FAQ - Frequently Asked Questions

Hier finden Sie eine Übersicht der am häufigsten gestellten Fragen. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, können Sie diese jederzeit über das Kontaktformular an uns senden.

Wer steckt hinter dem Projekt?

Dieses Projekt wird ausschließlich von Menschen getragen, die sich erhebliche Sorgen um die Sicherheit ihrer selbst und ihrer Angehörigen machen. Wir sind nicht parteilich organisiert, sondern ein Verbund von Durchschnittsbürgern, die sich über das Internet gemeinsam engagieren - freiwillig und unbezahlt in unserer Freizeit. Dabei ist es unerheblich, wie viel Zeit der Einzelne für das Projekt aufwenden kann. Einige sind lediglich wenige Minuten wöchentlich, andere mehrere Stunden täglich dabei, Straftaten, die von Migranten und Asylbewerbern begangen werden, zusammenzutragen und auszuwerten. Unser Ziel ist es nicht, Menschen zu diffamieren oder zu beleidigen. Wir schließen nur die Lücke, die der mediale Mainstream durch ihre fehler- oder lückenhafte Berichterstattung zu diesem Thema hinterlässt. Wir möchten auch andere Menschen ermutigen, sich uns anzuschließen, da die Flut der Straftaten unglaublich hoch ist und unsere Datenbank überquillt.

Was ist eure Motivation?

Wir möchten mit unserer Arbeit Straftaten, die durch Migranten und Flüchtlinge verübt werden, umfassend dokumentieren und die Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Da sog. Leitmedien und auch Politiker dieses Thema nach wie vor scheuen, ist es uns wichtig, die Bürger über das tatsächliche Ausmaß der zunehmenden Gewalt und Kriminalität durch Migranten aufzuklären. Es werden ausschließlich Straftaten erfasst, die von Polizei, Zollbehörden und seriösen Medienportalen bekannt gegeben werden. Ziel ist es, sich einen Überblick über Straf- und Gewalttaten zu verschaffen. Da die Fälle jeweils mit dem genauen Tatort erfasst werden, können schließlich geografische Kriminalitätsschwerpunkte ermittelt werden. Wir bewerten die Fälle nicht, sondern fügen stets die Quelle hinzu, damit Jeder selbst auf die veröffentlichten Informationen zugreifen kann.

Wie arbeitet ihr?

Als Grundlage für unsere Aufklärungsarbeit dienen uns hauptsächlich Pressemitteilungen der einzelnen Polizeidirektionen in Deutschland. Diese werden automatisiert in unsere Datenbank geladen und anhand von speziellen Suchbegriffen vorgefiltert. Die verbliebenen Berichte werden dann einzeln geprüft und relevante Straftaten von uns bearbeitet. Dabei fassen wir das Geschehen in einer kurzen, präzisen Meldung zusammen und kategorisieren die darin enthaltenen Fakten. Dazu zählen etwa Tatort, Datum, Täternationalität, Geschlecht sowie Alter von Täter und Opfer, aber auch Art der Straftat und das öffentliche Interesse. Diese Metadaten erlauben es uns später, präzise Suchanfragen zu starten. Bearbeitete Berichte werden automatisch über unsere Social Media Seiten sowie hier auf unserer Webseite veröffentlicht.

Wie entscheidet Ihr, welche Berichte veröffentlicht werden sollen und welche nicht?

Wir veröffentlichen nur Berichte aus gesicherten Quellen, dazu zählen im Moment sowohl Polizeiberichte, die direkt von den einzelnen Polizeidirektionen in Deutschland für die Presse veröffentlicht werden, als auch Recherchen von vertrauenswürdigen Nachrichtenagenturen. Nicht veröffentlichen werden wir Berichte, die uns nur vom Hören-Sagen übermittelt werden.

Mir gefällt das Projekt, wie kann ich etwas dazu beitragen?

Es gibt verschiedene Arten, wie Du dich beteiligen kannst. Die Einfachste ist Deine Unterstützung, unsere Fälle zu veröffentlichen, indem Du sie in sozialen Netzwerken teilst oder Freunde und Bekannte auf unser Projekt aufmerksam machst - bereits das ist eine große Hilfe für uns. Wenn Du mehr als das tun möchtest, kannst Du Dich an einem oder auch mehreren unserer Projekte direkt beteiligen. Wenn Dir Fälle von Flüchtlings- oder Migrantenkriminalität bekannt werden, kannst Du sie uns einsenden. Wir versuchen, jede Tat aufzudecken und sind daher auf viele fleißige Helfer angewiesen, die uns auf die richtige Fährte bringen. Solltest Du immer noch mehr wollen, kannst du Dich auch direkt an unser Team wenden und uns bei unseren internen Verwaltungs- und Rechercheaufgaben helfen. Deine Hilfe ist jederzeit willkommen!

Ich bin berufstätig und habe wenig Zeit - kann ich mich trotzdem engagieren?

Wir alle betreiben dieses Projekt ausschließlich in unserer Freizeit. Du kannst den Umfang Deiner investierten Zeit selbst bestimmen und bist weder an eine Stundenzahl noch an feste Zeiten gebunden. Unsere Projekte sind so strukturiert, dass Jeder jederzeit einen Beitrag leisten kann.

Warum sind manche Straftaten auf der Karte falsch verortet?

Die Übersetzung einer Adresse in GPS-Koordinaten erfolgt automatisch. Zuerst wertet ein Mitarbeiter den Bericht manuell aus und versucht natürlich, den Tatort so genau wie möglich einzugrenzen. Allerdings sind einige Adressen nicht eindeutig, wie etwa "Neustadt Louisenstraße". Im nächsten Schritt wird mittels einer Google API die Adresse in GPS-Koordinaten aufgelöst. Ist die Adresse nicht exakt, so kann der Google Dienst auch nur "raten" und irgendeine Position zurückgeben. In 99,9% der Fälle stimmen die GPS-Koordinaten aber mit dem Tatort überein. Für die wenigen Fälle, bei denen dies nicht so ist, kann über den Button "Fehler melden" Feedback an unser Team gesendet werden. Wir prüfen den Sachverhalt dann umgehend und bessern die Daten gegebenenfalls aus.

Woher weiß ich, dass die aufgeführten Straftaten wahr sind?

Zu jeder Straftat in unserer Datenbank geben wir stets die Quelle an. Um Dich selbst von der Korrektheit der Auswertungen zu überzeugen, kannst Du stichprobenartig Straftaten aus unserer Datenbank auswählen und unsere Zusammenfassungen mit den originalen Berichten vergleichen. Für den Fall, dass der Originalbericht nicht mehr erreichbar ist, gibt es zu jeder Straftat einen Archivlink, unter dem die Quelle nach Veröffentlichung von uns gesichert wird.

Veröffentlicht Ihr wirklich nur Flüchtlingskriminalität?

Wir beschränken uns nicht auf Straftaten, die von sog. “Flüchtlingen” begangen werden, sondern dokumentieren gleichzeitig Taten, die von Migranten verübt werden, die nicht vor Krieg und Verfolgung fliehen. Leider sind dies in zunehmendem Maße Täter aus dem Ost- und südosteuropäischen Raum. Wir beobachten seit längerer Zeit, dass insbesondere Rumänen und Georgier, aber auch Nordafrikaner in unser Land kommen, um sich hier in krimineller Absicht zu bereichern. Täter, die die Bewohner ihres Gastlandes berauben, betrügen oder körperlich misshandeln, kommen nicht, um sich zu integrieren und Teil der Gesellschaft zu werden. Letztlich ist es unser Anliegen, die Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung aufzuzeigen - dafür muss man die Dinge beim Namen nennen dürfen.