Straftat

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Detailinformationen

Nachdem ein vermeintlicher Flüchtling aus Tunesien (36) 2015 illegal eingereist und 2016/2017 in Deutschland einen Terroranschlag geplant hat, ermittelt die Generalstaatsanwalt gegen 16 Beschuldigte, darunter ein Iraker und ein Afghane (angeblich 16 und 17, beide mit deutschem Pass), und durchsucht 54 Wohnungen, Geschäfte und Moscheen. Weil der Syrer auch in seiner Heimat wegen Terrorismus gesucht wird, und die Tunesier die Auslieferungsunterlagen nicht rechtzeitig übermitteln, wird der Tunesier wieder entlassen und auf die deutsche Gesellschaft losgelassen. Erst drei Monate später wird der Terrorist erneut festgenommen, und es wurde Haftbefehl erlassen. Es wird ebenfalls wegen Betruges und Geldwäsche ermittelt.

15.08.2016

Frankfurt

TN
IQ
AF
36
16
17
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46
 

Körperverletzung
Unerlaubte Einreise
Unerlaubter Aufenthalt
Sonstige Betrugsdelikte
Terrorismus
1 - Bestätigter Flüchtling

Quellen

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