Straftat

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Bei Fahrzeugkontrolle werden neben dem 27-jährigen syrischen Fahrer werden neun weitere syrische Staatsangehörige (12-46) vorgefunden. Sie könne keine Dokumente für einen Aufenthalt in Deutschland vorweisen. Nur eine Stunde später entdeckten Einsatzkräfte der Bundeszollverwaltung bei einer Kontrolle auf dem Rastplatz "Am Heidenholz" mehrere Personen im Frachtraum eines Lkws. Dabei handelte es sich um sechs unerlaubt eingereiste Personen mit afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 18 bis 27 Jahre. Die Personen lagen auf der Ladung im Laderaum und verfügten über keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente. Am Nachmittag wurde die Bundespolizei erneut bei einer Überprüfung auf der A17 fündig. Gegen 15 Uhr stoppte sie einen Pkw Toyota, der aus Tschechien eingereist war. Fahrer war ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger mit gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland. Weiterhin befanden sich im Fahrzeug drei ägyptische und fünf syrische Staatsangehörige, welche keine Dokumente für einen Aufenthalt in Deutschland besaßen. Die geschleusten Personen aus den drei Schleusungen wurden im weiteren Verlauf der polizeilichen Sachbearbeitung an die zuständige Ausländerbehörde weitergeleitet, nachdem sie ein Schutzersuchen gestellt hatten. Gegen die drei Fahrer wird jetzt wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ermittelt. Zudem richten sich die weiteren Ermittlungen in diesen Sachverhalten insbesondere gegen die Hintermänner und Organisatoren der Schleusungen.

15.09.2020

Berggießhübel,

16x SY
6x AF
3x EG
27
18
20
22
25
27
30
25
12
46
18
20
22
24
25
27
18
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Unerlaubte Einreise
Schleusung
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

Quellen

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