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Palästinenser (28) entzieht seiner Frau das gemeinsame Kind (8 Monate) und fliegt auf Nimmerwiedersehen zurück in seine Heimat. Er schreibt seiner wartenden Frau, ihr Verhalten hat dazu geführt, dass er fern bleiben wird.

05.05.2018

Wittenberg,

PS
1
 
28
 

Sonstige Gewaltdelikte
Bedrohung / Beleidigung / Diverses
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

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#10 Lutherstadt Wittenberg | 29.09.2017
2x
Mehrere augenscheinliche Araber/ Nordafrikaner pöbeln Markus Hempel (30) und dessen Begleiterin Agapi H. (24) an. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Der 30-Jährige bekommt mehrere Faustschläge ins Gesicht (Schläfenbereich und Kinn), fällt um, schlägt mit dem Hinterkopf auf das Pflaster und verstirbt um 23.37 Uhr des selben Tages. Die mutmaßlichen Täter, ein Syrer (17), 2015 ohne Papiere nach Deutschland eingereist, und dessen Begleiter Sabri H. (20) werden erst festgenommen, aber grundlos wieder laufen gelassen. "Die Medien" transportieren das Bild, das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt oder, dass es zuerst zugeschlagen habe und versuchen einen fremdenfeindlichen Vorfall zu konstruieren, das Opfer als "Nazi" darzustellen.. Durch ein Interview der (griechischstämmigen) Begleiterin des Toten, lässt sich das aber nicht aufrechterhalten. Auch Videoaufnahmen sprechen dagegen. Eine konnte der Vater des toten, Karsten Hempel, einsehen, das andere wird selbst seinem Anwalt nicht zur Einsicht gegeben, obwohl in verschieden Anträgen durch diesen gefordert. Der Eindruck, des "Nicht-Ermitteln-Wollens" drängt sich auf. Im Juni 2018 der Rechtsausschuss das Landtags Sachsen-Anhalt, in einer öffentlichen Sitzung, mit dem Ermittlungsstand. In Ermangelung an Willen, den Fall objektiv zu ermitteln, erstatt der Vater des Toten im Sommer 2018 Strafanzeige gegen den anfänglich mit dem Fall betrauten Staatsanwalt, wegen Strafvereitelung im Amt. Dieser ist allerdings bereits in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden. Eventuell, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen. In der ersten Hälfte des Jahres 2019 findet der Fall - erzwungenermaßen - schließlich "Eingang" in die Leitmedien. Erst hier werden Einzelheiten bekannt. Markus und seiner Begleiterin trafen mit den 4 "Flüchtlingen" aufeinander, als einer von Ihnen Markus im Vorbeifahren den Mittelfinger zeigt. Warum der Stinkefinger, wenn er Markus doch nicht gekannt haben soll?“, fragt sich Karsten H. (54), der Vater des Getötete, der damit wahrscheinlich auf eine Behauptung der Staatsanwaltschaft Bezug nimmt, die deren Notwehr-Behauptung unterstützen soll. Fest steht nun, dass es zur Gerichtsverhandlung kommen wird. Ein Termin steht allerdings noch nicht fest. Die offizielle Begründung: Terminschwierigkeiten. Damit der Prozess - aller Voraussicht nach - mehr als zwei Jahre nach der Tat beginnen. Keiner der Angeklagten war in Untersuchungshaft.
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