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Zeugen gesucht
#391 Essen | 31.05.2018
Nach versuchtem Ehrenmord an einem 19-jährigen syrischen Ehebrecher sitzen 12 Täter aus einer syrischen Großfamilie in U-Haft (2 Frauen und 10 Männer im Alter von 22-46). Eine junge Syrerin (19), Mitglied der Großfamilie, soll mit dem jungen Mann Ehebruch begangen haben. Sie selbst wurde gegen 1.000 Dollar und Gold 2 Jahre zuvor zwangsverheiratet. Der Ehe- bzw. Kaufvertrag wurde bei einer Razzia entdeckt. Unter den Tätern befand sich auch ihr Ehemann (28), der bereits eine Zweitfrau hatte und trotzdem die Familienehre in Gefahr sah. Die Sippe filmte den Angriff und ging davon aus, ihn getötet zu haben. Allein auf dem zeitlich ersten Video sollen 31 Schläge, Tritte, Stiche oder Schnitte zu sehen sein. Das Opfer wurde mit einem Messer und mehreren Holzlatten übel zugerichtet: Stichverletzungen in mehreren Organen, schwerste Gesichtsverletzungen, teil-skalpiert. Die Polizei war zu einer Schlägerei im Hinterhof eines Getränkemarktes gerufen worden, wo sie das blutüberströmte Opfer fand, das durch eine Not-OP gerettet wurde. Der kriminelle Clan wanderte ab 2012 nach Deutschland ein und hat Wohnsitze in Essen, Viersen und Sachsen-Anhalt. Prozessauftakt ab Januar 2019, Prozessende für Juli 2019 geplant.
#384 Hamburg | 12.04.2018 - 10:50 Uhr
Mann aus dem Niger enthauptet sein Kind, ersticht seine Ex-Freundin (Ehrenmord) und die Presse will nicht berichten! Der Nigrer Mourtala Madou (33) ersticht auf einem Bahnsteig seine Ex-Freundin Sandra P. (34) und seine 2-jährige Tochter. Er sticht ihr, von hinten, im Kinderwagen sitzen, mit einem Messer in den Bauch, um ihr danach den Hals fast vollständig zu durchtrennen / abzuschneiden. Seine Ex-Freundin ersticht er danach. Laut Polizeisprecher habe er „sehr gezielt und sehr massiv“ auf seine beiden Opfer eingestochen. Das kleine Mädchen verstarb sofort, die Frau konnte wiederbelebt werden, verstarb aber in der Klinik. Ein Zeuge aus Ghana, machte eine Handyaufnahme (Video) auf dem die Beine/ Körper (nicht die Gesichter) der beiden Opfer zusehen sind, in der er klar konstatiert, dass dem Baby der Kopf abgeschnitten sei. Der Hamburger Blogger Heinrich Kordewiner teilte das auf Facebook gestellte Video auf dessen eigenen Youtube-Kanal, woraufhin die Wohnung sowohl das Ghanaers, als auch des Hamburgers von Staatsanwaltschaft und Polizei, am 26.04.18, durchsucht worden sind. Vorgeblich, um die Persönlichkeitsrechte der Opfer zu schützen. Seitdem erschienen einige wenige Zeitungsartikel in den sogenannten Leitmedien, die sich darüber echauffieren, dass das Video veröffentlicht worden ist, aber nicht darüber, dass das kleine Kind enthauptet wurde. Der Fakt des durchtrennten Halses das Mädchens, geht aus veröffentlichen Akten des Amtsgerichts Hamburg hervor. Eine Anfrage der Fraktion der AfD, der Hamburger Bürgerschaft, (Nummer 21/12844) zur Art der Verletzung des Kindes, wurde - VOR der Beantwortung - durch die Bürgerschaftskanzlei geschwärzt. Diese führte als Grund einen Verstoß gegen die Datenschutzverordnung an. Der Mörder steht ab Oktober 2018 vor Gericht. Die Köpfung des Kindes wird hier bestätigt, durch das Abspielen des ersten Anrufes der ersten Augenzeugin bei der Polizei: Sie hatte am 12. April um 10.49 Uhr bei der Polizei angerufen und hörbar geschockt geschildert, dass eine „Dame im Vorbeilaufen von einem Schwarzen abgestochen wurde.“ Sie fragt eine weitere Frau „hat das Kind auch etwas abbekommen?“ Dann ist aus dem Hintergrund eine entsetzte Stimme zu hören „ Der Kopf ist ab“, die Anruferin stößt hervor : „Oh, mein Gott.“ Während des Prozess werden weitere Details geschildert: Der Angeklagte habe sich mit einem orangenen Gegenstand in der Hand über den Buggy des Mädchens gebeugt, sagte ein Ingenieur, der am Tattag beruflich in Hamburg war, im Hamburger Landgericht. „Ich hielt das für eine Mohrrübe.“ Doch der Gegenstand sei nicht zum Mund, sondern mit einer Schnitt-Bewegung zur Kehle geführt worden. „Plötzlich spritzte das Blut. Erst da habe ich realisiert, dass es ein Messer war.“ Unmittelbar danach habe der Täter den Zeugen direkt angeschaut, berichtete der Mann weiter. „Ich habe noch nie einen solchen Blick gesehen.“ Entschlossen und kaltblütig habe er gewirkt.
#372 Kandel | 27.12.2017 - 15:20 Uhr
Der afghanische, offiziell minderjährige und wegen Körperverletzung polizeibekannte Asylant Abdul Mobin Dawodzai ("15"+) ersticht im DM-Drogeriemarkt das 15-jährige Mädchen Mia Valentin. Er war ihr, mit zwei "jugendlichen Begleitern" von Bahnhof dorthin gefolgt, kaufte in einem Supermarkt ein Küchenmesser und ermordete das Mädchen. Laut einer Zeugin stand der Afghane nach der Tat einfach da und hat "dreckig gegrinst". Erhob die Staatsanwaltschaft kurz nach der Tat Anklage wegen Totschlags, ist mittlerweile der Mordcharakter der Tat auch dort offenbar geworden. Das Opfer ist die Ex-Freundin des Täters und hatte sich von diesem getrennt. Die Eltern des Mädchens hatten bereits vor mehreren Wochen Anzeige bei der Polizei wegen Bedrohung und Nötigung gestellt. Mehrfach ignorierte der Täter die Vorladung bei der Polizei. Es folgte eine sogenannte "Gefährderansprache". Er war im April 2016 mit der Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen. Im Prozess erfährt die Öffentlichkeit, dass der "Jugendliche" Mia mit Nacktfotos erpresste, die er ins Internet stellte, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte. Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor dem Jugendgericht. Beginn 18.6.2018. UPDATE: „Der Sachverständige kommt in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass bei dem Beschuldigten von einem wahrscheinlichen Lebensalter von ca. 20 Jahren auszugehen sei. Das absolute Mindestalter des Beschuldigten bestimmt der Sachverständige derzeit auf 17,5 Jahre.“ D. ist sunnitischer Paschtune, Koranschüler, mit einem Onkel nach Deutschland eingereist. Er hat einen Suizidversuch in U-Haft begangen. Eine Gutachterin spricht von möglicher Affekthandlung, da Abdul D. das Messer kurz vorher gekauft habe. Demgegenüber recherchiert eine Zeitung anhand von Augenzeugenberichten eine monatelange Unterdrückung und Verfolgung der jungen Mia durch den Täter. Als Mias Mutter im Prozess aussagt, flippt der Angeklagte aus: "Ich will hier sofort raus!" Er bespuckt einen Beamten, bezeichnet ihn als "Drecksbullen", springt ihm an die Gurgel und würgt ihn. Der Beamte wird schwer verletzt. SEK muss einschreiten. Urteil nach Jugendstrafrecht vom 3.9.2018: 8,5 Jahre Haft wegen heimtückischen Mordes aus niederen Beweggründen und Körperverletzung. Welche "mildernden Umstände" zu diesem Skandalurteil führten, erfährt die Öffentlichkeit nicht, da sie sogar zur Urteilsverkündung ausgeschlossen war. Gerichtssprecher: „Der Grundsatz der Nichtöffentlichkeit bezieht sich nicht nur auf die Urteilsverkündung, sondern auch auf die Urteilsbegründung.“ Die Staatsanwaltschaft geht in Revision.
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