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Zeugen gesucht
#6903 Chemnitz | 26.08.2018 - 03:00 Uhr
Bis zu 10 Personen unterschiedlicher Nationalitäten geraten in einen Streit, bei dem drei Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit (33, 35, 38) schwer mit Messern verletzt werden. Mindestens zwei Männer sollen gemeinschaftlich insgesamt 5 mal in den Oberkörper von Daniel H. (35, Tischler, Familienvater, kubanischer Migrationshintergrund) gestochen haben, wobei Herz und Lunge tödlich getroffen wurden. Daniel H. soll unmittelbar nach der Tat gestorben sein. Der Haftbefehl lautet auf gemeinschaftlich begangenen Totschlag. Über den Gesundheitszustand der anderen beiden Opfer lassen sich nach den ersten Verlautbarungen (mindestens ein Schwerverletzter) keine weiteren offiziellen Berichte finden. Im Internet kursierende Augenzeugenberichte nennen Messer- und Platzwunden. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Es liegt keine Notwehr vor. Die Täter sollen grundlos und mehrfach mit dem Messer auf Daniel H. eingestochen haben. Oberstaatsanwältin am 3.9.2018: „Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand kann man lediglich ausschließen, dass eine Belästigung oder ausländerfeindliche Motive Auslöser der Tat waren.“ Ein Tatmesser stellt die Polizei hinter der Stadtfest-Bühne des MDR sicher. Der Landespolizeipräsident spricht im Zusammenhang mit der Tat von mehreren Messern. TATVERDÄCHTIGE wegen gemeinschaftlichen Totschlags: Zwei Täter in U-Haft, nach dem dritten wird seit dem 4.9.2018 öffentlich gefahndet. Aus behördlicher Sicht sind die Identitätsdaten des Bamf für alle 3 TV noch nicht verifiziert. Einige Daten wurden der Öffentlichkeit durch einen geleakten Haftbefehl bekannt. TATVERDÄCHTIGER NR 1: Yousif Ibrahim Abdullah (22), Kurde aus dem Nordirak, ledig, kein Beruf. In Deutschland bereits erheblich vorbestraft (schwerer Betrug, Drogen, Sachbeschädigung, Verkehrsgefährdung, Körperverletzung), derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung mit Urteil vom 27.7.2017 für 2 Jahre unter Bewährung stehend. Derzeitiger Aufenthaltsstatus: Abgelehnter Asylbewerber mit Duldungsstatus, letzter Ablehnungsbescheid vom 29.8.2018 (noch nicht rechtskräftig). Typische Konstellation von Asylbetrug und Behördenversagen: Zunächst in Bulgarien Asyl beantragt, im November 2015 in Deutschland Asylantrag gestellt, durch Versäumnisse der Ausländerbehörde nicht nach Bulgarien zurücküberstellt, unerlaubt nach Holland ausgereist und dort Asylantrag gestellt, nach Deutschland zurückgeschoben. März 2017 Ablehnungsbescheid. Klage, gerichtliche Aufhebung des Ablehnungsbescheids. Dezember 2017 erneute Anhörung beim Bamf mit den totalgefälschten Papieren, die er im November 2017 vorlegte. Die Fälschung wurde erst im Juni 2018 aufgedeckt. Dritter Ablehungsbescheid erfolgte am 29.8.2018. Für die nicht nach Bulgarien erfolgte Abschiebung liefern die Behörden 2 Versionen als Begründung: Verision A der Bildzeitung: Zwischen dem 13.5. und 13.11.2016 sollte der Iraker nach Bulgarien zurückgeführt werden. Ab Oktober 2016 galt er aber im Ausländerzentralregister als untergetaucht - da hielt er sich in Holland auf. Als die Holländer ihn zurückschickten sei die Frist abgelaufen gewesen. Version B der Welt: Die zentrale Ausländerbehörde sei Mitte 2016 irrtümlich davon ausgegangen, dass die Frist für die Überstellung des Irakers bereits abgelaufen sei. TATVERDÄCHTIGER NR. 2: Alaa Sheikhi (23), Kurde aus Syrien, ihm wurde 2015 aufgrund von Selbstauskünften der Flüchtlingsstatus zuerkannt, im Rahmen eines kurzfristig angesetzten Widerrufsverfahrens sollen seine Angaben nun geprüft werden. TATVERDÄCHTIGER NR 3: Farhad Ramazan Ahmad (22) Kurde aus dem Irak, Familie lebt in der Türkei, seit 2015 in Deutschland. Aufenthaltsstatus: der Asylbetrüger hatte bereits in Bulgarien einen Antrag gestellt und Bulgarien erklärte sich zur Rücknahme bereit. Das Bamf reagierte nicht. Aktueller Status: abgelehnter Asylbewerber, Abschiebung ausgesetzt. Strafakte: Im Feb 2018 von einem Jugendgericht zu 7 Monaten Haft auf Bewährung trotz mehrfacher Vorstrafen (Hausfriedensbruch, Diebstahl, Drogenhandel) verurteilt wegen Körperverletzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung und Beleidigung, weil er in der Bahn auf einen Passagier losgegangen ist. Öffentlichkeitsfahndung mit Bild seit dem 4.9.2018. Name muss vom Bamf noch geprüft werden, letzter Meldeort ist der Staatsanwaltschaft nicht bekannt. FAZIT: Herkunft, Namen und Daten aller 3 Verdächtigen wegen Asylbetrug, Selbstauskünften, Urkundenfälschung und Behördenchaos noch nicht verifiziert. Die Täter sind bereits polizeilich und juristisch in Erscheinung getreten. UPDATE: Sie trafen sich mit weiteren Leuten am Tatabend in einer Shishabar. Um 23.31 hat Täter 3 ein Bild von sich und den anderen ins Netz hochgeladen. Kurze Zeit später wurde Daniel H. getötet. UPDATE: Laut Generalstaatsanwaltschaft ging es nicht um die Belästigung von Frauen und nicht um einen Raub. Dies habe die Vernehmung der Ehefrauen der beiden verletzten Männer ergeben.
#6902 Lutherstadt Wittenberg | 29.09.2017
Mehrere augenscheinliche Araber/ Nordafrikaner pöbeln Markus Hempel (30) und dessen Begleiterin (24) an. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Der 30-Jährige bekommt mehrere Faustschläge ins Gesicht (Schläfenbereich und Kinn), fällt um, schlägt mit dem Hinterkopf auf das Pflaster und verstirbt um 23.37 Uhr des selben Tages. Die mutmaßlichen Täter, ein Syrer (17), 2015 ohne Papiere nach Deutschland eingereist, und dessen Begleiter werden erst festgenommen, aber grundlos wieder laufen gelassen. "Die Medien" transportieren das Bild, das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt oder, dass es zuerst zugeschlagen habe und versuchen einen fremdenfeindlichen Vorfall zu konstruieren, das Opfer als "Nazi" darzustellen.. Durch ein Interview der (griechischstämmigen) Begleiterin des Toten, lässt sich das aber nicht aufrechterhalten. Auch Videoaufnahmen sprechen dagegen. Eine konnte der Vater des toten, Karsten Hempel, einsehen, das andere wird selbst seinem Anwalt nicht zur Einsicht gegeben, obwohl in verschieden Anträgen durch diesen gefordert. Der Eindruck, des "Nicht-Ermitteln-Wollens" drängt sich auf. Im Juni 2018 der Rechtsausschuss das Landtags Sachsen-Anhalt, in einer öffentlichen Sitzung, mit dem Ermittlungsstand. In Ermangelung an Willen, den Fall objektiv zu ermitteln, erstatt der Vater des Toten im Sommer 2018 Strafanzeige gegen den anfänglich mit dem Fall betrauten Staatsanwalt, wegen Strafvereitelung im Amt. Dieser ist allerdings bereits in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden. Eventuell, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen.
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