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Chronologie
#49375 Nordwestuckermark | 15.06.2018
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Ein Sextäter aus Afghanistan (10) vergewaltigt mit Hilfe zweier Komplizen aus Syrien (11) und Afghanistan (11) nach vorheriger Ankündigung einen Mitschüler (10). Die drei ihrem angeblichen Alter nach strafunmündigen Täter stammen aus "Flüchtlingsfamilien", was in der Berliner Lokalpresse trotz der eiskalten Tatplanung zu möglichen Traumatisierungsspekulationen führt ("Offenbar waren alle drei schon vor ihrer Ankunft in der Hauptstadt durch ihre Fluchterfahrung und familiäre Schicksalsschläge schwer traumatisiert." Berliner Morgenpost). Die Grundschulklasse aus Berlin-Hellersdorf war im Juni zu einer "erlebnispädagogischen Klassenfahrt" in die Uckermark aufgebrochen. Motto der Klassenfahrt: „Aus Mitschülern werden Teams.“ Die Täter kündigten den sexuellen Missbrauch auf Schloss Kröchlendorff tagsüber mit den Worten „Wir ficken dich heute“ an und setzten ihn abends gemeinschaftlich um, indem die beiden Elfjährigen den Schüler während der Vergewaltigung festhielten. Zwei weitere Jungen waren als Zuschauer zugegen. Bei der Grundschule handelt es sich um eine sog. "Brennpunktschule", wo Schulanfänger laut Lokalmedien in Fäkalsprache reden, keinen Respekt vor den Lehrern haben und Gewalt an der Tagesordnung ist. Die 3 Täter wurden nach Bekanntwerden der Tat bis zu den Sommerferien vom Unterricht suspendiert. Der strafunmündige Haupttäter soll schon vorher "verhaltensauffällig" gewesen sein. Nach Angaben der Klassenlehrerin stellte er sich Mitschülern in den Weg und ging sie gewalttätig an. Er ist momentan von der Schulpflicht befreit und der Staat muss für ihn eine lerntherapeutische Privatbeschulung organisieren. Die beiden Komplizen wurden mit Wissen der neuen Schulleitungen an andere Schulen versetzt und stehen unter schulpsychologischer Beobachtung. Die geschockte Geschäftsführerin der Jugendherberge versichert, es sei kein erlebnispädagogisches Programm gebucht worden. Dem Lehrpersonal, das die Klassenfahrt begleitete droht ein Strafverfahren wegen Verletzung der Aufsichtspflicht. Die Vorsitzende des Interessenverbands Berliner Schulleitungen (IBS) bezweifelt, „dass dieser Junge, sollte er es getan haben, nur zehn Jahre alt ist. Ich kenne viele Zehnjährige an unserer Schule, ich kenne ihr Verhalten, ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Junge erheblich älter als zehn Jahre ist. Ich glaube auch, dass die mutmaßlichen Mittäter älter als elf Jahre sind.“ Bei der Vorgeschichte des verhaltensauffälligen Jungen hätte man ihn von der Klassenfahrt ausschließen sollen. „Es gibt keinen Zweifel am Alter“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. UPDATE: Die Täter hatten zunächst ein anderes Kind im Visier, ihm schon die Hose herunter gezogen. Es bestand darauf, in einem anderen Zimmer zu übernachten – ohne den Erwachsenen zu sagen, warum.
Zeugen gesucht
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