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Missglückter Terroranschlag auf ICE vor Landtagswahlen in Bayern und Hessen verschwiegen! Europaweite Angriffe auf Bahnverkehr angedroht! Ein Stahlseil wird über die Gleise eine ICE-Strecke gespannt sowie massive Holzkeile auf die Schienen gelegt, um einen Zug entgleisen zu lassen. Der Zugführer nimmt während der Fahrt zwar "verdächtige Geräuche" wahr, und die Bahn bemerkt einen Kurzschluss an der Bahnstrecke, merkt aber ansonsten nichts und kommt mit beschädigter Frontscheibe in München an. Die Absuchaktion der Polizei fand erst rund zwei Wochen später statt. Dabei wurden, neben den Resten des Stahlseils und massiven Holz- und Eisenteilen, auch ein Drohschreiben und ein Graffiti an einem Brückenpfeiler in arabischer Sprache gefunden. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft (ZET) sowie das Polizeipräsidium Mittelfranken haben sich des Falls angenommen. Weitere Informationen werden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht herausgegeben. Anfang November vermelden die Ermittler: Ziel sei ein Anschlag "mit vielen Toten und Verletzten" gewesen. "Die beiden Dokumente, die jeweils aus einer Seite bestehen, sind in arabischer Sprache abgefasst. Darin werden europaweite Angriffe gegen den Bahnverkehr angedroht, falls die EU-Staaten nicht aufhören sollten, die Terrormiliz 'Islamischer Staat' zu attackieren", schreibt das Blatt. "Wir nehmen das Drohschreiben ernst. Der IS-Bezug wird aber noch geprüft", sagte ein LKA-Sprecher der Zeitung. Die Bahn hätte mittlerweile Streckenkontrollen und Bereitschaftskräfte aufgestockt. Das Bundesinnenministerium teilte der Zeitung mit, es gebe in Deutschland eine "anhaltend hohe Gefahr dschihadistisch motivierter Gewalttaten" Der Bahnverkehr biete "günstige Möglichkeiten für die Durchführung eines Anschlages".

07.10.2018 23:15

ALLERSBERG

Unbekannt

Sonstige Verkehrsdelikte
Terrorismus
Bedrohung / Beleidigung / Diverses
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

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