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#3833Hamburg | 12.04.2018 - 10:50 Uhr
Mann aus dem Niger enthauptet sein Kind, ersticht seine Ex-Freundin (Ehrenmord) und die Presse will nicht berichten! Der Nigrer Mourtala Madou (33) ersticht auf einem Bahnsteig seine Ex-Freundin Sandra P. (34) und seine 2-jährige Tochter. Er sticht ihr, von hinten, im Kinderwagen sitzen, mit einem Messer in den Bauch, um ihr danach den Hals fast vollständig zu durchtrennen / abzuschneiden. Seine Ex-Freundin ersticht er danach. Laut Polizeisprecher habe er „sehr gezielt und sehr massiv“ auf seine beiden Opfer eingestochen. Das kleine Mädchen verstarb sofort, die Frau konnte wiederbelebt werden, verstarb aber in der Klinik. Ein Zeuge aus Ghana, machte eine Handyaufnahme (Video) auf dem die Beine/ Körper (nicht die Gesichter) der beiden Opfer zusehen sind, in der er klar konstatiert, dass dem Baby der Kopf abgeschnitten sei. Der Hamburger Blogger Heinrich Kordewiner teilte das auf Facebook gestellte Video auf dessen eigenen Youtube-Kanal, woraufhin die Wohnung sowohl das Ghanaers, als auch des Hamburgers von Staatsanwaltschaft und Polizei, am 26.04.18, durchsucht worden sind. Vorgeblich, um die Persönlichkeitsrechte der Opfer zu schützen. Seitdem erschienen einige wenige Zeitungsartikel in den sogenannten Leitmedien, die sich darüber echauffieren, dass das Video veröffentlicht worden ist, aber nicht darüber, dass das kleine Kind enthauptet wurde. Der Fakt des durchtrennten Halses das Mädchens, geht aus veröffentlichen Akten des Amtsgerichts Hamburg hervor. Eine Anfrage der Fraktion der AfD, der Hamburger Bürgerschaft, (Nummer 21/12844) zur Art der Verletzung des Kindes, wurde - VOR der Beantwortung - durch die Bürgerschaftskanzlei geschwärzt. Diese führte als Grund einen Verstoß gegen die Datenschutzverordnung an.
#3830Dessau-Roßlau | 15.08.2017
4x
Vier Asylanten aus Eritrea: Jonas Denoz M. (18), Samiel H. (19), Sultan A. (21) und Yonas A. (20) vergewaltigen nacheinander eine 56-jährige Frau, in einem Kellereingang, die sie unter einem Vorwand auf das Gelände eine verlassenen Schule gelockt hatten. Während der Tat hielten sie der Frau eine abgebrochene Bierflasche an den Hals, verbunden mit der Drohung ruhig zu sein, oder sie "abzustechen". Alle vier Männer vergewaltigten sie, keiner benutze ein Kondom. Am Alter der Täter besteht erheblicher Zweifel. Es soll per Gutachten geklärt werden. Die Frau verbrachte nach der Tat mehrere Tage im Krankenhaus. Die Vergewaltiger teilten sich einen Kasten Bier und tranken daran, als die Frau vorbei kam: sie sammelte Flaschen, aus Geldnot. Sie sagten ihr, sie könne in einer Stunde wieder vorbei kommen. Dann sei der Kasten leer, und sie könne das Leergut haben. Dann vergingen sie sich an ihr. Sie vergewaltigten die Frau abwechselnd, etwa eine Stunde lang. Die ganze Zeit über hielten sie ihr eine scharfkantige Flasche an den Hals. Als sie fertig waren, urinierte einer von ihnen auf die am Boden liegende Frau. Die Anklage lautet auf besonders schwere Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung. UPDATE 31.7.2018 Aussage: „Jeder wollte teilhaben, wir waren wie durchgedreht“. Beweismittel: DNA und ein Handy-Video, das zeigt, wie die Frau kurz nach der Vergewaltigung nackt, verletzt und verstört auf dem Boden kauerte. Urteil: Wegen „besonders schwerer Vergewaltigung“ und schwerer Körperverletzung 8 Jahre Haft für Jonas M. (22), 7 Jahre für Sultan A. (21). Die anderen beiden (19 und 20) 6 Jahre Haft nach Jugendstrafrecht.
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
#3827Bonn | 02.04.2017 - 00:30 Uhr
Der sich illegal in Deutschland aufhaltender Ghanaer Eric X. (31) überfällt junges Paar beim Camping, bedroht die beiden mit einer Astäge, mit der er die Zeltwand aufschnitt, und vergewaltigt die 23-jährige Frau vor den Augen ihres 26-jährigen Freundes. Dieser kann bloß tatenlos die Polizeirufen, die seinen Anruf am 110-Notruf erst gar nicht erst nehmen will, sich veralbert fühlt. Großfahndung mit Bildfahndung lief an. Am 08. April kann ein Mann, auf den das Phantombild passt, festgenommen werden. Wenig später wird kann der Beweis der Täterschaft per DNS-Abgleich geführt werden. Der Täter hatte seinen Abschiebungsbescheid bereits in der Tasche. Im Juni legt der Mann in seiner Zelle Feuer und verletzt zwei eingreifende Wachleute. Verlegung in einen Hochsicherheitstrakt. Im Zuge der Vernehmung gestand der Täter ein ganz anderes Verbrechen, nämlich die Tötung seines Schwagers in Ghana, woraufhin er nach Deutschland floh. Die Vergewaltigung bestreitet er, trotz DNS-Beweis. Eric X. wird Mitte Oktober 2017 zu 11 Jahren Haft verurteilt. In der JVA Köln schafft er es selbst ein Feuer zu entzünden und sich 30% seiner Hautoberfläche zu verbrennen. Zur Heilung, nach Notoperation, wird er ins künstliche Koma versetzt. Im Juni 2018 hat seine Revision vor dem zweite Strafsenat des BGH erfolg. Seine Verurteilung wird bestätigt, das Strafmaß allerdings neu verhandelt werden. Die uneingeschränkte Schuldfähigkeit des Täters sei nicht rechtsfehlerfrei festgestellt worden.
Zeugen gesucht
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