Straftat

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Auf einem Rastplatz greifen Bundespolizisten einen illegal eingereisten Bulgaren auf, gegen den ein offensichtlich nutzloses Wiedereinreiseverbot bis 2027 besteht. Der 43-Jährige war wegen mehrfachen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, Körperverletzung und Diebstahls zu einer Haftstrafe von lediglich 2 Jahren und 11 Monaten verurteilt und nach einer Teilverbüßung vor gut zwei Monaten in seine Heimat abgeschoben worden. Aufgrund der erneuten illegalen Einreise wurde der Bulgare für einen Monat der U-Haft zugeführt.

05.01.2020

Berggießhübel,Rastplatz Am Heidenholz

BG
43
 

Zwangsprostitution / Sexuelle Ausbeutung
Diebstahl (versucht / vollendet)
Körperverletzung
Unerlaubte Einreise
Unerlaubter Aufenthalt
4 - Migrant - Kein Flüchtling

Quellen

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