverständlich" ausgedrückt. Ein Blick in den Koran genügt, um diese Lüge als solche zu entlarven.
Islam
Frauenfeindlichkeit
Niedergang
Lenzburg | 08.08.2019
Hat die Schweiz Probleme mit eingewanderten Eritreern? Nachdem in Frankfurt ein in der Schweiz lebender Eritreer einen 8-jährigen deutschen Jungen und seine Mutter vor einen einfahrenden Zug gestoßen hat, wurde nun in der Schweiz ein weiterer furchtbarer Mord verhandelt. Auch in diesem Fall ist der Mörder ein Eritreer, der aus der heimatlichen Armee desertiert und in die Schweiz "geflohen" ist. Der heute 40-jährige hatte vor rund zwei Jahren aus Eifersucht mit einem Fleischermesser auf seine 14 Jahre jüngere und schwangere Ehefrau eingestochen. Erst hatte der Afrikaner der Schwangeren das Messer mehrfach in den Unterbauch und den Kopf gerammt und ihr anschließend noch eine Whiskyflasche über den Kopf geschlagen. Zu guter Letzt hatte der Eritreer versucht, das wehrlose Opfer mit einem Kissen zu ersticken. Anders als in Deutschland, in dem nahezu jeder von Zuwanderern begangene Mord an Einheimischen lediglich als Totschlag gewertet wird, wurde der vermeintliche Flüchtling in der Schweiz wegen versuchten Mordes und versuchten strafbaren Schwangerschaftsabbruchs zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren mit anschließender Landesverweisung verurteilt.
Eritreer
Flüchtlingsgewalt
Schweiz
| 05.08.2019
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will nun, nach den letzten erschütternden Morden an der deutschen Zivilbevölkerung, doch plötzlich die massiven Gefahren für die deutsche Bevölkerung erkennen, die durch den von Kanzlerin Merkel vorsätzlich verursachten Massenansturm kulturfremder Migranten nach Deutschland entstanden sind. Der "Passauer Neuen Presse" gegenüber erklärt Hermann, es wäre blauäugig, jeden in Deutschland aufzunehmen. Auch spricht er den sog. Pullfaktor an, nämlich die mit Abstand höchsten Asylleistungen weltweit. Weil die einst konservative CSU in geradezu absurder Weise die AfD für genau diese Warnungen als "rechtspopulistisch" diffamiert, muss man die Aussagen des CSU-Politikers wohl auch als puren Populismus werten. Dennoch kommt Hermann nicht etwa auf die naheliegendste Lösung, nämlich die Schließung der immer noch offenen Grenzen. Nein, Bayerns Innenminister will angeblich härtere Strafen (was aufgrund der überwiegend rot-grün ideologisierten Richter kaum umsetzbar ist) und eine Ausweisung von Straftätern, die man gar nicht hätte einreisen lassen dürfen.
Kontrollverlust
Ausländerkriminalität
CSU
Stuttgart | 31.07.2019
Nicht zum ersten Mal verweigern deutsche, die unkontrollierte Masseneinwanderung bejubelnde Medien, die Berichterstattung über einen bestialischen Mord, ausgeführt von einem vermeintlich "Flüchtling". Der selbsternannte Syrer Issa Mohammed hatte in Stuttgart den 36-jährigen Wilhelm L. auf offener Straße vor den Augen seiner 11-jährigen Tochter mit einem Schwert regelrecht zerstückelt. Der angeblich 28-jährige, der vermutlich in Wahrheit jordanischer Palästinenser ist, war bereits wegen Sachbeschädigung und Diebstahls in Deutschland vorbestraft und kassierte hier auf Kosten der deutschen Steuerzahler umfangreiche Sozialleistungen. Obwohl selbst ausländische Medien wie die "New York Times" über den Mord berichten und auch den Zusammenhang zwischen unkontrollierter Zuwanderung und extremer Zunahme von Gewalttaten erkennen, verkündet der "Deutschlandfunk", dass der neuerliche Mord eines deutschen Staatsangehörigen durch einen vermeintlichen Flüchtling keinerlei bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz habe. Eine glatte Schutzbehauptung, denn über andere Fälle, insbesondere wenn der Täter Deutscher ist, berichtet der Sender regelmäßig. In den sozialen Netzwerken lassen die Bürger ihrer Empörung darüber freien Lauf, doch auch das scheint den Medienmachern gleichgültig.
Flüchtlingsgewalt
Deutsche Opfer
Lückenpresse
Frankfurt am Main | 29.07.2019
Nach der grausamen Ermordung eines deutschen, 8-jährigen Kindes, das von einem afrikanischen Flüchtling gemeinsam mit seiner Mutter vor einen einfahrenden Zug geworfen wurde, überschlagen sich die Befürworter der suizidalen Willkommenspolitik darin, die Geschehnisse zu verharmlosen. Einer der widerwärtigsten Twitter-Kommentare kommt, wie sollte es anders sein, von einem Parteimitglied der Grünen. Der 40-jähriger Eike Lengemann, der sich auch für "Amnesty International" und "Greenpeace" engagiert, kommentierte den Kindsmord und den versuchten Mord an zwei Frauen folgendermaßen: "Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3.000 Personen - keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person - Interview mit dem Chef eines Sicherheitsdienstes, Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren, @HAZ & Hr. Seehofer." Die Kommentare der Nutzer fallen entsprechend entsetzt, erbost und hämisch aus, kaum jemand wundert sich jedoch, dass eine solch menschenverachtende Äußerung ausgerechnet von den Grünen kommt, die ja bekanntlich ein "besonderes Verhältnis" zu Kindern haben.
Willkommenskultur
Flüchtlingsgewalt
Deutsche Opfer
Relativierungsversuche
Saarlouis | 25.07.2019
Der Landrat von Saarlouis, Patrick Lauer (SPD), hat Alarm geschlagen und gibt offen zu: „Nicht nur in Saarlouis, sondern auch im gesamten Landkreis kann die Sicherheit der Menschen gerade zu den Nachtzeiten nicht mehr sichergestellt werden“. Grund für diese Aussage sind u.a. die massiven Ausschreitungen durch Migrantenbanden auf einem Volksfest in Saarlouis Anfang Juni. Ferner seien die Zustände in diversen Freibädern mittlerweile inakzeptabel. Auch hier sind Migranten, vorwiegend aus dem Maghreb, aber auch vermeintliche Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan an den Übergriffen auf arglose Badegäste, Bademeister und Sicherheitskräfte die Ursache. Diese würden sich aggressiv benehmen, in den Bädern Drogen konsumieren und Gäste "in jeder denkbaren Weise" belästigen. Das hält die Bürgermeister anderer Städte jedoch nicht davon ab, für eine Verschlimmerung der Zustände zu plädieren. Der parteilose Bürgermeister von Rostock verkündete unlängst, "jede deutsche Stadt" könne locker sofort noch einmal bis zu 20.000 illegale Migranten aufnehmen. Auch die Warnung aus Saarlouis wird ungehört verklingen, denn die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit scheint nicht länger im Interesse der Regierenden zu liegen - anderes ist ihr Verhalten nicht mehr zu erklären. Die Bürgermeisterin von Saarlouis, Marion Jost (CDU) betont unbeirrt: „Saarlouis hat keine besonderen Probleme, wir haben das Kind nur beim Namen genannt.“
Kontrollverlust
Migrantengewalt
Überfremdung
Innere Sicherheit
Wächtersbach | 24.07.2019
Nachdem im hessischen Wächtersbach ein Eritreer angeschossen wurde, überbieten sich Politik und Medien darin, diese Tat umgehend für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren und ihren angeblichen "Kampf gegen Rechts" weiter voranzutreiben. Kampf gegen Rechts bedeutet jedoch in Wahrheit nichts anderes, als jegliche Kritik an der linkslastigen Regierungspolitik mundtot zu machen und sie gleichzeitig zu diffamieren. Es wird von einem gravierenden Problem des Rechtsextremismus geschwafelt, gleichzeitig werden aber die vielen Morde, Vergewaltigungen, Misshandlungen und Raubdelikte durch Zuwanderer zum Nachteil vieler Deutscher nahezu nicht thematisiert. Tatsache ist, dass bislang nichts auf eine sog. fremdenfeindliche Tat hinweist, der inzwischen verstorbene 55-jährige Deutsche bislang nicht vorbestraft war und auch seine Waffen legal besessen hat. Auch soll er keinerlei Kontakte in rechtsextreme Kreise gehabt haben. Zudem kann er sich, wie praktisch für die Ankläger, nicht mehr selbst verteidigen. Die Vorgehensweise vieler Medien erinnert auch an den Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke, dessen Mörder ebenfalls sofort als Rechtsextremer gebrandmarkt wurde. Dass der Verdächtige Stefan Ernst sein vermutlich abgerungene Geständnis umgehend widerrufen hat, scheint die linken Schreiber nur wenig zu interessieren.
Politische Instrumentalisierung
Rassismusphobie
Kampf gegen Rechts
Rom | 22.07.2019
Italiens Innenminister Salvini macht Frankreich und insbesondere Deutschland schwere Vorwürfe und bekräftigt, dass Italien nicht länger das Flüchtlingslager für Brüssel, Paris und Berlin sein wird. Gleichzeitig fordert er eine europäische Migrationspolitik, die darauf abzielt, die europäischen Außengrenzen sowie den Schengenraum zu schützen. Zuletzt hatte Italien Schiffen vermeintlicher europäischer "Hilfsorganisationen", die in Wahrheit nichts anderes als der verlängerter Arm nordafrikanischer Schlepperbanden sind, die Einfahrt in seine Häfen untersagt. In Deutschland will man davon nichts hören, im Gegenteil, Außenminister Heiko Maas träumt weiterhin von einem ominösen "Bündnis der Hilfsbereiten" und hofft, dass die übrigen EU-Länder dem Beispiel Deutschlands folgen.
Asylpolitik
Deutscher Größenwahn
Kontrollverlust
Berlin | 16.07.2019
Der Berliner FDP-Politiker Marcel Luthe hat angesichts der immer ausufernderen Gewalt in deutschen Schwimmbädern den Vorschlag gemacht, zum Schutz der schon länger hier Schwimmenden eine Hundertschaft der Berliner Polizei einzusetzen. Luthe zufolge sei "Sicherheit im öffentlichen Raum eine staatliche Kernaufgabe" und diese könne "nur durch die Polizei gelöst werden, die die höchsten Standards an Ausbildung und Rechtstreue erfülle". Von welcher Polizei der FDP-Abgeordnete da spricht, ist fraglich in Anbetracht des heutigen Zustandes der Berliner "Schutztruppe". Unlängst ist bekannt geworden, dass ein Großteil der neu eingestellten Berliner "Beamten" kaum über ausreichende Deutschkenntnisse verfügt - von weiteren Kompetenzen ganz abgesehen, schließlich wurden die Einstellungsstandards zugunsten von nichtdeutschen und/oder weiblichen Bewerbern immer weiter abgesenkt. Auch sind Polizisten in ganz Deutschland dank der suizidalen "Politik der völlig offenen Grenzen" und dem damit einhergehenden Verlust der inneren Sicherheit bereits am Limit, leisten jährlich Millionen Überstunden und werden obendrein wegen falscher politischer Gesinnung von der eigenen Regierung diffamiert und verfolgt.
Gewalt in Schwimmbädern
Migrantenkriminalität
Berlin
Staatsversagen
DE | 10.07.2019
Karikaturist Laurent Saurisseau, Künstlername "Riss", hat den menschenverachtenden Anschlag auf die französisch-jüdische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" mit vielen Toten, der 2015 von muslimischen Extremisten verübt wurde, nur knapp überlebt. Nun will er nicht länger "drumherumreden" und beklagt in einem Interview mit der Zeitschrift "Emma" den Umgang mit dieser Tat. Dabei nimmt er insbesondere Linke bzw. Linksextremisten ins Visier, die für ihn wie sog. "Kapos" agieren würden. Als Kapos wurden zur Zeit des Nationalsozialismus' Häftlinge bezeichnet, die im Auftrag der SS andere Häftlinge beaufsichtigt und so die Eigenen verraten haben. Dafür wurden sie mit Vergünstigungen bedacht. Ähnlich verhalten sich heute laut Saurisseau viele Linke, die sich zu Helfershelfern der Islamisten machen. Ihm zufolge würden Islamkritiker mittlerweile nicht mehr nur von radikalen Imamen, sondern in erster Linie von selbsternannten deutschen "Feministinnen" und Leuten wie Jakob Augstein attackiert. Es braucht also keine Islamisten mehr, um Karikaturistinnen zum Schweigen zu bringen. Nun gibt es Feministinnen, die es übernehmen, diejenigen einzuschüchtern, die es wagen, über den Islam und die Religion zu lachen. U.a. wurde die Zeichnerin Franziska Becker, nur weil sie ironische Zeichnungen über die Burka und das Kopftuch gemacht hatte, mit absurden Rassismus- und Islamfeindlichkeitsvorwürfen attackiert. Zu diesem Schmierentheater stellt Saurisseau abschließend fest: „Diese Kapos des feministischen Linksislamismus, die das Urteil über die Karikaturen dieser deutschen Zeichnerin gefällt haben, scheren sich einen Dreck um Frauen, um Humor, um die Freiheit, um die Großen oder Kleinen. Ihre Lust besteht darin, zu verbieten, mit dem Finger zu zeigen und abzudrücken. Unsere besteht darin, ihnen frech ins Gesicht zu lachen und ihnen zu sagen: Ihr könnt uns mal!“
Islamverherrlichung
Meinungsunterdrückung
Feminismus
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