Straftat

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Detailinformationen

Nach Schwarzfahrt gibt ein Bulgare (23) zunächst einen falschen Namen an. Die nähere Überprüfung ergibt, das zwei Haftbefehle gegen ihn wegen offener Justizschulden bestehen. Da der Bulgare die Geldstrafe nicht abwenden kann, wird er die nächsten 260 Tage im Gefängnis verbringen. Die Bundespolizei leitet ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges ein. Zudem muss der Gesuchte sich wegen seiner falschen Namensangabe verantworten.

10.07.2018

Hürth,Bahnhof

BG
23
 

Schwarzfahren
Sonstige Betrugsdelikte
Bedrohung / Beleidigung / Diverses
4 - Migrant - Kein Flüchtling

Quellen

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