Straftat

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Detailinformationen

Bei Grenzkontrollen wird ein 27-jähriger serbischer Intensivtäter festgenommen. Im Jahr 2018 verurteilt und nach Teilverbüßung seiner Strafe 2020 nach Serbien abgeschoben, reiste der Serbe trotz Einreisesperre erneut ein. Bei Einreise legte das Gericht eine Ersatzfreiheitsstrafe von 412 Tagen fest, zudem eine Geldstrafe von 23.252,62 EUR. Außerdem wurde der Serbe mit einer Vielzahl von Identitäten, in der Summe 24, im polizeilichen Auskunftssystem geführt. Bereits in den Jahren 2014 und 2017 wurde der Mann nach Serbien abgeschoben. Nun geht es für ihn auf dem direkten Weg in die JVA Dresden.

14.06.2020

Bundespolizeirevier Breitenau,

RS
27
 

Unerlaubte Einreise
Unerlaubter Aufenthalt
Bedrohung / Beleidigung / Diverses
4 - Migrant - Kein Flüchtling

Quellen

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Weitere Straftaten aus Bad Gottleuba-Berggießhübel

#354 Bad Gottleuba-Berggießhübel | 15.09.2020
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Bei Fahrzeugkontrolle werden neben dem 27-jährigen syrischen Fahrer werden neun weitere syrische Staatsangehörige (12-46) vorgefunden. Sie könne keine Dokumente für einen Aufenthalt in Deutschland vorweisen. Nur eine Stunde später entdeckten Einsatzkräfte der Bundeszollverwaltung bei einer Kontrolle auf dem Rastplatz "Am Heidenholz" mehrere Personen im Frachtraum eines Lkws. Dabei handelte es sich um sechs unerlaubt eingereiste Personen mit afghanischer Staatsangehörigkeit im Alter von 18 bis 27 Jahre. Die Personen lagen auf der Ladung im Laderaum und verfügten über keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente. Am Nachmittag wurde die Bundespolizei erneut bei einer Überprüfung auf der A17 fündig. Gegen 15 Uhr stoppte sie einen Pkw Toyota, der aus Tschechien eingereist war. Fahrer war ein 18-jähriger syrischer Staatsangehöriger mit gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland. Weiterhin befanden sich im Fahrzeug drei ägyptische und fünf syrische Staatsangehörige, welche keine Dokumente für einen Aufenthalt in Deutschland besaßen. Die geschleusten Personen aus den drei Schleusungen wurden im weiteren Verlauf der polizeilichen Sachbearbeitung an die zuständige Ausländerbehörde weitergeleitet, nachdem sie ein Schutzersuchen gestellt hatten. Gegen die drei Fahrer wird jetzt wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ermittelt. Zudem richten sich die weiteren Ermittlungen in diesen Sachverhalten insbesondere gegen die Hintermänner und Organisatoren der Schleusungen.
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