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#472Freiburg im Breisgau | 17.10.2016 - 02:40 Uhr
Hussein Khavari (angeblich 19, medizinisch älter, was er vor Gericht zugibt) vergewaltigt und tötet die Medizinstudentin Maria L.. Er würgte Sie mit seinem Schal, bis sie bewusst los war. Erst dann viel ihm auf, wie schön sie war und er wollte Sex mit ihr. „Sex mit einer Toten?“, fragt die Richterin im September 2017. "Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben." sagt Hussein K. Da zu betrunken war um eine Erektion zu bekommen, vergewaltigte er Sie mit der Hand. Danach, um sein Blut von der Leichte (oder bewußtlosen jungen Frau) abzuwaschen, schleppte er Sie ins Wasser und ließ sie dort liegen oder sterben. Per DNS-Abgleich überführt. Es hätte auch jede andere Frau sein können, der das Schicksal von Maria L. widerfährt: in der Tatnacht, starte eine Frau in der Tram solange an, bis diese sich wegsetzte. Sie fühlte sich bedroht. Eine asiatisch-stämmige Frau, die er, wie er einem Mithäftling sagte: "Ficken wollte!", nahm sich direkt nach der Tram ein Taxi und entkam Hussein K. so wohl nur knapp. Er hatte bereits in Griechenland im Gefängnis gesessen, weil er eine junge Frau eine 10 Meter hohe Klippe herab gestürzt hatte. Dies darf in Deutschland vor Gericht jedoch nicht thematisiert werden, weil er bereits dafür verurteilt worden ist. Im November wird sein Alter medizinisch, über eine Eckzahnanalyse, mit 25 bestimmt. Er unterliegt damit unzweifelhaft dem Erwachsenenstrafrecht. Prozess dauert an.
#465Berlin | 20.09.2016
Gruppenvergewaltigung minderjähriger Mädchen, Videoaufnahmen, Erpressung! 6 türkisch-arabische junge Männer (fünft 17-Jährige und ein 26-Jähriger, Wael I.) vergewaltigen ein 16-jähriges Mädchen tagelang! Sie machen es mit Wodka derart betrunken, dass sie es wehrlos vergewaltigen können, wobei sie das Mädchen filmen. Die Schülerin weint laut, auf den Aufzeichnungen, sie muss sich mehrfach übergeben, sie wird geschlagen, ausgelacht. Sie wird an drei aufeinander folgenden Tagen vergewaltigt, bevor sie von der Polizei aus der Wohnung befreit wird. Ein Jahr zuvor hatten sie bereits ein 14-jähriges Mädchen als Gruppe vergewaltigt, nachdem einer der Täter Mohammad S. (17), der es über Facebook kennen gelernt hatte, beim ersten - einvernehmlichen - Sex, Foto- und Videoaufnahmen anfertigte, mit denen das es zum Sex mit der Gruppe erpresst wurde. Wael I. sagt zur 14-jährigen Schülerin: „Der Geschlechtsverkehr war einvernehmlich, von Druck und Nötigung hatte ich keine Kenntnis. Ich wusste nicht, dass die betroffene Person zu sexuellen Handlungen mit mir erpresst worden ist.“ Über die 16-jährige Schülerin will er nur reden, wenn die Zuhörer den Saal verlassen. Alles andere würde seine „Sexualsphäre verletzen“, meint sein Verteidiger. Das Gericht wies darauf hin, dass S. beim Filmen seiner mutmaßlichen Opfer auch nicht deren persönlichen Lebensbereich geachtet habe. Die anderen fünf schwiegen. Ende Mai 2018 soll ein Urteil fallen.
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
#462Bonn | 02.04.2017 - 00:30 Uhr
Der sich illegal in Deutschland aufhaltender Ghanaer Eric X. (31) überfällt junges Paar beim Camping, bedroht die beiden mit einer Astäge, mit der er die Zeltwand aufschnitt, und vergewaltigt die 23-jährige Frau vor den Augen ihres 26-jährigen Freundes. Dieser kann bloß tatenlos die Polizeirufen, die seinen Anruf am 110-Notruf erst gar nicht erst nehmen will, sich veralbert fühlt. Großfahndung mit Bildfahndung lief an. Am 08. April kann ein Mann, auf den das Phantombild passt, festgenommen werden. Wenig später wird kann der Beweis der Täterschaft per DNS-Abgleich geführt werden. Der Täter hatte seinen Abschiebungsbescheid bereits in der Tasche. Im Juni legt der Mann in seiner Zelle Feuer und verletzt zwei eingreifende Wachleute. Verlegung in einen Hochsicherheitstrakt. Im Zuge der Vernehmung gestand der Täter ein ganz anderes Verbrechen, nämlich die Tötung seines Schwagers in Ghana, woraufhin er nach Deutschland floh. Die Vergewaltigung bestreitet er, trotz DNS-Beweis. Eric X. wird Mitte Oktober 2017 zu 11 Jahren Haft verurteilt. In der JVA Köln schafft er es selbst ein Feuer zu entzünden und sich 30% seiner Hautoberfläche zu verbrennen. Zur Heilung, nach Notoperation, wird er ins künstliche Koma versetzt. Im Juni 2018 hat seine Revision vor dem zweite Strafsenat des BGH erfolg. Seine Verurteilung wird bestätigt, das Strafmaß allerdings neu verhandelt werden. Die uneingeschränkte Schuldfähigkeit des Täters sei nicht rechtsfehlerfrei festgestellt worden.
Zeugen gesucht
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