-
Rohdaten

Rohdaten

Folgende Rohdaten wurden automatisiert durch den Datacrawler gespeichert

26.05.2018 - 17:10:00

BPOLI-OG: Taschendiebstahl im ICE verhindert/ Achten sie auf ihre Wertsachen

Freiburg/Baden-Baden (ots) - Heute Mittag konnte das aufmerksame Zugpersonal eines ICE auf der Fahrt von Basel nach Karlsruhe einen Taschendiebstahl verhindern. Als sie sich auf Höhe des Bahnhofs Freiburg befanden, beobachteten sie eine 30-jährige bosnische Staatsangehörige, die in der ersten Wagenklasse aus dem Rucksack einer Reisenden den Geldbeutel entwenden wollte. Als sie den Geldbeutel bereits in der Hand hatte, schritten die Zugbegleiter ein und übergaben die Frau beim nächsten Halt im Bahnhof Baden-Baden der Bundespolizei. Die 30-Jährige, die bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich bekannt ist, wird wegen versuchtem Diebstahl beanzeigt. Da sie zudem kein Zugticket hatte, bekommt sie noch eine Anzeige wegen Erschleichen von Leistungen. Die Bundespolizei warnt: Auf Bahnhöfen und in Zügen sind immer mehr professionell agierende Banden unterwegs, die mithilfe verschiedener Tricks die Wertgegenstände von Reisenden unbemerkt entwenden. Die Täter gehen dabei oft arbeitsteilig vor und sind gut organisiert. Innerhalb von nur wenigen Sekunden sind Geldbeutel, Kreditkarten oder das Handy verschwunden. Einige Tipps der Bundespolizei wie Sie sich vor einem Taschendiebstahl schützen: Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. Wertsachen. Werden Sie misstrauisch, wenn Sie plötzlich angerempelt oder "in die Zange" genommen werden. gar nicht auf der Zahlungskarte). diese sofort für den weiteren Gebrauch sperren, am besten telefonisch über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116. sollten die Betroffenen sofort bei der nächsten Polizeidienststelle Anzeige erstatten. Die Bundespolizei ist rund um die Uhr über die kostenlose Servicenummer 0800/6 888 000 erreichbar. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Offenburg Dieter Hutt Telefon: 0781/9190-103 E-Mail: [email protected] https://twitter.com/bpol_bw
Originalbericht