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DE | 18.10.2019
Zukünftig müssen sich Afrikaner nicht mehr auf den beschwerlichen Weg über das Mittelmeer begeben, um nach Deutschland zu gelangen. Sie werden mit für sie kostenlosen Charterflügen direkt aus ihren Herkunftsländern nach Deutschland eingeschleust. Grundlage für dieses Vorgehen ist das sog. Umsiedlungsprogramm der Vereinten Nationen, die den indigenen Völkern Europas die Souveränität absprechen, sie zwingen, ihre Länder den einströmenden Massen aus arabischen und afrikanischen Ländern preiszugeben und diese, wie es sich inzwischen herausgestellt hat, vermutlich über Jahrzehnte vollumfänglich zu alimentieren. In den Jahren 2013 bis 2018 wurden so bereits 45.766 Asylbewerber aus aller Herren Länder heimlich nach Deutschland umgesiedelt. Und das war noch vor Unterzeichnung des fatalen Migrationspaktes, der insbesondere die Deutschen entrechtet und stattdessen den illegal angesiedelten Migranten weitgehende Rechte einräumt. In Anbetracht der Tatsache, dass allein seit 2015 Millionen illegale Migranten, oft unter falschen Identitäten, nach Deutschland eingeströmt sind, sieht die Zukunft für Deutschland sehr düster aus. Auch der damit einhergehende und von Politik und Medien weitgehend verschwiegene Gewalt-Tsunami zu Lasten der deutschen Bevölkerung scheint den Regierenden ganz offensichtlich gleichgültig zu sein. Stattdessen werden die Steuerzahler zu immer höheren Abgaben gezwungen. Angeblich für das Klima - in Wahrheit müssen jedoch die Kosten der unkontrollierten Zuwanderung gestemmt werden. Zu viel Wahrheit will man dem Volk im "postfaktischen Zeitalter" offenbar nicht zumuten...
Migrationspakt
Bevölkerungsaustausch
Massenmigration
Vereinte Nationen
Wullowitz | 14.10.2019
Im oberösterreichischen Wullowitz, das mit gerade einmal 90 Bewohnern 20 Asylsuchende beherbergt, haben sich am Montag furchtbare Szenen abgespielt. Ein muslimischer Asylbewerber, der 2015 mithilfe von Schleppern illegal nach Österreich eingereist ist und dessen Asylantrag in der ersten Instanz abgelehnt wurde, hat zwei Österreicher mit einem Messer angegriffen und einen von ihnen getötet. Zunächst versuchte der Afghane Jamal Ali Achmad (33), seinem Flüchtlingshelfer David H. (32) die Kehle aufzuschlitzen, wurde aber von anderen Asylbewerbern zurückgehalten und rammte ihm schließlich ein Messer in die Brust. David H. wurde schwerst verletzt nach Linz geflogen, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Nach der Tat flüchtete der vermeintlich Schutzsuchende auf einem Fahrrad und versuchte erfolglos, einem benachbarten Paar das Auto zu stehlen. Auf einem nahegelegenen Bauernhof ermordete der "Flüchtling" schließlich den arglosen Landwirt Franz G. (63) mit sechs Messerstichen, raubte dessen Auto und flüchtete damit. Einen Führerschein hat der Afghane nicht. Bei mehreren Führerscheinprüfungen war er durchgefallen und deswegen so ausgerastet, dass er den Fahrschulwagen erheblich beschädigt hat. Der Asylbewerber war in der Vergangenheit wegen mindestens vier Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. In einem Fall hatte er seine Ehefrau schwer misshandelt. Sie und ihre beiden Kinder wurden getrennt von ihm untergebracht. Als Konsequenz wurde dem Gewalttäter ein humanitäres „Anti-Gewalt-Training“ verordnet, an dessen ersten Einheiten der 33-jährige laut österreichischen Behörden teilgenommen hatte. Während diese Bluttat für deutsche Medien nicht erwähnenswert scheint, sorgt sie in Österreich für große Empörung. Als Konsequenz soll das Asylheim in Wollowitz nun geschlossen werden. Nachtrag: zwischenzeitlich ist auch der 32-jährige Flüchtlingshelfer seinen schweren Verletzungen erlegen.
Österreich
Flüchtlingshelfer
Asylantengewalt
Messerangriff
Muslime
Halle (Saale) | 10.10.2019
Nach dem mutmaßlich rechtsextremen Anschlag auf eine Synagoge, bei der zwei Menschen getötet wurden, sind sowohl Politiker der Altparteien als auch die mit ihnen verbündeten Mainstream-Medien in heller Aufregung. Grundsätzlich wäre dieses Entsetzen gerechtfertigt, würde es nicht gleichzeitig die ganze Heuchelei deutscher Politik aufdecken. Der Deutsche Marvin F. (25), der erst im Juli diesen Jahres wegen seines jüdischen Glaubens, vielleicht auch aufgrund seiner Homosexualität, auf offener Straße von zwei syrischen "Flüchtlingen" beleidigt, geschlagen und bespuckt wurde, macht seiner Wut über diese Heuchelei in einem Facebook-Beitrag Luft. Seine eindeutigen Worte sind sowohl an die Kanzlerin als auch an die deutschen Medien gerichtet: "Liebe Bekannte, liebe Freunde, mit großem Schmerz blicke ich auf die kürzlich eingetretenen Ereignisse. Zwei unserer Brüder und Schwester wurden hinterhältig ermordet. Völlig grundlos. (Ob jüdische Opfer oder nicht – es war ein Angriff auf potentielle Juden! Jedes Opfer, ganz gleich der Religion, ist eines zuviel!). Eines muss ich jedoch unbedingt loswerden: An die Medien… Wenn uns Is**amisten tagtäglich drangsalieren, massakrieren und tiefes Unheil über uns Juden bringen, schaut ihr weg! Als würde nichts passieren. Und jetzt? Jeder Politiker kommt aus seinem Loch gekrochen, jeder linksgrünversiffte „Journalist“ macht eine Story daraus, dass ein Psychopath 2 Menschen auf dem Gewissen hat! Kaum ein Wort zum LKW Attentat! Auch unsere Kanzlerin bequemt sich! Wo war sie beim Breitscheitplatz!?! Sparen Sie es sich, Frau Merkel! Diese ekelhafte, widerwärtig geheuchelte Anteilnahme kauft Euch niemand ab! Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht Opfer von Gewalttaten werden. Jedes mal interessiert das niemanden von euch sog. „Journalisten“! Und jetzt, ganz plötzlich werden wir zur politischen Instrumentalisierung der Einheitsmedien ausgenutzt. Ja, es war ein Radikaler. Ja, solche Menschen sind schrecklich! Doch geht die größte Gefahr für uns auch weiterhin nicht von Rechtsextremen aus, gleichwohl ich diese zutiefst verabscheue! Außerdem war es kein rechter Akt, sondern rechtsextrem! Auch die Überwachung von Synagogen hat einen ganz anderen Hintergrund! Ich bin fassungslos! Ihr ekelt mich an! Das ist alles so unglaublich traurig… Ihr wisst nicht, wie viel Schmerz und Trauer wir in diesen Stunden im Herzen tragen. Was ist nur aus diesem Land geworden?" Shalom Aleijem. S’hma Yisrael Elohai.
Judenhass
Extemismus
Politikversagen
Halle
DE | 07.10.2019
Die von deutschen Politikern und Medien zum Star erhobene Menschenschleuserin Carola Rackete, die nachweislich nicht nur vermeintlich Schutzbedürftige illegal nach Italien geschleust hat, sondern teils Schwerkriminelle, Vergewaltiger und Folterer, ist nun der Ansicht, Deutschland wäre zu überbevölkert. Laut "Spiegel" will die Frau, die offen fordert, Deutschland solle alle Flüchtlinge der Welt (oder die, die sich dafür ausgeben...) aufnehmen, Deutschland auf lange Sicht verlassen, weil hier "zu viele Menschen auf engem Raum" leben. Wahlweise hat Rackete vor, nach Chile oder Kasachstan auszuwandern. Dies zeigt wieder einmal eindrucksvoll die Heuchelei solch selbst ernannter "Aktivisten", frei nach dem Motto: nach mir die Sintflut, sollen die Deutschen doch für all die Menschen sorgen, die ins Land geschleust wurden.
Schlepper-NGOs
Rackete
Heuchelei
Massenmigration
Massing | 04.10.2019
Im beschaulichen niederbayerischen 4.000-Seelenstädten Massing wurde eine Jüdin, die mit ihren Kindern spazieren ging, von einem Araber mit dem Schimpfwort "Yahud" beleidigt und mit einem Steinwurf an den Kopf verletzt. Wäre diese Tat von einem "bösen deutschen Rechten" begangen, gäbe es mit Sicherheit bereits Mahnwachen und Licherketten quer durch Deutschland, flankiert von Rufen wie "Nie wieder!". Da es sich bei dem Judenhasser aber um einen mutmaßlichen Moslem handelt, schweigen sowohl die feigen deutschen Medien als auch die angeblich gegen Rassismus und Antisemitismus kämpfenden Politiker der Altparteien. Fast zeitgleich erhielt Bundeskanzlerin Merkel von Juden eine weitere Auszeichnung verliehen - dieses Mal den "Theodor-Herzl-Preis", mit dem zuletzt bezeichnenderweise die Rothschild-Familie ausgezeichnet wurde. Warum eine Kanzlerin, der es offenbar vollkommen gleichgültig ist, dass Juden in Deutschland wieder in Angst leben müssen und täglich Gefahr laufen, von hasserfüllten Muslimen angegriffen und beleidigt zu werden, von anderen Juden dafür ausgezeichnet wird, ist unheimlich.
Islamischer Judenhass
Diskriminierung
Kontrollverlust
Paris | 03.10.2019
In Paris hat ein als gut integriert geltender Mann, geboren in Martinique, am Donnerstag insgesamt vier Polizisten mit einem Messer angegriffen und drei von ihnen getötet, der vierte schwebt noch in Lebensgefahr. Der 45-jährige, der erst vor 18 Monaten zum Islam konvertiert ist, war seit 20 Jahren bei der Pariser Polizei angestellt und soll schon vor der Tat Probleme mit seiner Vorgesetzten gehabt und ihr, wie üblich unter Muslimen, den Handschlag verweigert haben. Die Vorgesetzte zählt zu den Opfern des 45-jährigen. Fast absurd ist, dass der muslimische Extremist ausgerechnet in einer nachrichtendienstlichen Abteilung der Pariser Polizei tätig war, die unter anderem für den Kampf gegen Extremisten zuständig ist. Die völlig geschockten Kollegen der Opfer erschossen den Angreifer unter Tränen mit einem gezielten Kopfschuss. Anders als in Deutschland, wurde in Frankreich für die Opfer und ihre Angehörigen in der Nationalversammlung eine Schweigeminute abgehalten. Mehrere Gewerkschaften haben zu einem "Marsch der Wut" aufgerufen - 27.000 Polizisten sind diesem Ruf gefolgt, auch weil es seit Jahresbeginn bereits 50 Suizide innerhalb der Pariser Polizei gegeben hat.
Islamischer Extremismus
Terrorismus
Paris
Kiel | 03.10.2019
Am "Tag der deutschen Einheit" hielt Kanzlerin Merkel in Kiel eine ihrer üblichen inhaltslosen Reden und vermied es dabei erneut, wie heute nahezu sämtliche Politiker (außer AfD), tunlichst, von einem deutschen Volk zu sprechen. Laut Merkel seien die "Bürger" 30 Jahre nach dem Mauerfall so zufrieden wie noch nie zuvor. Sie behauptet auch, die "Bürger" wären in Ost und West gespalten, und die Ostdeutschen würden sich selbst als "Bürger" zweiter Klasse ansehen. Zudem warnt sie wie zu DDR-Zeiten davor, die Ursache für "Schwierigkeiten und Widrigkeiten" beim Staat und den Eliten zu suchen - dies führe laut Merkel ins "Elend". Vielmehr sollten die "Bürger" Verantwortung für die Konsequenzen ihres Handelns übernehmen. Ob die Kanzlerin damit meint, dass die Deutschen selbst schuld daran sind, sie und die übrige Regierungstruppe gewählt zu haben, spricht sie nicht offen aus, schwingt jedoch zwischen den Zeilen mit.
Merkel
Volksverrat
Gesellschaftszerfall
Berlin | 02.10.2019
Dass Berlin ein Problem mit arabischen Großfamilien hat, die der organisierten Kriminalität zugerechnet werden, ist hinlänglich bekannt und durch viele Berichte, auch in den Medien, ausführlich dokumentiert. Dennoch hält es die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, für angebracht, den Begriff "Clankriminalität" als irreführend und diskriminierend darzustellen. Ihrer Meinung nach würde damit "ganz eindeutig die rassistische Karte gezogen". Laut Jepke handele es sich um eine "Dreckskampagne" gegen Menschen mit muslimischer oder arabischer Herkunft - "diese können und dürfen wir so nicht hinnehmen". Stattdessen nimmt die Linkenpolitikerin deutsche Familien ins Visier und schäumt: "Warum wird organisierte Kriminalität von den Reichen und Kapitalisten nicht angeklagt?“ Wen meinst Frau Jepke wohl?
Die Linke
Organisierte Kriminalität
Clankriminalität
Berlin
DE | 27.09.2019
Das BKA hat im vergangenen Jahr 386 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Menschenhandels und der Ausbeutung eingeleitet und insgesamt 503 Opfer polizeilich erfasst. Nun wurde das Bundeslagebild "Menschenhandel und Ausbeutung 2018" veröffentlicht. Bei den eingeleiteten Verfahren ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 14 % zu verzeichnen, die Opferzahlen sollen jedoch im gleichen Zeitraum um 25 % gefallen sein. Opfer der sexuellen Ausbeutung sind in erster Linie Deutsche (18,4 %), gefolgt von Bulgarinnen (15,3 %), Rumäninnen (14,7 %) und Nigerianerinnen (14,2 %). Bei der Anwerbung für die Prostitution spielt die sog. "Loverboy-Methode" weiterhin eine große Rolle - jedes sechste Opfer soll so in die sexuelle Ausbeutung getrieben worden sein. Neben Bedrohung und Anwendung psychischer wie physischer Gewalt ist diese Art der Täuschung die mittlerweile gängigste Methode, um gutgläubige Mädchen anzuwerben. Ziel der meist ausländischen Täter sind in vielen Fällen Kinder und Jugendliche - im Jahr 2018 waren es allein 172 Minderjährige, die Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung wurden. Und das im "besten und sichersten Deutschland aller Zeiten"...
Sexuelle Ausbeutung
Lover Boys
Menschenhandel
Prostitution
IT | 26.09.2019
Wofür viele Deutsche als "Verschwörungstheoretiker" verhetzt wurden und werden, hat sich nun doch als Wahrheit herausgestellt. In Italien wurden drei Migranten aufgegriffen, die in libyschen Flüchtlingslagern andere Migranten gequält, vergewaltigt und ermordet haben sollen. Brisant ist, dass es die von deutschen Politikern und Medien als Star gefeierte Carola Rackete war, die diese Verbrecher gewaltsam nach Italien geschleust hatte. Die Beweise sind eindeutig, denn an dem Tag, an dem diese Schwerkriminellen in Italien angekommen sind, kam nur das Schiff der deutschen Menschenschleuserin dort an. Zeugen und Opfer berichten, dass besagte Männer in Libyen andere Migranten u.a. durch brutale Schläge mit Stöcken gefoltert, Gewehrschüsse auf sie abgefeuert und sie mit Elektroschocks traktiert haben. Die Schlepperorganisation "Sea Watch", für die Aktivisten wie Carola Rackete die Drecksarbeit machen, entlarvt sich durch ihre Aussagen in diesem Fall selbst: " Wir wissen ja nicht wissen, wer genau die Leute auf unseren Schiffen sind, Die Geschleusten kommen ja ohne Pässe. Weil Folter der Hauptgrund für die Flucht ist, können natürlich auf die Täter auf den Schiffen sein." Diese Aussagen sollten die Verantwortlichen dieser verachtenswerten Migrationspolitik noch einmal vor den Opfern oder deren Eltern wiederholen, an Zynismus ist dies nicht mehr zu überbieten.
Rackete
Schleuser-Mafia
Terroristen und Gewalttäter
Italien
Sea Watch
Berlin | 26.09.2019
Was für Deutsche undenkbar und ihnen von allerhöchster Stelle untersagt ist, ist Muslimen hierzulande erlaubt: ihrem Hass auf Juden freien Lauf zu lassen. Die als „Kundgebung zur Palästina-Frage“ getarnte Veranstaltung am Brandenburger Tor wurde jedoch von äußerst unschönen Bildern begleitet, denn die wenigen Gegendemonstranten bekamen keine Unterstützung, sondern sahen sich Repressalien durch die deutsche Polizei ausgesetzt. Ein jüdischer Student beispielsweise musste ein mitgebrachtes Schild mit der Aufschrift „Kein Platz für Antisemitismus“ abgeben, und ihm wurde im Gegensatz zu den Islamisten ein Platzverweis angedroht. Angeblich würde ein solches Schild eine Provokation für radikale Muslime darstellen. Würden "Rechte" bzw. Deutsche dort in ähnlicher Weise aufmarschieren, gegen Juden hetzen und sogar die Vernichtung des jüdischen Staates fordern, wären sicher sofort linksextreme Künstler wie Herbert Grönemeyer oder Feine-Sahne-Fischfilet zur Stelle, um "Haltung" zu zeigen. Da es sich aber um Muslime handelt, bleibt der Aufschrei und der Protest weitgehend aus. Und dies entlarvt die sich angeblich gegen "Antisemitismus" stellenden als das, was sie sind: nichts als Heuchler und rückgratlose Gesellen. Auch wurde muslimischen, ihren Hass verbreitenden Rappern wie Shadi Al-Bourini und Shadi Al-Najjar die Einreise nach Deutschland ermöglicht. Weil ihnen aber kurz vor Beginn der Veranstaltung der Auftritt doch noch von der Senatsverwaltung verboten wurde, waren einige Teilnehmer der Veranstaltung erbost und beleidigten Deutsche wie üblich als "Nazis". Ein in Berlin geborener Muslim namens Hasan (19) äußerte gegenüber der BILD-Zeitung: "Die ganze Welt hat Angst vor uns und wir werden diesen Kampf gegen Israel gewinnen und unser Land von den Zionisten zurückerobern.“ Nichtsdestotrotz durften die Rapper auftreten, allerdings nur bei der Botschafterin der sog. "Palästinensischen Autonomiebehörde" in Berlin, die mit den Männern für ein Foto posierte.
Judenhass
Islamischer Extremismus
Narrenfreiheit für Muslime
DE | 25.09.2019
Offiziell sind seit 2015 an die zwei Millionen Ausländer, vorwiegend aus arabischen und afrikanischen Ländern, überwiegend illegal nach Deutschland eingewandert. Der mit Abstand größte Anteil der als sogenannte "Flüchtlinge" ins Land gekommenen wird seit Jahren vom deutschen Steuerzahler vollumfänglich alimentiert, die wenigsten gehen einer Arbeit nach, die nicht durch Sozialleistungen aufgestockt werden müssen. Nun fällt Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aber nicht etwa ein, diese Zugewanderten, die laut Bundesregierung in größter Zahl in Deutschland bleiben werden, zu qualifizieren und so den Pflegenotstand in Deutschland zu beenden. Nein, der CDU-Minister ist ganz über den Atlantik geflogen und hat in Mexiko eine Absichtserklärung mit der "Deutsch-Mexikanischen Handelskammer CAMEXA" unterzeichnet, um vermeintliche Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen. Spahn verkündete in Mexiko, in Deutschland wären 50.000 bis 80.000 Stellen in der Pflege unbesetzt, und er freue sich "über jede Fachkraft", die komme. Die viel gepriesene "europäische Solidarität" erweist sich auch in dieser Sache als Farce. Für Millionen arbeitslose Jugendliche in unseren europäischen Nachbarländern, insbesondere Griechenland mit einer Quote von fast 40%, ist es ein Schlag ins Gesicht, dass statt ihrer eigens Arbeitskräfte auf dem amerikanischen Kontinent angeworben werden. Jens Spahn und der CDU jedenfalls scheint es egal, dass die Deutschen sich mehr und mehr fremd im eigenen Land fühlen. Ohne Rücksicht auf die eigene Bevölkerung wird Deutschland mehr und mehr zu einem babylonischen Schmelztiegel gemacht.
Migrationspolitik
CDU
Überfremdung
Mexiko
DE | 24.09.2019
Auf eine Anfrage des Abgeordneten Andreas Mrosek und der AfD-Fraktion im Bundestag hat die Bundesregierung eine Antwort gegeben, die es in sich hat. Gefragt hatte die AfD zu Kriminalitätszahlen im Kontext der Massenzuwanderung. Dabei herausgekommen sind folgende Daten: Allein für das Jahr 2018 wurden offiziell 265.930 Straftaten registriert, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, als Tatverdächtige ermittelt wurden. Darin enthalten sind 98-mal Mord, 261-mal Totschlag, 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe, inklusive 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen, 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung - ausländerrechtliche Verstöße wie illegale Ein- und Ausreisen oder Schleusungsdelikte wurden erst gar nicht in die Statistik mit einberechnet. Erhellend ist auch die Aufschlüsselung der Herkunftsstaaten der Täter - die mit Abstand meisten Straftaten werden von Syrern (oder denen, die sich als Syrer ausgeben) begangen (25.328 Taten), gefolgt von Afghanen (16.678 Taten), Irakern (10.225 Taten), Nigerianern (5.859 Taten), Iranern (5.186 Taten) und Nordafrikanern (Marokko und Algerien zusammen 9.579 Taten). Die Personen, die hier als Täter aufgeführt werden, machen gerade einmal 1% der Bevölkerung Deutschlands aus, stellen aber beispielsweise im Deliktfeld Mord und Totschlag 15% der Tatverdächtigen, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung 11 % und bei schwerer und gefährlicher Körperverletzung über 12 %. Auf die Frage nach den Kosten für Ermittlungsverfahren und Gerichtsprozesse antwortet die Bundesregierung lapidar, sie hätte keinerlei Informationen darüber. Insgesamt ergeben sich 728 Straftaten täglich (!), von denen viele vermeidbar gewesen wären, gäbe es noch einen funktionierenden Grenzschutz und eine Bundesregierung, der der Schutz des eigenen Volkes am Herzen liegt. Beides gibt es jedoch nicht mehr...
Migrantenkriminalität
Statistik
Staatsversagen
Bayreuth | 18.09.2019
Es geschehen noch Zeichen und Wunder, zu bestaunen in Bayreuth. Im Gegensatz zu vielen anderen Ausländern, die Deutsche in den letzten Jahren totgetreten oder abgestochen haben, wurde nun ein Täter tatsächlich nicht nur wegen des ansonsten üblichen Totschlags, sondern wegen Mordes verurteilt. Das Opfer, die Jungpolitikerin und bekennende Flüchtlingshelferin Sophia Lösche (28), war damals als Tramperin zu dem 42-jährigen Marokkaner Boujemaa L. in den Lkw gestiegen. Der Nordafrikaner hatte die 28-jährige eiskalt mit einem Schraubenschlüssel erschlagen und ihre Leiche, vermutlich um ein Sexualdelikt zu vertuschen, verbrannt. Anschließend hatte er sie in Spanien in einem Straßengraben an der französischen Grenze abgelegt. Das Landgericht Bayreuth hat den Marokkaner nun zu lebenslanger Haft, was in Deutschland lediglich 15 Jahre bedeutet, verurteilt. Eine anschließende Sicherungsverwahrung wurde hingegen nicht angeordnet. Bezeichnend ist, dass die Eltern der so brutal Ermordeten dennoch darauf hinweisen, dass es "nicht um Gewalt von Flüchtlingen gehe, sondern um Gewalt gegen Frauen."
Nafris
Deutsche Opfer
Gutmenschentum
Münster | 17.09.2019
Im Auftrag von Gerichten und Jugendämtern haben Rechtsmediziner in Münster knapp 600 sogenannte "unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" auf ihr wahres Alter hin untersucht und dabei festgestellt, dass rund 40% der Untersuchten bei der Angabe ihres Alters vorsätzlich gelogen haben. Unter den übrigen 60% könnten weitere Nichtminderjährige sein - nicht in jedem Fall ist es eindeutig feststellbar. Da der deutsche Steuerzahler für die Alimentierung angeblich minderjähriger Migranten wesentlich höhere Summen, in Hessen bis zu 9.000 Euro monatlich pro Person, aufbringen muss, ein Skandal. Auch wäre es für die Strafzumessung bei begangenen Straftaten erheblich, ob die Migranten nach Erwachsenen- oder Jugendstrafrecht verurteilt würden. Übliche Lobbygruppen wie „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“, der „Bundesverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge“ und das „Deutsche Kinderhilfswerk“ lehnen nach wie vor eine Altersfeststellung der meist illegal eingereisten Männer ab, die Bundesärztekammer hält die zur Altersfeststellung erforderliche Röntgenuntersuchung gar für "einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit der Menschen". Dass die Migranten dies ganz einfach umgehen könnten, indem sie ihre echten Pässe bei der Einreise mitführen (das Handy geht in der Regel ja auch nicht verloren), scheint diese Verbände nicht zu interessieren. Interessant zu wissen wäre, wie sich diese sog. "Menschenrechtler" zur bevorstehenden Impfpflicht positionieren werden, die ja nun eindeutig einen Eingriff in die Unversehrtheit, insbesondere der Kinder, darstellt.
Minderjährige Flüchtlinge
Asylmissbrauch
Kontrollverlust
Zweiklassengesellschaft
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