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Nachrichten aus aller Welt.

535 Suchergebnisse
| 22.02.2018
Für eine weitere Balkanisierung und Einreise von gewerbetreibenden Klemmbrettbanden, Taschendieben, Einbrechern und messertragenden Straßenräubern wird gesorgt. Der EU-Erweiterungskommissar schlägt die Aufnahme von Mazedonien und Albanien vor. Albanien hätte bereits "im Kampf gegen die organisierte Kriminalität eine Menge getan", erläuterte EU-Kommissar Johannes Hahn. Na dann kann ja nichts passieren...


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Essen | 22.02.2018
„Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“. Senioren und alleinerziehende Mütter seien in den letzten Jahren einem „schleichenden Verdrängungsprozess“ zum Opfer gefallen. Gleichzeitig mit dem erhöhten Anteil von Ausländern sei der Anteil der deutschen Nutzer des Tafelessens zurückgegangen. Gerade ältere Nutzerinnen hätten sich von der großen Zahl fremdsprachiger Männer abgeschreckt gefühlt.


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Homberg (Efze) | 21.02.2018
Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche, dem sogenannten "Love- oder Romance-Scamming" (auf deutsch: Liebes- oder Romantikbetrug). Die Täter suchen ihre Opfer bevorzugt auf Online-Partnerbörsen oder in sozialen Netzwerken wie Myspace oder Facebook, treten beispielsweise als Ärzte, Ingenieur oder Soldaten mit ihnen in Kontakt. Wenn der neue Bekannte vorgibt, in Amerika oder Südamerika zu sitzen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sein wahrer Aufenthaltsort Westafrika ist. Sind die Liebesbande erst geknüpft, folgen meist rührselige Geschichten, mit denen die Opfer zu Zahlungen überredet oder auch genötigt werden. In anderen Fällen werde die Opfer einfach benutzt - für Geldwäsche oder den Transfer fragwürdiger Päckchen. Als Täter kommen jedoch nicht nur Männer infrage, sondern in großem Umfang auch Frauen! Beide Tätergruppen nutzen meist attraktive Fotos, die nicht selten einfach gestohlen sind.


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"Wir tauschen euch aus" Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen

Ich habe selten ein frecheres und offeneres Geständnis gesehen, als hier in den Tagesthemen. Der Große Austausch findet statt und wird hier in der Charaktermaske des Multikulturalismus, des Politikwis ...

DE | 21.02.2018
WIR TAUSCHEN EUCH AUS Martin Sellner kommentiert hier die unfassbaren Aussagen der TAGESTHEMEN in der ARD. Es wird dort offen zugegeben, dass "wir" Schauplatz des Experiments sind, unsere monoethnische Gesellschaft eine multikulturelle, multiethnische Gesellschaft zu verwandeln. "Das kann klappen, das wird glaube ich auch klappen" sagt der Kommentator. "Es wird Verwerfungen geben" - ein unverschämter Euphemismus für die ausufernde Kriminalität und Brutalität, der wir uns jetzt schon ausgesetzt sehen!


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DE | 21.02.2018
In Sachsen werden keinerlei Anforderungen an Einwanderer gestellt. Die doppelzüngige Stiftung Mercator fordert daher für Sachsen ein Landesintegrationsgesetz, mit dem beispielsweise Wohnsitzauflagen und Berufsschulpflicht für ausländische Volljährige ohne Schulabschluss ermöglicht würden. Neben solchen evt. sinnvollen Ansätzen schwelgt das Mercator-Gutachten von typisch gutmenschlichen Aktionen wie: Migrantenquote für die öffentliche Verwaltung, islamische Feiertage, Islamunterricht sowie Anerkennung der Herkunftssprache als zweite Fremdsprache und einem entsprechenden Ausbau des fremdsprachlichen Unterrichts. Grüne und Linke haben die Hinweise dankend aufgenommen und wollen entsprechende Gesetzesanträge einbringen. Pegida hat viel zu tun!


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DE | 21.02.2018
Das Bundesland NRW sucht Tausende neue Schöffen. Die Bewerbungsfrist endet im Mai. Schöffen brauchen keinerlei juristische Vorerfahrung. Das Gesetz sieht vor, dass jeder zum Schöffen berufen werden darf, der nicht selbst schon einmal zu einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen den ein Ermittlungsverfahren läuft. Wer die Eignung erfüllt, bekommt einen kurzen Crash-Kurs und darf anschließend vor Gericht mitentscheiden.


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DE | 19.02.2018
Einen gekonnten Einblick in das Parteientollhaus präsentiert die BILD. Eine Redakteurin hat ihre Haustiere als neue SPD-Mitglieder angemeldet. Hündin "Lima" aus Mallorca und Katze "Kotka Kowalska" aus Polen werden als Mitglieder vollwertig akzeptiert. Die Tiere erhalten regelmäßig Post und Einladungen von hochrangigen Parteibonzen und dürfen über den Koalitionsvertrag mit der CDU abstimmen. Wem die Wähler in Scharen weglaufen, der nimmt vermutlich auch eine Schafherde auf. Die SPD liegt derzeit bei 15,5%, die AfD bei 16%. Must read!


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Hamburg | 13.02.2018
In Hamburg protestieren zaghaft 200 Menschen aus dem Bürgertum gegen die Politik der Kanzlerin. Die Antifa bedroht die Initiatorin der Demo und läuft massiv gegen die angemeldete Veranstaltung auf. Von der Boulevardpresse werden die Fakten verdreht: Sie bezeichnet die Lager als "Neonazis" und "friedliche Linke".


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Osnabrück | 13.02.2018
Die Polizeidirektion Osnabrück und das "Institut für Islamische Theologie" laden zum "gemeinsamen Symposium" der Universität Osnabrück am Donnerstag, 22. Februar 2018, zum Thema "Polizei und Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft ein. Unter den rund 250 geladenen Gästen ist ausgerechnet auch ein Vorsitzender eines Ditib-Landesverbandes. Ditb wird insbesondere wegen des massiven Einflusses der türkischen Regierung teils vom Verfassungsschutz beobachtet. Hier feiert man jedoch gemeinsam mit der Polizei ein Symposium.


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Trier | 08.02.2018
Die Polizei ruft gemeinsam mit weiteren Organisationen Frauen dazu auf, gegen sexuelle Gewalt "zu tanzen". Getanzt werden soll jedoch nicht gegen die ausufernde Gewalt gegen Frauen in Deutschland, sondern für 1 Milliarde Frauen in der Welt. Die Polizei spricht plötzlich von einem "Gräuel" - die Situation hierzulande wird jedoch weiterhin verharmlost.


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Cottbus | 03.02.2018
In Cottbus gingen heute mehrere tausend Menschen bei einer friedlichen, von Zukunft Heimat e.V. organisierten Demonstration auf die Straße. Die Mainstreammedien bezeichnen diese Menschen als "rechts". Aber, so der Artikel: "Glatzen, Springerstiefel, irgendwelche Nazisymbole suchte man auf der Demo vergebens".


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Calais | 02.02.2018
Sie gingen mit Eisenstangen aufeinander los, Schüsse fielen: Bei Massenschlägereien unter Migranten in der französischen Stadt Calais sind mehrere Menschen schwer verletzt worden. Fünf Flüchtlinge hätten lebensbedrohliche Schusswunden erlitten, 18 weitere seien durch Schläge verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit.


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DE | 02.02.2018
Die Bundeswehr hat nicht nur Probleme und Versorgungslücken bei technischem Gerät. So ist derzeit kein U-Boot voll einsatzfähig, ein Großteil der Panzer steht in der Werkstatt und Hubschrauber oder Militärtransporter lassen sich nicht wie gefordert einsetzen. Jetzt gibt es einen neuen Engpass. Der Vorrat an Paketen mit Soldatenessen-Fertiggerichten, im Militärjargon EPa genannt, ist unter ein Mindestmaß gesunken. Dies bestätigt das Versorgungsamt der Bundeswehr.


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Freiberg | 02.02.2018
Die sächsische Stadt Freiberg nimmt in den kommenden vier Jahren keine weiteren Flüchtlinge mehr auf. Mit Entsetzen reagierten Stadträte von Grünen und Linkspartei auf den Beschluß. „Ich bin konsterniert, daß man nun einen drauf setzt. War der erste Antrag schon herzlos, ist es der andere doppelt“, zitiert die Zeitung Sebastian Tröbs (Grüne). Stadträtin Jana Pinka, die für die Linkspartei im Sächsischen Landtag sitzt, ergänzte: „Freiberg ist ein Hort der Toleranz und Weltoffenheit.“


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PK | 01.02.2018
Pakistans Regierung hat eine radikale Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik vollzogen und angekündigt, dass mehr als zwei Millionen afghanische Flüchtlinge das Land verlassen müssen. Den Afghanen wurde dafür eine Frist von nur 60 Tagen gesetzt. Erst am Mittwoch hatte die Regierung in Islamabad eine für 31. Jänner geplant gewesene Massenausweisung zunächst noch auf Ende Juni verschoben, dies dann aber kurz darauf widerrufen.


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Karlsruhe | 31.01.2018
Wie nicht anders erwartet, war die Veranstaltung zum Moscheebau eine reine DITIB-/Islam-Propagandaschau. Auf kritische Fragen aus dem Publikum wurde mit Unwahrheiten, Phrasendrescherei, Beschwichtigung und Lippenbekenntnissen seitens der DITIB reagiert. So stritt man eine Verbindung der DITIB zur Türkei einmal mehr gegen die unwiderlegbaren Tatsachen ab.


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Kandel | 28.01.2018
Das «Frauenbündnis Kandel» zog unter dem Motto «Sicherheit für uns und unsere Kinder» von dem Drogeriemarkt, in dem Mia getötet wurde, durch die Stadt zum Marktplatz. Auf dem Weg dorthin wiederholten die Teilnehmer Parolen wie «Lüge, Hetze und Betrug. Bürger haben jetzt genug» oder «Sicherheit für Frau und Land, dafür gehen wir Hand in Hand».


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| 27.01.2018
Leipzig - Ein prognostizierter Kriminalitätsanstieg von bis zu 5000 Straftaten jährlich - und eine Polizei, die aufgrund von Personalknappheit, hohem Krankenstand und mangelnder Effizienz kaum noch handlungsfähig ist.


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Siegen | 26.01.2018
Die Polizei warnt vor falschen Microsoft-Mitarbeitern. Die Täter (meist mit deutlich erkennbarem asiatischen Akzent) gaukeln den Opfern telefonisch einen Viren-/Trojanerbefall vor, bringen sie dazu, eine Schadsoftware zu installieren, um an sensible Daten zu gelangen. Für den "Support" verlangen sie zudem auch noch Geld.


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FR | 24.01.2018
In Frankreich kam es zu einer ganzen Kette von Attacken von radikalisierten Häftlingen auf Gefängniswärter. Die Wärter fühlen sich mit den Problemen alleingelassen. Zwei Drittel der 186 französischen Gefängnisse werden inzwischen bestreikt, viele bereits in der zweiten Woche. Ein Ende des Konflikts zeichnet sich nicht ab. 4000 Attacken jährlich auf Gefängniswärter verzeichnen die Statistiken, immer häufiger von verurteilten Islamisten oder Radikalen. „Die französischen Gefängnisse sind ähnlich wie die Vorstädte verlorene Territorien“, sagt Frédéric Ploquin, Justizspezialist des Magazins „Marianne“. Es ist, als habe Frankreich seine gesellschaftlichen Probleme jahrelang verdrängt und hinter hohen Mauern verstecken wollen.


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Berlin | 24.01.2018
Und direkt geht es von den Zuständen in französischen Gefängnissen (siehe Link von heute auf WELT-Artikel) weiter zu einen gleichgelagerten Problem in der Haftanstalt Moabit: „Sicherheit und Ordnung können nicht mehr zu 100 Prozent gewährleistet werden. Besondere Vorkommnisse sind an der Tagesordnung (z.B. Haftraumbrände, Übergriffe und Suizide). Hinzu kommt eine erhöhte Aufgabenvermehrung durch veränderte Klientel (z. B. Islamisten).“


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Oerlinghausen | 24.01.2018
Mehr Einbrüche und Diebstähle, Angst vor Übergriffen: Die Bewohner Oerlinghausens sehen sich in ihrem täglichen Leben massiv eingeschränkt. Die Zentrale Aufnahmeeinrichtung mit 600 Plätzen ist der Grund.


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Lünen | 23.01.2018
An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Lünen hat ein Jugendlicher einen Mitschüler getötet. Ein 14 Jahre alter und ein 15-jähriger Schüler gerieten in Streit, der Ältere zieht ein Messer, sticht zu: alle Wiederbelebungsmaßnahmen sind erfolglos. Über die Nationalität des Täters sei nichts bekannt, so die Presse. Wer glaubt das denn noch?


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DE | 23.01.2018
Angesichts offenbar zunehmender Messerangriffe in Deutschland hat die Gewerkschaft am Dienstag eine gesellschaftliche Grundsatzdebatte über wirksame Gegenmaßnahmen gefordert. „Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizeimeldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messerattacken bekannt werden“, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow.


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DE | 05.01.2018
Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt rechnet mit einer andauernden Gefahr durch islamistische Terroristen mindestens für die nächsten zehn Jahre. Auf dieses Problem müssten sich besonders die großen deutschen Städte gefasst machen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.


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DE | 05.01.2018
Die Headline ist irreführend. Einmal wieder, ohne Ross und Reiter zu nennen, beschreibt der Artikel, wie ein Ex-KSK-Kämpfer Rettungspersonal schult. Die Checkliste spricht Bände: Niemals alleine den Unfallort betreten – Niemals das Zweierteam auflösen – Niemals Türen hinter dem eigenen Rücken verschließen lassen und immer in Erfahrung bringen, wie sie im Zweifel wieder zu öffnen sind – Niemals die Schuhe ausziehen – 360-Grad-Fokussierung von innen nach außen: Wo sind andere Passanten? Wo liegen Gegenstände herum?"


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DE | 03.01.2018
Das Fraunhofer-Institut hat im vergangenen Jahr einen mobilen Handscanner entwickelt, der mit Ultraschall arbeitet und bereits eingesetzt wird. Ironischerweise wird damit ebenfalls das Alter von Migranten festgestellt, mit dem Hintergrund, gegen Schlepper vorgehen zu können, die Minderjährige schmuggeln. Schäden durch Röntgenstrahlen sind jedenfalls nicht zu befürchten, ebenso wie es keine komplizierten Untersuchungen gibt. Einfach in der Handhabung, schnelle Ergebnisfindung


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