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#3106Velbert | 16.04.2017
Palenstinenser (28) und Türke (24), zu Richter: „Sie sind ein Nazi!“ „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ „Allahu Akbar!“ Beide töteten im Verlauf einer Massenschlägerei zwischen zwei Männergruppen in/ vor einer Saunaclub fast einen dunkelhäutigen Mann (23) mit 28 Messerstichen. Der Ältere bringt ihn zu Boden und sticht ihm in den Rücken, der Jüngere sticht weitere 27 Mal auf ihn ein. Das Opfer überlebt. Die Täter werden im Januar 2018 zu 8 und 8,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie waren von der Sitzung ausgeschlossen worden, nachdem sie mit Zwischenrufen die Äußerungen des Richters gestört und einen Justizangestellten mit einer Holzpforte verletzt hatten. Der Vorsitzende Richter nannte die Tat „unfasslich“ und bewertete sie als Rache für zuvor erlittene Schläge. Offenbar willkürlich hatten die Täter einen Mann aus der gegnerischen Gruppe herausgegriffen und attackiert. Das Opfer war mit Freunden aus Paris nach Velbert gereist. Die Angeklagten sagen, die gegnerische Gruppe – teils dunkelhäutige Franzosen – habe zuvor „einen von uns halb tot geschlagen“. Laut Gericht dürfte das übertrieben sein.Rassenkonflikte zwischen Türken und Schwarzen in Deutschland: „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers.
#3105Hannover | 07.02.2017
Der Syrer ging Mamo A. (23) sticht mit einem Küchenmesser 13-mal auf seine schwangere Frau Charlyn D. (21) ein, bringt sie dann doch nicht um, wird zu lediglich 3 Jahren und 3 Monaten verurteilt, um schließlich nach rund einem Jahr zu ihr zurück zu kehren - sie hat ihm verziehenn. Der Haftbefehlt wird außer Vollzug gesetzt, die Reststrafe muss nur im offenen Vollzug verbüßt werden. Was war geschehen: Charlyn D. sagte Mamo A., dass er ausziehen solle. Sie sind nach "islamischem Recht" verurteilt: Scharia in Deutschland. Daraufhin dreht er durch sticht wild auf sie ein. Als sie blutüberströmt ihm verspricht, nicht die Polizei zu rufen, hört er auf, ruft einen Rettungswagen. Eine Not-OP rettet ihr das Leben. Der Anwalt des Angeklagten legte Berufung ein. Begründung: Mamo A. gab an, in Syrien gefoltert worden zu sein, gegen ISIS gekämpft zu haben. Ein Psychiater erkannte eine posttraumatische Belastungsstörung. Richter Dr. Rainer Gundlach sah eine Parallele zwischen Trauma und Attacke: „Die Anweisung auszuziehen, führte zu dieser Reaktion.“ Das neue, milde Urteil: zwei Jahre, acht Monate. Und der Haftbefehl wurde außer Vollzug gesetzt. Grund: keine Fluchtgefahr. Bedeutet: Die Reststrafe wird Mamo A. im offenen Vollzug verbüßen. Die Staatsanwaltschaft will in Revision gehen.
#3102Hannover | 14.03.2017
Der Iraker Mahir Q. (32) hat sich überschuldet, schließt im Februar 2017 eine Mobilarversicherung über 200.000 EUR ab und zündet einen Monat später seine Gaststätte an, um die Versicherung zu betrügen. Er selbst hatte sich selbst die Füße gefesselt und im hinteren Teil versteckt, um als Täter nicht in Frage zu kommen. Das Benzin verpuffte, aber die Explosion war stärker als erwartet und er wäre vielleicht selbst dabei drauf gegangen. Über der Gaststätte befinden sich Studentenwohnungen. Erst täusche Mahir Q. vor Opfer eine Erpressung (mit Kalaschnikoff) geworden zu sein. Die Erpresser hätten dann das Feuer gelegt. Schnell wurde er aber als Brandstifter enttarnt. Er wird angeklagt wegen Brand­stif­tung, fahr­läs­si­ger Herbeiführung einer Explosion, Versicherungsmissbrauchs und Vortäuschens einer Straf­tat. Urteilsspruch im November 2017. Strafe: zwei Jahre Haft, ausgesetzt zur Bewährung!? Die Staatsanwaltschaft forderte fast vier Jahre. Die Vorsitzende Re­na­ta Bür­gel (63) zum Sachverhalt: „Mahir hat die Tat in vollem Umfang ein­ge­räumt und sich reuig ge­zeigt. Er hat sich massiv ver­schul­det, war verzweifelt. Die Rich­te­rin wörtlich: Mahir „hat wenig krimi­nel­le En­er­gie ge­zeigt, um das ganze umzuset­zen.“ „Mahirs“ Anwalt, Manfred Koch, sieht ebenfalls soziokulturelle Beweggründe für die Wahnsinnstat am subjektiven Täterhorizont: „Mein hoch verschuldeter Mandant mochte der Familie sein Scheitern nicht offenbaren, darum entschloss er sich zu einer heißen Sanierung“. Noch einmal die Richterin Re­na­ta Bür­gel (63): „Wir haben eine güns­ti­ge So­zi­al­pro­gno­se für den Angeklagten, der durch das Verfah­ren und die vier Mo­na­te U-Haft beein­druckt war.“ „Er will Lkw-Fah­rer wer­den. Das wollten wir ihm ermög­li­chen.“ Wer den Schaden von rund 130.000 EUR übernimmt, wird nicht berichtet. Wenn man Rohbauten eines aus Steuermitteln finanzierten Asylheims anzündet und beschädigt und einen Sachschaden von 107.000 EUR verursacht, und niemanden gefährdet hat fährt man für 4 Jahre, wegen eines Fremdenfeindlichen Anschlags ein. Im Namen des Volkes.
Zeugen gesucht
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