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#3451 Freiburg im Breisgau | 17.10.2016 - 02:40 Uhr
Hussein Khavari (angeblich 19, laut Gutachten 22-26) vergewaltigt und tötet die Medizinstudentin Maria L.. Er würgte Sie mit seinem Schal, bis sie bewusst los war. Erst dann viel ihm auf, wie schön sie war und er wollte Sex mit ihr. „Sex mit einer Toten?“, fragt die Richterin im September 2017. "Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben." sagt Hussein K. Da zu betrunken war um eine Erektion zu bekommen, vergewaltigte er Sie mit der Hand. Danach, um sein Blut von der Leichte (oder bewußtlosen jungen Frau) abzuwaschen, schleppte er Sie ins Wasser und ließ sie dort liegen oder sterben. Per DNS-Abgleich überführt. Es hätte auch jede andere Frau sein können, der das Schicksal von Maria L. widerfährt: in der Tatnacht, starte eine Frau in der Tram solange an, bis diese sich wegsetzte. Sie fühlte sich bedroht. Eine asiatisch-stämmige Frau, die er, wie er einem Mithäftling sagte: "Ficken wollte!", nahm sich direkt nach der Tram ein Taxi und entkam Hussein K. so wohl nur knapp. Er hatte bereits in Griechenland im Gefängnis gesessen, weil er eine junge Frau eine 10 Meter hohe Klippe herab gestürzt hatte. Dies darf in Deutschland vor Gericht jedoch nicht thematisiert werden, weil er bereits dafür verurteilt worden ist. Im November wird sein Alter medizinisch, über eine Eckzahnanalyse, mit 25 bestimmt. Er unterliegt damit unzweifelhaft dem Erwachsenenstrafrecht. Prozess dauert an.
Zeugen gesucht
#3437 Höhenkirchen-Siegertsbrunn | 15.09.2017
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Zwei afghanische Asylbewerber vergewaltigen nach dem Besuch einer Party im Caritas-Asylheim eine jugendliche Partybesucherin aus München (16, Deutsch-Italienerin) auf offener Straße. Bereits in der Einfahrt eines Wohn- und Geschäftsgebäudes soll es zu einem ersten Übergriff gekommen sein, bei demSamma N. (zur Tatzeit angebl. 17) vor dem Mädchen sein Glied entblößte. Nur wenige Meter weiter soll der Schüler die 16-Jährige auf ein ehemaliges Firmengelände gezerrt und zu Boden geschubst haben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt soll der zweite Angeklagte Hamras O. (laut Papieren zum Tatzeitpunkt 27, laut Selbstauskunft vor Gericht 20, laut Gutachten über 21) dazugestoßen sein. Obwohl das Mädchen sich wehrte, sei das Duo über sie hergefallen. Beide Angeklagte sollen die 16-Jährige am Boden festgehalten und vergewaltigt haben. Laut Anklageschrift hat sie der 18-Jährige zudem geschlagen und gewürgt. Erst als ein Passant eingeschritten sei, hätten beide vom Opfer abgelassen. Er verhinderte damit eine dritte Vergewaltigung durch einen weiteren Afghanen (18), der als nächster Gruppenvergewaltiger bereitstand. Dieser dritte Täter wurde bereits in einem gesonderten Verfahren wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Der 27-jährige Täter wird zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt, der 17-Jährige erhält eine Jugendstrafe von drei Jahren und neun Monaten.
Zeugen gesucht
#3428 Augsburg | 02.07.2018
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Gruppenvergewaltigung in "Flüchtlings"-Unterkunft! Eine 15-Jährige Schülerin lernt einen angeblich 17-jährigen afghanischen "Flüchtling" kennen, der sie mit in eine Augsburger Asylunterkunft nimmt und ihr eine Haschisch-Zigarette anbietet. Das Mädchen erleidet hierdurch einen "Filmriss" und bekommt vom weiteren Geschehen nichts mehr mit. Das Mädchen wird später in hilflosem Zustand von Passanten angetroffen. Erste Ermittlungen der Polizei legen nahe, dass das Mädchen von mehreren Asylbewerbern vergewaltigt wurde. Zwei afghanische Tatverdächtige (17,20) wurden in Haft genommen. Um weitere Mittäter zu ermitteln, wurden von etlichen Bewohnern der Asylunterkunft DNS-Proben genommen. Nach Auswertung der Proben wird ein weiterer 20-jähriger Afghane als Tatverdächtiger festgenommen und nach Vollzug eines Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Im Dezember kamen noch ein 18- und ein 20-Jähriger dazu, ebenfalls per DNS-Beweis. Amir A. (18) wird wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zu zwei Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, sei¬n Komplize Hamed S. (21) wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Zudem müssen beide dem Opfer jeweils 5.000 Euro zahlen und den Kontakt zur Schülerin meiden.
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