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Horst Seehofer, bayrischer Ministerpräsident, zur gesetzeswidrigen Grenzöffnung für Flüchtlinge durch Bundeskanzlerin Merkel
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Dalai Lama, zur Rolle Deutschlands während der Flüchtlingskrise. Flüchtlinge sollten nur vorübergehend aufgenommen werden, danach sollen sie in ihre Heimat zurückkehren
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"Diese Flüchtlinge klopfen nicht an die Tür, sie schlagen sie ein"
Viktor Orban, ungarischer Ministerpräsident, bei einer Rede im Parlament über die Bedrohung Europas durch sogenannte Flüchtlinge
Peter Scholl-Latour
"Wer halb Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta"
Peter Scholl-Latour, deutsch-französischer Journalist und Publizist

Refugee and Migrant Crime Map

Dieses Archiv stellt den Versuch dar, systematisch das Versagen des Staates im Hinblick auf Flüchtlinge, Migranten und Integration zu dokumentieren. Die erhobenen Daten werden mit Quellenangaben der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, um es jedem Interessierten zu ermöglichen, sich ein eigenes Bild von diesem katastrophalen und unzumutbaren Zustand Deutschlands zu machen.

Anzahl der dokumentierten Straftaten:

62897

Durchsuchbarer Datenbestand

Jede Straftat ist durch eine seriöse Quelle belegt. Tathergang, Tatort, Datum, Typ, Täternationalität, Alter und Geschlecht von Täter und Opfer sowie Zeugenaufrufe der Polizei sind zu jedem Datensatz vermerkt. Zudem wird jede Quelle archiviert, um auch bei Zensur der Originalseite weiterhin die Echtheit der Meldung belegen zu können.

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Fahndungen & Zeugenaufrufe

In unserer Datenbank befinden sich tausende ungeklärte Straftaten, bei denen die Polizei unsere Mithilfe benötigt. Falls sie Zeuge eines Verbrechens waren, melden Sie sich! Jede Straftat ist durch eine seriöse Quelle belegt. Anzahl ungeklärter Straftaten: 21202

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Straftaten nach Relevanz

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der relevantesten Straftaten. Die Ansicht kann nach Zeiträumen (jährlich, monatlich, wöchentlich) gefiltert werden. Sollten Sie spezielles Interesse an einem bestimmen Typ einer Straftat haben, so können Sie auf der rechten Seite den entsprechenden Begriff auswählen, woraufhin sich dann in einem neuen Tab eine Detailansicht öffnet.

Zeugen gesucht
#62843 Allersberg | 07.10.2018 - 23:15 Uhr
Missglückter Terroranschlag auf ICE vor Landtagswahlen in Bayern und Hessen verschwiegen! Europaweite Angriffe auf Bahnverkehr angedroht! Ein Stahlseil wird über die Gleise eine ICE-Strecke gespannt sowie massive Holzkeile auf die Schienen gelegt, um einen Zug entgleisen zu lassen. Der Zugführer nimmt während der Fahrt zwar "verdächtige Geräuche" wahr, und die Bahn bemerkt einen Kurzschluss an der Bahnstrecke, merkt aber ansonsten nichts und kommt mit beschädigter Frontscheibe in München an. Die Absuchaktion der Polizei fand erst rund zwei Wochen später statt. Dabei wurden, neben den Resten des Stahlseils und massiven Holz- und Eisenteilen, auch ein Drohschreiben und ein Graffiti an einem Brückenpfeiler in arabischer Sprache gefunden. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft (ZET) sowie das Polizeipräsidium Mittelfranken haben sich des Falls angenommen. Weitere Informationen werden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht herausgegeben. Anfang November vermelden die Ermittler: Ziel sei ein Anschlag "mit vielen Toten und Verletzten" gewesen. "Die beiden Dokumente, die jeweils aus einer Seite bestehen, sind in arabischer Sprache abgefasst. Darin werden europaweite Angriffe gegen den Bahnverkehr angedroht, falls die EU-Staaten nicht aufhören sollten, die Terrormiliz 'Islamischer Staat' zu attackieren", schreibt das Blatt. "Wir nehmen das Drohschreiben ernst. Der IS-Bezug wird aber noch geprüft", sagte ein LKA-Sprecher der Zeitung. Die Bahn hätte mittlerweile Streckenkontrollen und Bereitschaftskräfte aufgestockt. Das Bundesinnenministerium teilte der Zeitung mit, es gebe in Deutschland eine "anhaltend hohe Gefahr dschihadistisch motivierter Gewalttaten" Der Bahnverkehr biete "günstige Möglichkeiten für die Durchführung eines Anschlages".
#62839 Hannover | 08.10.2018
Ein türkischstämmiger Kickboxer (28) schlägt den Familienvater Ilja T. (40) ins Koma. Er verstirbt drei Tage später im Krankenhaus. Offenbar fühlte sich der Totschläger als Radfahrer vom auf sein Smartphone guckenden Opfer behindert, als dieses gerade auf die Straße trat. Der Radfahrer muss ausweichen, ein anschließender Streit eskaliert. Der Kickboxer schlägt dem Opfer mehrfach wuchtig mit den Fäusten ins Gesicht, fügt ihm schwerste Schädel- und Hirnverletzungen zu. Kathrin Söfker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hannover: „Zeugenvernehmungen haben ergeben, dass der Beschuldigte massiv auf den Fußgänger einschlug.“ Als er schon liegt und sich wieder aufrichten will, trifft ihn ein letzter heftiger Boxschlag ins Gesicht – das blutende Opfer rührt sich nicht mehr. Der Täter soll während des Angriffs unter Drogeneinfluss gestanden haben. Ilja T. war gerade Vater geworden. Dazu die BILD zynisch-verächtlich: [das] "Baby wird nun erst mal ohne Vater aufwachsen". Vor über 40 Jahren kamen Jelena und ihr Mann Branko aus Serbien als Gastarbeiter in die Region. Gemeinsam schufteten sie rund um die Uhr. Sie schufen sich eine kleines Familien-Imperium, besitzen u. a. ein Restaurant mit Hotel. Am Tag, als ihr Sohn angegriffen wurde, hatten sie gerade einen Vertrag für eine Bar in Linden unterschrieben. Mutter Jelena: „Ein eigenes Lokal – ein Traum ist an diesem Tag für ihn in Erfüllung gegangen!“ „Nichts ist mehr so wie vorher“, sagt Vater Branko (69). „Wir sterben jeden Tag aufs Neue!“ Die Mutter ist nach zwei Nervenzusammenbrüchen in psychiatrischer Behandlung, sehnt ihren eigenen Tod herbei. Täglich schlucken sie und ihr Mann Tabletten, um zu vergessen. Vergeblich! Nach Jahrzehnten guter Ehe geht sich das Paar aus dem Weg. „Für uns gibt es nur dieses eine Thema.“ Sie arbeiten nicht mehr, Sohn Alex führt die Geschäfte. Die Mutter: „Wir haben ein Video von der Tat gesehen. Mein Sohn wurde regelrecht hingerichtet.“ Als Ilija nach ein paar Schlägen aufstehen wollte, hätte ihm der Täter den letzten, tödlichen Schlag verpasst. „Ich werde dieses Bild nicht los. Es zerbricht mir das Herz ...“ Täter in Haft. Anklage wegen versuchten Totschlags, ab April 2019.
Zeugen gesucht
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