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#2315 Köthen (Anhalt) | 08.09.2018 - 23:00 Uhr
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Die beiden polizeibekannte Afghanen Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18, alkoholisiert) und Ezatullah M. (20) schlagen Markus B. (22, Behindertenstatus) auf einem Spielplatz bewusstlos, woraufhin er stirbt. Die Staatsanwaltschaft hat bislang nicht bekannt gegeben, ob Markus B. noch am Tatort verstarb. Er eilte einer schwangeren Frau (18) zu Hilfe eilt, die zusammen mit ihrem afghanischen Freund (18, Kindsvater) von Hidayatullah H. und Ezatullah M. (20) bedrängt wurde, weil sie wissen wollten, wer der Vater des Kindes sei. Geschickt wurden sie von einem weiteren Afghanen, mit dem die junge Frau zweimal zusammen war. Als mögliche Streitmotive kommen demnach Eifersucht, gekränkte Ehre, Unterhaltszahlungen und das Bleiberecht in Frage. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Als Todesursache werden zunächst in unzähligen Medien Gehirnblutungen genannt, die beim Aufprall des Kopfes auf den Boden und die Kopftritte entstanden sein sollen. Wenige Stunden später heißt es dann, Markus B. habe einen Schlag auf die Lippe erhalten. Todesursache sei ein Herzinfarkt. Staatsanwaltschaft: „Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Ermittlungen nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 18-jährigen Tatverdächtigen geführt. Gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.“ AUGENZEUGENBERICHTE: 1. Teilnehmer des Hoffestes, auf dem Markus B. zuvor gewesen ist sagten laut Lokalzeitung Volksstimme: Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr." 2. Die Schwangere sagt bei einem Interview in der Bildzeitung: „Als ich wieder aus der Wohnung meiner Schwester kam, sah ich, wie Markus auf Hotak und Ezatullah zuging. Hotak schlug sofort auf ihn ein, Markus ging zu Boden. Dort blieb er, die Augen offen, reglos liegen. Trotzdem trat Ezatullah immer wieder auf seinen Kopf ein.“ 3. Eine Ersthelferin, deren mündliche Schilderung per Tonaufnahme im Netz veröffentlicht wurde: Laut dieser Augenzeugin, die keinen Puls mehr feststellte und versucht hat, Markus B. durch Herzmassage zu reanimieren, tauchen immer mehr Ausländer auf dem Spielplatz auf. Der Streit wird immer lauter. Die Schwangere schreit um Hilfe und flieht offenbar mit ihrem aktuellen Freund in die Wohnung ihrer Schwester, nachdem dieser auf dem Spielplatz verprügelt worden war. Ihrem Ruf folgt der mit Freunden und Geschwistern auf einem Hof feiernde Markus B. Er sieht, dass ein Mädchen namens Nancy von einem Flüchtling festgehalten und geschlagen wird und will sie wegziehen. Zwei Flüchtlinge wollen Markus B. dabei helfen, werden aber von den Tätern geschlagen und flüchten. Markus B. wird laut der Augenzeugin von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten bewusstlos geschlagen. Dann wird er ohnmächtig am Boden liegend immer wieder vor den Kopf getreten, auch in den Bauch. 4. Die Bildzeitung zitiert die Schwangere in einem späteren Artikel noch einmal: „Hidayatullah H. schlug Markus, der ging zu Boden. Seine Augen waren geöffnet, aber er regte sich nicht mehr.“ Unklar ist, ob ein zweites Interview geführt wurde oder Bild ihre Aussage verändert hat. Gleichzeitig geht Bild auf die Audiodatei mit den Aussagen der Ersthelferin ein. Die betreffende Zeugin habe ihre im Netz verbreitete Aussage selbst revidiert. Diese passe nun zu den polizeilichen Ermittlungsergebnissen. Staatsanwalt Olaf Braun über die TÄTER: „Da es sich um Heranwachsende handelt, werden auch unsere Angaben ein wenig knapper ausfallen." Beide Täter in U-Haft. Haftgründe: Flucht- und Wiederholungsgefahr. Beide kamen als angebliche unbegleitete Minderjährige nach Deutschland und sind polizeibekannt. Der ältere Verdächtige hätte schon seit Monaten abgeschoben werden sollen. TÄTER 1: Ezatullah M. (20), gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ausländerbehörde wollte ihn abschieben, die Staatsanwaltschaft verhinderte dies und gab erst am 6.9.2018 grünes Licht. TÄTER 2: Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18), Afghane, anerkannter Flüchtling.
#2312 Freiburg im Breisgau | 17.10.2016 - 02:40 Uhr
Hussein Khavari (angeblich 19, medizinisch älter, was er vor Gericht zugibt) vergewaltigt und tötet die Medizinstudentin Maria L.. Er würgte Sie mit seinem Schal, bis sie bewusst los war. Erst dann viel ihm auf, wie schön sie war und er wollte Sex mit ihr. „Sex mit einer Toten?“, fragt die Richterin im September 2017. "Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben." sagt Hussein K. Da zu betrunken war um eine Erektion zu bekommen, vergewaltigte er Sie mit der Hand. Danach, um sein Blut von der Leichte (oder bewußtlosen jungen Frau) abzuwaschen, schleppte er Sie ins Wasser und ließ sie dort liegen oder sterben. Per DNS-Abgleich überführt. Es hätte auch jede andere Frau sein können, der das Schicksal von Maria L. widerfährt: in der Tatnacht, starte eine Frau in der Tram solange an, bis diese sich wegsetzte. Sie fühlte sich bedroht. Eine asiatisch-stämmige Frau, die er, wie er einem Mithäftling sagte: "Ficken wollte!", nahm sich direkt nach der Tram ein Taxi und entkam Hussein K. so wohl nur knapp. Er hatte bereits in Griechenland im Gefängnis gesessen, weil er eine junge Frau eine 10 Meter hohe Klippe herab gestürzt hatte. Dies darf in Deutschland vor Gericht jedoch nicht thematisiert werden, weil er bereits dafür verurteilt worden ist. Im November wird sein Alter medizinisch, über eine Eckzahnanalyse, mit 25 bestimmt. Er unterliegt damit unzweifelhaft dem Erwachsenenstrafrecht. Prozess dauert an.
#2311 Kandel | 27.12.2017 - 15:20 Uhr
Der afghanische, offiziell minderjährige und wegen Körperverletzung polizeibekannte Asylant Abdul Mobin Dawodzai ("15"+) ersticht im DM-Drogeriemarkt das 15-jährige Mädchen Mia Valentin. Er war ihr, mit zwei "jugendlichen Begleitern" von Bahnhof dorthin gefolgt, kaufte in einem Supermarkt ein Küchenmesser und ermordete das Mädchen. Laut einer Zeugin stand der Afghane nach der Tat einfach da und hat "dreckig gegrinst". Erhob die Staatsanwaltschaft kurz nach der Tat Anklage wegen Totschlags, ist mittlerweile der Mordcharakter der Tat auch dort offenbar geworden. Das Opfer ist die Ex-Freundin des Täters und hatte sich von diesem getrennt. Die Eltern des Mädchens hatten bereits vor mehreren Wochen Anzeige bei der Polizei wegen Bedrohung und Nötigung gestellt. Mehrfach ignorierte der Täter die Vorladung bei der Polizei. Es folgte eine sogenannte "Gefährderansprache". Er war im April 2016 mit der Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen. Im Prozess erfährt die Öffentlichkeit, dass der "Jugendliche" Mia mit Nacktfotos erpresste, die er ins Internet stellte, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte. Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor dem Jugendgericht. Beginn 18.6.2018. UPDATE: „Der Sachverständige kommt in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass bei dem Beschuldigten von einem wahrscheinlichen Lebensalter von ca. 20 Jahren auszugehen sei. Das absolute Mindestalter des Beschuldigten bestimmt der Sachverständige derzeit auf 17,5 Jahre.“ D. ist sunnitischer Paschtune, Koranschüler, mit einem Onkel nach Deutschland eingereist. Er hat einen Suizidversuch in U-Haft begangen. Eine Gutachterin spricht von möglicher Affekthandlung, da Abdul D. das Messer kurz vorher gekauft habe. Demgegenüber recherchiert eine Zeitung anhand von Augenzeugenberichten eine monatelange Unterdrückung und Verfolgung der jungen Mia durch den Täter. Als Mias Mutter im Prozess aussagt, flippt der Angeklagte aus: "Ich will hier sofort raus!" Er bespuckt einen Beamten, bezeichnet ihn als "Drecksbullen", springt ihm an die Gurgel und würgt ihn. Der Beamte wird schwer verletzt. SEK muss einschreiten. Urteil nach Jugendstrafrecht vom 3.9.2018: 8,5 Jahre Haft wegen heimtückischen Mordes aus niederen Beweggründen und Körperverletzung. Welche "mildernden Umstände" zu diesem Skandalurteil führten, erfährt die Öffentlichkeit nicht, da sie sogar zur Urteilsverkündung ausgeschlossen war. Gerichtssprecher: „Der Grundsatz der Nichtöffentlichkeit bezieht sich nicht nur auf die Urteilsverkündung, sondern auch auf die Urteilsbegründung.“ Die Staatsanwaltschaft geht in Revision.
#2310 Flensburg | 12.03.2018 - 18:35 Uhr
Der afghanische Asylbetrüger Ahmad S. ("18"/21+) tötet seine deutsche Ex-Freundin Mireille (17) mit 14 Messerstichen in ihrer Wohnung. Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Anklage wegen Mordes aus niederen Beweggründen. Prozessbeginn 4.9.2018: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern sind kaum Zuschauer im Saal. Der Täter und das Opfer standen seit Jahren unter der Obhut des Jugendamts Flensburg – das Mädchen wegen ihrer schwierigen Familiensituation, der Afghane, weil er sich als unbegleiteter Minderjähriger ausgab. Der Afghane gibt gegenüber den deutschen Behörden je nach Gusto verschiedene Geburtsdaten an. 2015 taucht er zunächst bei der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahn auf, gibt seinen Namen mit Ahmad M. statt Ahmad S. an und sein Geburtsjahr mit 1998 (=17 Jahre). Daraufhin wird er der Obhut des Hamburger Kinder- und Jugendnotdienstes übergeben. Noch im selben Jahr ändert er sein Geburtsjahr auf 1996 (=19). Er wechselt daraufhin in ein Wohnheim für Erwachsene. Im November 2015 meldet er sich in Flensburg in einer Einrichtung für minderjährige Geflüchtete und gibt 1999 als geburtsjahr an (=16). Das Jugendamt glaubt ihm und übernimmt die kostenintensive Betreuung. Ab 2016 war er mit Mireille zusammen und ließ sie Kopftuch tragen. Trotz der willkürlichen Altersangaben gibt erst das Gericht ein Gutachten in Auftrag: Mindestalter 21, Durchschnittsalter 29. Demnach ist er maximal 37 Jahre alt. Aufenthaltsstatus: Abgelehnter Asylbewerber - er klagt dagegen beim Verwaltungsgericht Schleswig. Begründung: Er habe 2013 Afghanistan verlassen, im Iran als Kranführer gearbeitet und dabei einen Menschen durch einen Unfall getötet. Trotz eines Freispruchs vor einem iranischen Gericht sei er von der Familie des Toten bedroht worden.
#2307 Prien am Chiemsee | 29.04.2017 - 19:45 Uhr
Der afghanische Moslem Hamidullah M. (29) sticht Farima S. (38) auf offener Straße vor den Augen ihrer beiden Kinder (5, 11) nieder. Er sticht, mit einem großes Schlachtermesser, 16 mal in Hals und Kopf zu. Die vierfache Mutter verstirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst, kann aber später trotz heftigen Widerstandes überwältigt und festgenommen werden. Das Opfer, ebenfalls Afghanin, konvertierte vor acht Jahren zum Christentum und lebte seit sechs Jahren in Prien. Der Täter erst seit kurzem. "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.", so eine Angehörige. Auch die Polizei ermittelt nun in diese Richtung! Der Täter hatte die Tat vorher angekündigt. Er war wütend über seine bevorstehende Abschiebung. Während des Prozesses sagt er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch zehn oder 20 Jahre Haft. "Gott (Allah) wird entscheiden, ob er mir vergibt". Im Februar 2018 wird der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt und dabei die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Damit sei eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren zwar immer noch rechtlich möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen. Die Verteidigung versuchte dem dem Argument "schwere Kindheit" das Gericht wenigstens zum Verzicht auf die besondere Schwere der Schuld zu bewegen, scheiterte damit jedoch. Der Täter hätte schon ein Jahr vor der Tat abgeschoben worden sein sollten, mit Hilfe seiner Betreuer sei diese allerdings verschleppt worden.
#2304 Hamburg | 01.02.2017 - 21:38 Uhr
Ein Afghane (28) versucht seine (getrenntlebende) Ehefrau (26) hinterrücks zu erstechen. Er droht ihr, Ihr den Kopf abzuschneiden, sie zu schächten. Sie greift ins Messer, rettet ihr Leben. Not-Operation. Vorgeschichte: Der bereits vorher gewaltige Mann Er hatte eigentlich gerichtlich erwirktes Kontaktverbot. Weil er sich zu einer Organspende für seine Tochter bereit erklärte, wurde dieses aber gelockert. Deshalb war er auch in Hamburg. Nach einem Moscheebesuch, ging er zu seiner (Ex-)Frau, die in rein ließ. Die Situation war entspannt. Er bot ihr an sie zu massieren. Dann, rücklinks auf Ihren Schenkeln sitzend, stach er mit einem vorher bereit gelegten Messer zu. Die Frau bettelte um Ihr Lebben, und das Ihrer Kinder. Sie griff ins Messer, hielt es fest. Vor lauter Blut, musste der Täter sich zweimal übergeben. Er geht ins Bad. Die Frau wirft das Messer zur Seite, sodass es der Mann nicht mehr sehen kann, und fleht ihn erneut an, als er zurückkommt. „Der Angeklagte sagte ihr, sie werde sowieso sterben. Falls sie doch überlebe, sollte sie zu ihm zurückkehren, sonst werde er auch die Geschwister der Frau töten“, gibt die Richterin die Drohungen wieder. Urteil: Der Täter wird im November 2017 zu 10 Jahren Haft verurteilt. Soll danach theoretisch abgeschoben werden. Die ursprüngliche Polizeimeldung dazu lautete: "Gestern Abend soll es zu Streitigkeiten zwischen den Eheleuten gekommen sein, in deren Verlauf der 26-Jährige seine Frau mit einem Messer angriff und verletzte."
Zeugen gesucht
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