News Feed

Nachrichten aus aller Welt.

990 Suchergebnisse
Berlin | 19.07.2018
Wer sich fragt, wo das hart erarbeitete Steuergeld der Deutschen abgeblieben ist, sollte einmal nach Berlin schauen. Dort hat die Polizei 77 Immobilien einer arabischen Großfamilie im Wert von rund zehn Millionen Euro beschlagnahmt. Man geht davon aus, dass sie ihren Reichtum durch Straftaten "erwirtschaftet" hat. Dem Araber-Clan werden neben Diebstahl unter anderem auch Tötungsdelikte, Raub, Nötigung, Hehlerei, Geldwäsche und Drogenhandel vorgeworfen. Zwei spektakuläre Taten dieses kriminellen Clans waren ein Bankraub mit einem Beuteschaden von rund 10 Millionen Euro sowie der Diebstahl einer 100 kg schweren Goldmünze im Wert von 3,7 Millionen Euro. In beiden Fällen blieb die Beute bis heute verschwunden. "Ein Gericht soll nun entscheiden, ob die Objekte dauerhaft entzogen werden"...


Einzelansicht
HU | 19.07.2018
Das EU-Monster hat das tapfere Ungarn vor dem sog. "Europäischen Gerichtshof" verklagt, weil es Transitzentren an seiner Grenze betreibt. Da die Regierung unter Victor Orban dem menschenverachtenden UN-Migrationspakt sowie den Forderungen insbesondere Deutschlands nach der kompletten Flutung Europas mit kulturfremden Afrikanern und Arabern eine deutliche Abfuhr verpasst hat, werden jetzt schwere Geschütze gegen sie aufgefahren. U.a. wird ihnen vorgeworfen, illegale Invasoren, in Deutschland gern Flüchtlinge genannt, zu lange in den Transitzentren festzuhalten. Auch kritisiert die EU die Behandlung von angeblich minderjährigen Migranten. Bei einer Verurteilung durch den "Europäischen Gerichtshof" drohen Ungarn hohe Geldbußen.


Einzelansicht
München | 18.07.2018
Bayerische Wähler, die noch unentschlossen sind, sollten insbesondere Aussagen der CSU beachten. Während die einst konservativen Christsozialen vermeintliche Härte in der Asylpolitik vorgeben, hat ihr bayerischer Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die kriminellen Schlepper meist deutscher Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ausdrücklich und offen gelobt. Um dem Bürger Sand in die Augen zu streuen, unterscheidet Herrmann zwischen angeblich "guten" und "schlechten" Schleppern. Die Guten sind für den CSU-Politiker die linken Organisationen, gegen die im Moment nur die italienische Regierung Härte zeigt.


Einzelansicht
Berlin | 18.07.2018
Dass illegale Einwanderer, auch Flüchtlinge genannt, trotz Abschiebeanweisung kaum wirklich abgeschoben werden, ist bereits eine große Katastrophe. In einem neuen Fall zeigt sich aber die ganze Hilflosigkeit des vermeintlichen deutschen Rechtsstaates. Nach einer tatsächlich durchgeführten, erfolgreichen Abschiebung von 69 abgelehnten afghanischen Asylbewerbern ist es erneut ein Verwaltungsgericht, dieses Mal aus Greifswald, dass angeordnet hat, einen der illegalen Migranten wieder nach Deutschland zurückzuholen. Weil sich der angeblich 20-jährige Afghane Nasibullah S. nach Ablehnung seines Asylantrages erdreistet hat, das deutsche Volk auf weitere Aufnahme und Unterhalt zu verklagen, wird nun erneut das Rechtssystem pervertiert. Die AfD kritisiert als einzige Partei den andauernden Kontrollverlust mit den Worten: "Die rechtsstaatliche Ordnung in Deutschland sei faktisch außer Kraft gesetzt" (Horst Förster, asylpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern).


Einzelansicht
HU | 18.07.2018
Nachdem sich die "Vereinten Nationen" auf das erste globale Migrationsabkommen geeinigt haben, um aus illegaler Migration eine legale zu machen, verkündet das selbstbewusste Ungarn nun seinen Ausstieg aus diesem unseligen Abkommen. „Für uns geht es in erster Linie um die Sicherheit Ungarns und des ungarischen Volkes, und dieses Dokument steht in völligem Widerspruch zu den Sicherheitsinteressen des Landes.“ Der „UN Global Compact for Migration“ stehe im Widerspruch „zum gesunden Menschenverstand“ und der Absicht, die europäische Sicherheit wiederherzustellen“, so der ungarische Außen- und Handelsminister Péter Szijjártó auf einer Pressekonferenz. Seinen Aussagen zufolge sei das Abkommen "gefährlich, extremistisch und eine Ermutigung zur Migration." Obwohl aus den USA regelmäßig lobende Worte über Angela Merkels vermeintliche Flüchtlingspolitik zu hören sind, stiegen die Vereinigten Staaten bereits im Dezember vergangenen Jahres ebenfalls mehr oder weniger aus dem Pakt aus.


Einzelansicht
DE | 17.07.2018
Nachdem der selbst ernannte Islamische Staat (IS) seine militärische Niederlage im Nahen Osten endgültig eingeräumt hat, bereiten sich deutsche Behörden auf die Ankunft von tausenden, wenn nicht gar zehntausenden Terroristen, darunter trainierte und an Waffen und Kriegstaktik ausgebildete Islamisten, genauso wie Sprengstoffexperten, brutale Kriegsverbrecher und Mörder. Weil die Bundesregierung sich nach wie vor weigert, auch nur den geringsten Schutz unserer Grenzen durchzusetzen, kommt nun eine noch größere Gefahr auf die deutsche Bevölkerung zu. Der IS hat eigens eine Internetseite eingerichtet, um seine Terroristen bei der Einwanderung nach Deutschland anzuleiten. Ihnen wird u.a. empfohlen, sich unter die vermeintlichen Flüchtlingsmassen zu mischen, die Pässe vorher wegzuwerfen und sich so den Zugang zur deutschen Asylindustrie zu sichern. Auf Schutz durch die Bundesregierung braucht die Bevölkerung nicht zu warten, denn diese versucht sogar, IS-Angehörige, die zu Recht im Irak inhaftiert sind, freizubekommen und nach Deutschland einzufliegen - aus Furcht, dass sie in Bagdad keinen fairen Prozess bekommen oder einer – ihrer Ansicht nach – zu hohen Bestrafung entgegensehen.


Einzelansicht
DE | 17.07.2018
Familiennachzug bei subsidiärem Schutzstatus: In ausländischen Botschaften liegen 28.000 Terminwünsche für die ab August geltenden 1.000 Plätze pro Monat vor. Familiennachzug für Flüchtlinge mit regulärem Schutzstatus: Im ersten Halbjahr 2018 wurden für Angehörige von Flüchtlingen aus den Hauptherkunftsländern Syrien, Irak, Afghanistan, Iran, Eritrea und Jemen nach Angaben des Auswärtigen Amts 18.451 Visa erteilt. In 2017 waren es 54.307 Visa für die Hauptherkunftsländer.


Einzelansicht
TR | 17.07.2018
In der Türkei sind den Behörden sieben irakische Flüchtlinge ins Netz gegangen, die sich zur Gänze in Alufolie eingewickelt hatten - um bei etwaigen Röntgenkontrollen nicht entdeckt zu werden. Die ungewöhnliche Aktion, die den Irakern offenbar von Schleppern eingeredet worden war, brachte nicht den gewünschten Erfolg. Die Iraker wollten sich laut türkischen Medienberichten nach der Verschiffung mit dem Truck nach Italien schmuggeln lassen - wurden dann allerdings gemeinsam mit dem Fahrer festgenommen.


Einzelansicht
München | 17.07.2018
Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag hat den Kapitän des Schlepperbootes "Lifeline" mit dem sog. Europapreis ausgezeichnet. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird an Personen vergeben, die sich aus Sicht der Sozialdemokraten "in besonderer Weise um die europäische Idee und die Werte der Europäischen Union verdient gemacht“ haben. Um ihre Finanzierung muss sich die Schlepperindustrie auch weiterhin nicht sorgen, diverse Unterstützer sammeln für das kriminelle Vorgehen im Mittelmeer Spenden, darunter Jan Böhmermann, Klaas Heufer-Umlauf und die einst erfolgreiche Band "Die Ärzte". Die Erklärung dafür, warum es ein "europäischer Wert" sein soll, den Kontinent mit Millionen Afrikanern und Arabern zu fluten, bleiben alle Akteure schuldig.


Einzelansicht
DE | 16.07.2018
Der Historiker Heinrich August Winkler fordert von der EU, zwischen Migration und dem Anspruch auf Asyl zu unterscheiden. Er ist überzeugt: Ein allgemeines Einwanderungsrecht hält keine Gesellschaft aus.


Einzelansicht
Berlin | 16.07.2018
Auf eine Anfrage des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Leif-Erik Holm, teilte die Bundesregierung mit, dass in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundes auch zukünftig nicht der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen erfasst wird. Dies sei nur mit "unverhältnismäßig hohem Aufwand" möglich, so die entlarvende Aussage. Die Bundesregierung sei besorgt, dass die Erfassung des Migrationshintergrundes in der PKS "einen stigmatisierenden Eindruck erwecken“ könnte. Somit werden deren Straftaten auch weiterhin den Deutschen in die Schuhe geschoben, die sehr wohl dadurch stigmatisiert werden. So wird auch der Eindruck erweckt, antisemitische Straftaten würden überwiegend durch "rechte" Deutsche begangen.


Einzelansicht
ER | 15.07.2018
Völlig überraschend haben am Montag die beiden verfeindeten Staaten Eritrea und Äthiopien einen Friedensvertrag unterzeichnet. Toni Locher, eritreischer Honorarkonsul in der Schweiz, sieht jetzt die Chance, den Flüchtlingsstrom aus Eritrea in die Schweiz zu stoppen und vor allem die hier lebenden Eritreer wieder in ihre Heimat zurückzuschaffen.


Einzelansicht
TN | 15.07.2018
Verblüffend: An den deutschen Rechtsstaat erinnern sich unsere Politiker genau in dem Moment, wo es um Artenschutz für einen Al-Quaida-Terroristen geht. Wer sagt eigentlich dass die Tunesier einen schlechteren Rechtsstaat haben als wir?


Einzelansicht
DE | 14.07.2018
Im Innenministerium herrscht offenbar große Unzufriedenheit über das lasche deutsche Asylrecht. Mit dem Masterplan soll jetzt bezüglich der haarsträubenden Zustände nachgebessert werden. Man fragt sich allerdings, auf wessen Mist das aktuelle Asylrecht gewachsen ist. Keine Mitwirkungspflicht für Asylbewerber, keine Kontrolle von Beratungsstellen, die von Kirchen und Pro Asyl betrieben werden, keine Plätze, um abgelehnte Asylbewerber vor der Abschiebung einzusammeln. Welche Partei / Parteien haben das zu verantworten?


Einzelansicht
Bremen | 14.07.2018
Die Zahl politisch motivierter Straftaten im Bereich des Ausländerextremismus ist in den ersten Monaten dieses Jahres deutlich angestiegen. Dabei traten insbesondere die Anhänger der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und ihrer Vorfeldorganisationen in Erscheinung. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine entsprechende Anfrage der CDU-Bürgerschaftsfraktion hervor. Die Landesregierung sieht eine wachsende Bereitschaft insbesondere bei jugendlichen Anhängern der PKK, mit "militanten Aktionsformen gegen türkische Einrichtungen und Personen des türkischnationalen Spektrums" vorzugehen.


Einzelansicht
London | 14.07.2018
Ein britischer Anhänger des sogenannten Islamischen Staates (IS) ist wegen eines geplanten Anschlags auf den britischen Thronfolger Prinz George zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 32-jährige Husnain Raschid habe den Namen und die Adresse von Georges Schule in einem Chatroom veröffentlicht, um „geeignete Ziele“ für einen „Einsamer-Wolf-Anschlag“ zur Verfügung zu stellen, sagte Richter Andrew Lees bei der Urteilsverkündung am Freitag.


Einzelansicht
Essen | 13.07.2018
Kölner Stadtanzeiger zum Prozessauftakt in Sachen Gruppenvergewaltigung durch Sinti-Bande: „Zusätzliche Brisanz verleiht dem Fall in einer politisch aufgeladenen Zeit folgender Umstand: Die meisten Angeklagten sind Mitglieder von Sinti-Familien.“ Laut der „Westfälischen Allgemeinen Zeitung“ seien zudem offenbar einige Männer aus den Familien der Tatverdächtigen um 1990 herum wegen ähnlicher Fälle verurteilt worden. Es müsse sich um Väter oder Großväter der heutigen Angeklagten handeln, mutmaßt die „WAZ“. Auch sie hatten Mädchen aus dem Bekanntenkreis in ihren Autos in den Wald gefahren und sie dort vergewaltigt.


Einzelansicht
Hamburg | 13.07.2018
Fast ein Jahr saß der Niederländer in Untersuchungshaft. Verurteilt wurde er im August 2017. Zwei Bierflaschen soll er nachts am 6. Juli 2017 nach der „Welcome to Hell“-Demo auf Polizisten geworfen haben. Doch Peike S. ging in Berufung. Das Verfahren läuft noch. Dann teilte er dem Gericht mit, dass er ein Studium aufnehmen wolle und sich anmelden müsse. Er wird vom weiteren Vollzug der Untersuchungshaft verschont.


Einzelansicht
Gelsenkirchen | 13.07.2018
Die neueste Posse aus dem Tollhaus Deutschland betrifft den ehemaligen Leibwächter Osama bin Ladens, einen Terroristen, der nach jahrelanger Rundumversorgung nun endlich nach Afghanistan abgeschoben wurde. Deutschland wäre aber wohl nicht mehr Merkels Land, wenn nicht auch diese notwendige Ausweisung verhindert würde. Die für Asylrecht zuständige Kammer des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen hat am Donnerstag die bereits erfolgte Abschiebung untersagt, so dass der Terrorist nun wieder nach Deutschland zurückgeholt werden wird und weiterhin dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegt - von der immensen Gefahr für die deutsche Bevölkerung ganz zu schweigen. Der neudeutsch Gefährder genannte Mann hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Kontakt zu gefährlichen Salafisten und bezieht nach Informationen der Bild-Zeitung für sich und seine Familie jeden Monat 1167,84 Euro an Sozialleistungen.


Einzelansicht
Berlin | 13.07.2018
Einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes zufolge sollen Linksextremisten vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen planen. Vor Kurzem hat eine linksextremistische Gruppierung auf dem immer noch aktiven, linksextremen Onlineportal Indymedia unter dem Schlagwort „Hack the System!“ dazu aufgerufen, staatliche Strukturen anzugreifen. Die Drohung kommt aus dem Ausland, bedeutet jedoch auch für Deutschland eine immense Gefahr. Der Verfassungsschutz nimmt diese Drohung sehr ernst, seinem Bericht zufolge drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen. Erst Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt und so Schäden in Millionenhöhe verursacht. Da allerdings dank der Bundesregierung nahezu alle Gelder für einen vermeintlichen "Kampf gegen rechts" aufgewendet werden, bleiben nur geringe Ressourcen für den dringend notwendigen Kampf gegen die um ein vielfaches gewaltbereitere linke Szene übrig.


Einzelansicht
Dresden | 12.07.2018
Bekennerschreiben der Antifa auf ihrer Seite de.indymedia.org: In der Nacht vom 11.07 auf den 12.07. 2018 wurde in Dresden eine Polizeiwache mit Farbe attackiert. Es wurden 10 Farbbomben an die Fassade geworfen und ein Brief übermittelt, welcher daraufhin weist, dass der NSU nicht zur zu dritt war beziehungsweise ist. Jeder rote Fleck steht für ein Opfer des NSU!


Einzelansicht
Passau | 11.07.2018
Auf Deutschlands Straßen laufen immer mehr Terroristen, neudeutsch Gefährder genannt, frei herum. Der Iraker Mazen Salah Mohammed (36) beispielsweise wird von den Vereinten Nationen als einer der gefährlichsten Terroristen der Welt betrachtet. Das hindert deutsche Behörden aber nicht daran, diesen Mann frei innerhalb Deutschlands herumlaufen zu lassen. Wegen eines terroristischen Anschlags, der von den Behörden im letzten Moment vereitelt werden konnte, wurde der Iraker zu lächerlichen siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Anschließend wurde er jedoch nicht abgeschoben, sondern muss weiterhin vom deutschen Steuerzahler vollfinanziert werden. Begründet wird dieser Wahnsinn damit, dass dem Terroristen in seiner eigenen Heimat die gerechte Strafe droht. Der Iraker lebt heute in der Nähe von Passau, darf aber laut Polizei das Internet nicht benutzen (...). Die Botschaft ist natürlich fatal, denn Deutschland geriert sich somit zum Unterschlupf für Terroristen, Mörder und Schwerkriminelle, die vor Strafverfolgung fliehen.


Einzelansicht
DE | 11.07.2018
BILD liegen eigenen Angaben nach interne Schreiben aus Außenstellen des "Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge" an das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale vor, die ein katastrophales Bild von der Sicherheitslage zeichnen und dokumentiert die schlimmsten Fälle. Demnach finden unter dem Deckmantel "Asyl" mittlerweile Mörder, Vergewaltiger und andere Schwerverbrecher Schutz in Deutschland. Begründet wird der Irrsinn mit vermeintlichen Menschenrechten, da den Verbrechern in der Heimat eine echte Strafverfolgung und damit möglicherweise Folter oder Tod drohen könnte. Die lapidare Antwort des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge auf die Frage, ob sich diese Mörder, Vergewaltiger und sonstigen Verbrecher in Freiheit unter uns befinden, ist entlarvend: „Grundsätzlich kann ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Auskünfte zu Asyleinzelfällen erteilen.“


Einzelansicht
Rom | 11.07.2018
Die Mär von den armen, verfolgten "Flüchtlingen" bekommt immer mehr Risse, zumindest im Ausland. Die zwölfköpfige italienische Besatzung des Versorgungsschiffes "Vos Thalassa" des Mineralölunternehmens Total hat 67 Migranten, 58 Männer und einige Alibifrauen und -kinder, vor der libyschen Küste aufgenommen und versucht, sie nach Italien einzuschleusen. Dies wurde zunächst von der italienischen Regierung verhindert. An Bord müssen sich heftige Szenen abgespielt haben, die Besatzung musste sich aus Angst um ihr Leben verbarrikadieren und hat mehrere Hilferufe an Rom abgesetzt, weil die "geretteten" Araber und Afrikaner sie massiv bedroht haben. Der Kapitän sprach von einer "ernsten Gefahr". Schließlich wurden die aufgebrachten "Flüchtlinge" von einem Schiff der italienischen Küstenwache aufgenommen und an Land gebracht. Laut Innenminister Matteo Salvini werden die "Unruhestifter" jedoch im Gefängnis landen und nicht in einer Aufnahmeeinrichtung. Rädelsführer an Bord waren ein Ghanaer und ein Sudanese.


Einzelansicht
Hamburg | 10.07.2018
Bekennerschreiben der Linksextremisten: Wir haben den Jahrestag damit verbracht zur Feier des selbigen einige Verantwortliche für Repression und Fahndung privat auszukundschaften, ihre Adressen zu markieren, einige sehr teure Fahrzeuge an der Elbchaussee, Fahrzeuge von SIXT und eins von SPIE abzubrennen. Wir grüßen damit alle G-20-Gefangenen die noch im Knast sitzen, alle die noch vor Gericht gezerrt werden, die Betroffenen der Razzien und die die sich der Festnahme entzogen haben.


Einzelansicht
Göppingen | 10.07.2018
Am Auto des Büroleiters von Herrn Münz wurden an zwei Rädern jeweils zwei Radbolzen entfernt und zwei gelockert. Nur durch einen glücklichen Umstand blieben Volker Münz und sein Mitarbeiter, die mit dem Auto zu einer politischen Veranstaltung unterwegs waren, unbeschadet, obwohl sie die Manipulation nicht sofort bemerkten. Die Kriminalpolizei und der Staatsschutz ermitteln.


Einzelansicht
Berlin | 10.07.2018
Dass die AfD von den vermeintlich "öffentlich rechtlichen Medien" diskriminiert und ausgegrenzt wird, ist unlängst bekannt. Nun hat die Tageszeitung „Nordkurier“ beim Programmdirektor des ARD nachgefragt, warum die AfD als Oppositionsführerin im Bundestag zu den TV-Diskussionen der vergangenen Wochen über die Asyl- und Regierungskrise nicht eingeladen wurde. Die entlarvende und unverschämte Antwort: Die AfD hätte dazu „nichts Wesentliches beitragen“ können. Dass sich immer mehr Menschen in Deutschland von diesen Medien angewidert abwenden, ist nur zu verständlich. Ihrer zugedachten Rolle als sogenannte vierte Gewalt in einer Demokratie kommen sie nicht nach - im Gegenteil, in Sachen Asylpolitik sind sie Helfershelfer der immer noch gegen geltendes Recht verstoßenden Bundesregierung. Ihren Auftrag sehen sie ganz offenbar nicht länger im Journalismus, sondern in der Erziehung der aus ihrer Sicht unmündigen Bürger, aus deren Händen sie jedoch gern die milliardenschweren GEZ-Zahlungen in Empfang nehmen.


Einzelansicht
AL | 10.07.2018
Erfolgreicher Schlag gegen Serieneinbrecher: Albanische Polizeibeamte haben Anfang Juli zahlreiche Wohnungen und Gaststätten in Albanien durchsucht. Fünf Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft – sie sollen für eine Einbruchserie verantwortlich sein, die Anfang vergangenen Jahres die Menschen in der Region in Atem gehalten hatte. Betroffen war vor allem der Raum Offenburg und Rastatt. Durch die Festnahmen können möglicherweise mehr als 100 Taten in Frankreich und Deutschland mit einem Gesamtschaden von rund einer halben Million Euro geklärt werden.


Einzelansicht
Frankfurt am Main | 09.07.2018
Auf der (von der Zensurbehörde immer noch nicht vom Netz genommenen) Hass- und Hetzseite "Indymedia" haben sich "linke Aktivisten" damit gebrüstet, einen Brandanschlag auf sechs Bahnfahrzeuge verübt zu haben, die daraufhin abfackelten. Der Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise eine halbe Million Euro. Die aberwitzige Erklärung der linken Kriminellen lautet wie folgt: "Wir richten uns hiermit gegen die deutsche Unterstützung des Angriffskriegs der türkischen Regierung in Nordsyrien wie auch gegen die andauernden Durchsuchungen und Festnahmen linker Aktivist*innen…". Was die Deutsche Bahn mit lange überfälligen Durchsuchungsaktionen gegen die radikale linke Szene zu tun hat, erschließt sich dem noch rational denkenden Bürger allerdings nicht.


Einzelansicht
Berlin | 09.07.2018
Während die Bundesregierung das Volk bezüglich eines nicht durchsetzbaren "Masterplans Asyl" mit Nebelkerzen in die Irre zu führen versucht, nimmt die weitere Landnahme durch illegale Einwanderer von anderer Seite beträchtlich an Fahrt auf. Offiziellen Zahlen zufolge sind seit 2015 322.107 Visa zur Familienzusammenführung vergeben worden, davon über ein Drittel an vermeintliche Syrer. Eine Prognose darüber, wie viele der seit 2015 ins Land gekommenen Asylbewerber ein Recht darauf haben, ihre Familien noch nachzuholen, will das Auswärtige Amt nicht abgeben. Es sei „nicht bekannt, wie viele nachzugsberechtigte Angehörige jeder Schutzbedürftige hat und wie viele von ihnen er tatsächlich nachholen wird“, heißt es in dem Bericht. Seit Frühjahr 2018 haben allerdings weitere 390.000 der angeblichen Syrer einen Anspruch, ihren Familienclan nachzuholen. Die vermeintliche Begrenzung des Nachzugs auf 1.000 Personen pro Monat ist ebenfalls eine Mogelpackung, beinhaltet diese Regelung doch nicht die illegal Eingewanderten, die sich auf den Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention berufen - sie haben weiterhin den vollen Anspruch auf das Nachholen der Sippe. Dass das deutsche Sozialsystem unter diesen enormen Lasten zusammenbrechen wird, ist nur noch eine Frage der Zeit.


Einzelansicht
/ 33