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Zeugen gesucht
#565 Hamburg | 23.10.2017 - 21:00 Uhr
Vater schächtet 2-jährige Tochter! Der Pakistaner Sohail A. (33) schneidet seiner Tochter Aeysha (2) die Kehle durch. Die Frau (32) hatte erst davor die Polizei aufgesucht und Anzeige wegen Bedrohung erstattet. Gemeinsam mit der Polizei findet die Mutter die Leiche des Kindes in der Wohnung. Sie erleidet einen Schock, wird im Krankenhaus behandelt! Täter flüchtig. Er hätte bereits seit 2012 abgeschoben werden müssen, verhinderte trotzdem, mit Rechtsmitteln und verlorenen Ausweisdokumenten seine Abschiebung und heirate die Mutter des Kindes, nach islamischem Recht. Sie brachte einen Stiefsohn (6) mit in die Ehe, den Sohail A. hasste. „Es sind zwei Ermittlungsverfahren anhängig wegen Körperverletzung gegen den Stiefsohn und Bedrohung gegen den Schwager.“ so die Oberstaatsanwältin. Zuletzt hatte im April 2017 ein Richter eines Verwaltungsgerichts entschieden: keine Abschiebung. Sohail A. konnte völlig unbehelligt durch Deutschland und Frankreich reisen. Kurz vor der spanisch-französischen Grenze, Region San Sebastián, konnte er am 29. Oktober festgenommen werden. Der Täter wird zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt und kann wegen der besonderen Schwere der Schuld nicht nach 15 Jahren vorzeitig freikommen.
#545 Dresden | 15.12.2009
Der pakistanische Asylbewerber Syed Asif Raza (32, aber gern auch 23, je nach Ausweis) erschlägt die Abiturientin des St. Benno-Gymnasium Susanna H. von hinten mit einem Nudelholz, in der Küche seiner Wohnung, so dass die innen liegende Eisenstange verbiegt. Die Schläge waren so heftig, dass Susannas Kopfhaut "an drei Stellen bis auf den Knochen aufgerissen war", so der Gerichtsmediziner. Da es noch weit schlimmere Details gab, bat er die Familie vor der Verlesung seines Gutachtens zu verlassen. Danach erdrosselt er Sie mit einem Telefonkabel. Opfer und Täter waren circa 2 Jahre ein Paar. Als er sie aber heiraten und ein Kind wollte, trennte sich Susanna von ihm. Nach dem Mord versuchte er nach Groß-Britannien zu fliehen und wurde in Calais festgenommen. Noch während der Flucht, ruft er bei der Familie an und tut so, als würde er sich nach dem Verbleib des Mädchens erkundigen. 2010 wird er zu lebenslanger Haft verurteilt, weil Susanna H. arg- und wehrlos war, weshalb Heimtücke vom Gericht festgestellt wurde. Der Täter hätte zum Zeitpunkt der Tat bereits abgeschoben sein sollen. Der Anwalt des Mörders legt Revision sein, deren Ausgang unbekannt ist. In der zweiten Hälfte 2012 ruft er aus dem Gefängnis die Famlie Susanna's an (er behauptete dort mit seinem Anwalt telefonieren zu wollen), und hat deren Mutter am Telefon, und sagt: „Ich komme wieder. In zehn Jahren komme ich wieder." Einige Minuten danach wählt er die Nummer erneut, erreicht die Schwester und sagt ihr: „Ich kriege deine Mutter. Ich komme wieder.“ Die Familie erstattet Anzeige. Er bekommt für diese Bedrohung 6 Monate zusätzliche Strafe, die auf die mindestens zu verbüßenden 15 Jahre ("lebenslang") oben drauf kommen.
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