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Straftat

Ein drogensüchtiger Afghane (23) sticht eine ihm fremde österreichische Familie (m67, w56, w17) beim Verlassen eines japanischen Restaurants mit einem Klappmesser nieder. Zeugen berichten von "Allah, Allah-Rufen." Alle drei wurden schwer verletzt. Der Vater erleidet einen Herzstich, muss wiederbelebt werden, schwebt zwei Tage in Lebensgefahr, aber überlebt. Eine halbe Stunde nachdem Angriff auf die Familie sticht der Täter einen ihm bekannten Tschetschen (20) nieder und verletzt diesen ebenfalls lebensgefährlich. Diese Tat ereignete sich an einem bekannten Drogenumschlagsplatz. Der Täter machte sein Opfer für dessen Drogensucht verantwortlich. Bei seiner Verhaftung, gegen 23:00 Uhr, hatte er zwei Messer immer noch bei sich. Laut "öffentlichen Stellen" hat der Täter kein terroristisches Motiv, er habe die Menschen aus einer "schlechten, aggressiven Stimmung“ und aus Wut über seine gesamte Lebenssituation niedergestochen. Er versucht, sich in seiner Zelle umzubringen, verhält sich auffällig und bricht einem Beamten einen Finger. Einlieferung in Fachklinik.

07.03.2018 19:45

Wien,Praterstraße 36

AF
67
56
17
?
 
23
 

Körperverletzung
Mord / Tötung (versucht)
Drogen / Betäubungsmittel
Terrorismus
Messerattacke / Messerstechereien
2 - Wahrscheinlich Flüchtling


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