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#1802Freiburg im Breisgau | 17.10.2016 - 02:40 Uhr
Hussein Khavari (angeblich 19, medizinisch älter, was er vor Gericht zugibt) vergewaltigt und tötet die Medizinstudentin Maria L.. Er würgte Sie mit seinem Schal, bis sie bewusst los war. Erst dann viel ihm auf, wie schön sie war und er wollte Sex mit ihr. „Sex mit einer Toten?“, fragt die Richterin im September 2017. "Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben." sagt Hussein K. Da zu betrunken war um eine Erektion zu bekommen, vergewaltigte er Sie mit der Hand. Danach, um sein Blut von der Leichte (oder bewußtlosen jungen Frau) abzuwaschen, schleppte er Sie ins Wasser und ließ sie dort liegen oder sterben. Per DNS-Abgleich überführt. Es hätte auch jede andere Frau sein können, der das Schicksal von Maria L. widerfährt: in der Tatnacht, starte eine Frau in der Tram solange an, bis diese sich wegsetzte. Sie fühlte sich bedroht. Eine asiatisch-stämmige Frau, die er, wie er einem Mithäftling sagte: "Ficken wollte!", nahm sich direkt nach der Tram ein Taxi und entkam Hussein K. so wohl nur knapp. Er hatte bereits in Griechenland im Gefängnis gesessen, weil er eine junge Frau eine 10 Meter hohe Klippe herab gestürzt hatte. Dies darf in Deutschland vor Gericht jedoch nicht thematisiert werden, weil er bereits dafür verurteilt worden ist. Im November wird sein Alter medizinisch, über eine Eckzahnanalyse, mit 25 bestimmt. Er unterliegt damit unzweifelhaft dem Erwachsenenstrafrecht. Prozess dauert an.
#1797Prien am Chiemsee | 29.04.2017 - 19:45 Uhr
Der afghanische Moslem Hamidullah M. (29) sticht Farima S. (38) auf offener Straße vor den Augen ihrer beiden Kinder (5, 11) nieder. Er sticht, mit einem großes Schlachtermesser, 16 mal in Hals und Kopf zu. Die vierfache Mutter verstirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst, kann aber später trotz heftigen Widerstandes überwältigt und festgenommen werden. Das Opfer, ebenfalls Afghanin, konvertierte vor acht Jahren zum Christentum und lebte seit sechs Jahren in Prien. Der Täter erst seit kurzem. "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.", so eine Angehörige. Auch die Polizei ermittelt nun in diese Richtung! Der Täter hatte die Tat vorher angekündigt. Er war wütend über seine bevorstehende Abschiebung. Während des Prozesses sagt er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch zehn oder 20 Jahre Haft. "Gott (Allah) wird entscheiden, ob er mir vergibt". Im Februar 2018 wird der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt und dabei die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Damit sei eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren zwar immer noch rechtlich möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen. Die Verteidigung versuchte dem dem Argument "schwere Kindheit" das Gericht wenigstens zum Verzicht auf die besondere Schwere der Schuld zu bewegen, scheiterte damit jedoch. Der Täter hätte schon ein Jahr vor der Tat abgeschoben worden sein sollten, mit Hilfe seiner Betreuer sei diese allerdings verschleppt worden.
#1794Hamburg | 01.02.2017 - 21:38 Uhr
Ein Afghane (28) versucht seine (getrenntlebende) Ehefrau (26) hinterrücks zu erstechen. Er droht ihr, Ihr den Kopf abzuschneiden, sie zu schächten. Sie greift ins Messer, rettet ihr Leben. Not-Operation. Vorgeschichte: Der bereits vorher gewaltige Mann Er hatte eigentlich gerichtlich erwirktes Kontaktverbot. Weil er sich zu einer Organspende für seine Tochter bereit erklärte, wurde dieses aber gelockert. Deshalb war er auch in Hamburg. Nach einem Moscheebesuch, ging er zu seiner (Ex-)Frau, die in rein ließ. Die Situation war entspannt. Er bot ihr an sie zu massieren. Dann, rücklinks auf Ihren Schenkeln sitzend, stach er mit einem vorher bereit gelegten Messer zu. Die Frau bettelte um Ihr Lebben, und das Ihrer Kinder. Sie griff ins Messer, hielt es fest. Vor lauter Blut, musste der Täter sich zweimal übergeben. Er geht ins Bad. Die Frau wirft das Messer zur Seite, sodass es der Mann nicht mehr sehen kann, und fleht ihn erneut an, als er zurückkommt. „Der Angeklagte sagte ihr, sie werde sowieso sterben. Falls sie doch überlebe, sollte sie zu ihm zurückkehren, sonst werde er auch die Geschwister der Frau töten“, gibt die Richterin die Drohungen wieder. Urteil: Der Täter wird im November 2017 zu 10 Jahren Haft verurteilt. Soll danach theoretisch abgeschoben werden. Die ursprüngliche Polizeimeldung dazu lautete: "Gestern Abend soll es zu Streitigkeiten zwischen den Eheleuten gekommen sein, in deren Verlauf der 26-Jährige seine Frau mit einem Messer angriff und verletzte."
Zeugen gesucht
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