Straftat

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"Es ist gut, dass sie tot ist"! Der amtsbekannte Afghane Hikmatullah S. (21) ersticht seine Schwester (ca. 17) weil sie „[die] Familienehre beschmutzt hatte“. Es herrschte zu Hause ein strenges (islamisches) Regime. Kopftuchpflicht, oft Schläge durch den Vater; sie durfte kein Handy besitzen, war nur unter einem falschen afghanischen Frauennamen auf Facebook angemeldet. Dort lernte sie einen Mann (Afghanen) kennen. Als sie ihrer Mutter im Juni 2017 von der Beziehung erzählte, hörte ihr Vater heimlich mit, rastete aus, schlug sie mit Kabel. Sie floh in eine Jugendschutzeinrichtung. Auf dem Weg zur Schule nahm der Bruder Kontakt zur Ihr auf, erstach sie kurz darauf. Sohn und Vater stehen vor Gericht. Nach Ermittlung des tatsächlichen Alters wird der 21-Jährige als Erwachsener zur Verantwortung gezogen und wegen Mordes an seiner 14-jährigen Schwester zu lebenslanger Haft verurteilt.

18.09.2017

Wien,Favoriten

AF
17
 
22
 

Mord / Tötung (vollendet)
Messerattacke / Messerstechereien
Ehrenmord
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

Quellen

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