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Relevanz

Straftaten nach Relevanz

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der relevantesten Straftaten. Die Ansicht kann nach Zeiträumen (jährlich, monatlich, wöchentlich) gefiltert werden. Sollten Sie spezielles Interesse an einem bestimmen Typ einer Straftat haben, so können Sie auf der rechten Seite den entsprechenden Begriff auswählen, woraufhin sich dann in einem neuen Tab eine Detailansicht öffnet.

Zeugen gesucht
#1833 Augsburg | 02.07.2018
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Gruppenvergewaltigung in "Flüchtlings"-Unterkunft! Eine 15-Jährige Schülerin lernt einen angeblich 17-jährigen afghanischen "Flüchtling" kennen, der sie mit in eine Augsburger Asylunterkunft nimmt und ihr eine Haschisch-Zigarette anbietet. Das Mädchen erleidet hierdurch einen "Filmriss" und bekommt vom weiteren Geschehen nichts mehr mit. Das Mädchen wird später in hilflosem Zustand von Passanten angetroffen. Erste Ermittlungen der Polizei legen nahe, dass das Mädchen von mehreren Asylbewerbern vergewaltigt wurde. Zwei afghanische Tatverdächtige (17,20) wurden in Haft genommen. Um weitere Mittäter zu ermitteln, wurden von etlichen Bewohnern der Asylunterkunft DNS-Proben genommen. Nach Auswertung der Proben wird ein weiterer 20-jähriger Afghane als Tatverdächtiger festgenommen und nach Vollzug eines Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Im Dezember kamen noch ein 18- und ein 20-Jähriger dazu, ebenfalls per DNS-Beweis. Amir A. (18) wird wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zu zwei Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, sei¬n Komplize Hamed S. (21) wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Zudem müssen beide dem Opfer jeweils 5.000 Euro zahlen und den Kontakt zur Schülerin meiden.
#1831 Hannover | 31.07.2018
Der Sudanese Mohamad A. (44), mit mindestens fünf Identitäten in Deutschland, vergewaltigt die psychisch kranke Obdachlose Susanne M. (63) und erwürgt sie dabei. Akribische Ermittlungsarbeit führt die Polizei auf die Spur des Mörders. Am Opfer sind DNA-Spuren gefunden worden, die in der Polizeidatenbank zu seinem Eintrag führen. Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weshalb das Vergleichsmaterial vorlag. Sein Asylantrag war abgelehnt. Es lag eine Duldung bis November 2018 vor. Festnahme, Prozess, Urteilsverkündung im Januar 2019: zehn Jahre Haft wegen Vergewaltigung mit Todesfolge. Wegen seines Hangs zu Straftaten im Alkoholrausch ordnete das Gericht die Unterbringung des Vergewaltigers in der Entzugsklinik an. Vorab soll er drei Jahre im Gefängnis verbüßen (die U-Haft seit August wird angerechnet), um in dieser Zeit die deutsche Sprache zu lernen, damit die Therapie Erfolg hat. Hält der Sudanese die Maßregel durch und führt sich tadellos, winkt ihm eine vorzeitige Haftentlassung. Verteidiger Clemens Anger: „Ich gehe davon aus, dass mein Mandant in knapp fünf Jahren in Freiheit sein wird.“ Danach ist wohl davon auszugehen, dass der Vergewaltiger und "Töter" von Susanne M. in Deutschland bleiben können wird. Mohamad A. muss sich erneut vor Gericht. Im neuen Prozess (Start 13. Januar 2020) soll geklärt werden, ob der Angeklagte womöglich doch vorsätzlich tötete.
Zeugen gesucht
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