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#1513 Berlin | 20.09.2016
Gruppenvergewaltigung minderjähriger Mädchen, Videoaufnahmen, Erpressung! 6 türkisch-arabische junge Männer (fünft 17-Jährige und ein 26-Jähriger, Wael I.) vergewaltigen ein 16-jähriges Mädchen tagelang! Sie machen es mit Wodka derart betrunken, dass sie es wehrlos vergewaltigen können, wobei sie das Mädchen filmen. Die Schülerin weint laut, auf den Aufzeichnungen, sie muss sich mehrfach übergeben, sie wird geschlagen, ausgelacht. Sie wird an drei aufeinander folgenden Tagen vergewaltigt, bevor sie von der Polizei aus der Wohnung befreit wird. Ein Jahr zuvor hatten sie bereits ein 14-jähriges Mädchen als Gruppe vergewaltigt, nachdem einer der Täter Mohammad S. (17), der es über Facebook kennen gelernt hatte, beim ersten - einvernehmlichen - Sex, Foto- und Videoaufnahmen anfertigte, mit denen das es zum Sex mit der Gruppe erpresst wurde. Wael I. sagt zur 14-jährigen Schülerin: „Der Geschlechtsverkehr war einvernehmlich, von Druck und Nötigung hatte ich keine Kenntnis. Ich wusste nicht, dass die betroffene Person zu sexuellen Handlungen mit mir erpresst worden ist.“ Über die 16-jährige Schülerin will er nur reden, wenn die Zuhörer den Saal verlassen. Alles andere würde seine „Sexualsphäre verletzen“, meint sein Verteidiger. Das Gericht wies darauf hin, dass S. beim Filmen seiner mutmaßlichen Opfer auch nicht deren persönlichen Lebensbereich geachtet habe. Die anderen fünf schwiegen. Ende Mai 2018 soll ein Urteil fallen.
Zeugen gesucht
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#1490 Höhenkirchen-Siegertsbrunn | 15.09.2017
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Zwei afghanische Asylbewerber vergewaltigen nach dem Besuch einer Party im Caritas-Asylheim eine jugendliche Partybesucherin aus München (16, Deutsch-Italienerin) auf offener Straße. Bereits in der Einfahrt eines Wohn- und Geschäftsgebäudes soll es zu einem ersten Übergriff gekommen sein, bei demSamma N. (zur Tatzeit angebl. 17) vor dem Mädchen sein Glied entblößte. Nur wenige Meter weiter soll der Schüler die 16-Jährige auf ein ehemaliges Firmengelände gezerrt und zu Boden geschubst haben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt soll der zweite Angeklagte Hamras O. (laut Papieren zum Tatzeitpunkt 27, laut Selbstauskunft vor Gericht 20, laut Gutachten über 21) dazugestoßen sein. Obwohl das Mädchen sich wehrte, sei das Duo über sie hergefallen. Beide Angeklagte sollen die 16-Jährige am Boden festgehalten und vergewaltigt haben. Laut Anklageschrift hat sie der 18-Jährige zudem geschlagen und gewürgt. Erst als ein Passant eingeschritten sei, hätten beide vom Opfer abgelassen. Er verhinderte damit eine dritte Vergewaltigung durch einen weiteren Afghanen (18), der als nächster Gruppenvergewaltiger bereitstand. Dieser dritte Täter wurde bereits in einem gesonderten Verfahren wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Die beiden Haupttäter sitzen in U-Haft. Prozessbeginn 6.9.2018: Samma N. (jetzt 18) behauptet dort, er habe einvernehmlichen Sex gehabt. Weil Hamras O. (jetzt 28) auch Sex hätte haben wollen und die Jugendliche sich ihm verweigert habe, habe er das Opfer zum Vergewaltigen festgehalten. Hamras O. streitet jedoch alles ab, obwohl es ein Kondom mit seiner DNA am Tatort gab. Dass auch am Penis des 18-Jährigen DNA-Spuren von ihm gefunden wurden, begründete der Afghane damit, dass beide bereits am Vormittag mit einem Mädchen geschlafen hätten. Auf Nachfrage des Staatsanwaltes, wer dieses Mädchen sei, meinte der Angeklagte nur: „Das weiß ich nicht mehr. Es sind so viele Mädchen in München unterwegs.“ Die beiden Hauptangeklagten sind 2014 und 2015 nach Deutschland gekommen. Auf der Party gab es pro Kopf eine halbe Flasche Whiskey, dazu Red Bull, Haschisch und sogenannte Kräutermischungen (=synthetische Cannabinoide). Das Verbrechen wenige Tage vor der Bundestagswahl schlug deutschlandweit hohe Wellen.
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